Minecraft – Pandas und Kätzchen dank neuem Update

Dass für die bunte Klötzchenwelt immer neue Inhalte veröffentlicht werden, nehmen wir begeisternd an. Nun bringen Microsoft und Mojang mit „Cats and Pandas“ neue Inhalte, die knuddeliger kaum sein könnten. Staubtrockene Infos gibt es dazu bei uns.

Pandas, Katzen und allgemeine Neuerungen

Minecraft ist das meist verkaufte Spiel bisher. Satte 154 Millionen Kopien wurden als Java und Bedrock Edition sowie für die Konsolen verkauft. Dabei spielen aktiv jeden Monat mehr als 74 Millionen Menschen. Selbst nach der Übernahme des Franchise durch Microsoft hielt dieser Trend an. Dabei arbeitet Minecraft weiter daran, die Richtung beizubehalten und stets neue Funktionen anzubieten. Als „Notch“ Persson den Baukasten erstmals auf dem PC 2009 veröffentlichte, war der Erfolg nicht ansatzweise abzusehen. Doch nur 19 Monate später waren bereits mehr als 1 Million Kopien verkauft.

So kommt nun das Bonus-Update „Cats and Pandas“. Dieses ist verfügbar auf Windows 10 PC, Xbox One, Android, iOS und Nintendo Switch. Ebenso kann das Update mithilfe der Minecraft Java-Snapshot-Verion in der Java-Edition erlebt werden. Doch neben den, wie der Name bereits vermuten lässt, Katzen und Pandas, bringt das Update ebenfalls eine Menge andere Neuerungen. So findet der Spieler nun mit Bambus ein neues Baumaterial, mit dem sich ganz neue Ideen umsetzen lassen. Als mächtiger Bonus ist eine Armbrust verfügbar. Diese verfügt über verschiedene Verzauberungen und kann im experimentellen Gameplay ausgiebig getestet werden. Als Verzauberungen stehen der Mehrfachschuss, Durchdringen und schnelles Nachladen zur Wahl.

Doch besonders die knuddeligen Pandabären haben es uns angetan. Warum diese bisher in Minecraft fehlten, weiß kein Mensch. Wahrscheinlich hatte sich Mojang jedoch Ähnliches gefragt. Und so können wir uns nun diese possierlichen Geschöpfe in der typischen Klötzchenoptik ansehen und sie in ihrer natürlichen Umgebung erforschen. Doch die Pandas sind es nicht alleine, die versuchen die Aufmerksamkeit der Spieler auf sich zu ziehen. Ebenso schnurren nun an allen Ecken und Enden süße Kätzchen. Diese wurden komplett neu gestaltet und bringen so etwas Leben in den Alltag des fleißigen Klötzchenbauers. Gezähmt werden können die Katzen im Übrigen mit Fisch. Zudem gibt es Kreaturen, die vor diesen Tieren Angst haben und sich nicht in die Nähe trauen, solange diese in der Umgebung sind. Das Zähmen von Ozelots hingegen ist nicht mehr möglich. Dennoch können diese weiterhin gefüttert werden, damit der Spieler ihr Vertrauen gewinnen kann.

Die Pandas übrigens tauchen überall dort auf, wo Bambus eingesetzt wird. Dabei ist es Zufall, ob sie sich einzeln an das neue Gebiet gewöhnen müssen oder ob sie gleich zu zweit auftauchen. Vorsicht sollte der Spieler jedoch in jedem Fall walten lassen, wenn ein Baby-Panda mit dabei ist. Die Mutter kann in diesen Fällen leicht reizbar sein, was dazu führt, dass sie den Spieler schnell einmal angreift. Der Bambus lässt sich übrigens in Schatzkisten, die random spawnen oder im Dschungel beim Fischen finden. Aus diesem neuen Material kann zudem ein Block gefertigt werden, an dem der Spieler emporklettern kann. Also schon richtig interessant und wenn du dann einen Minecraft Server brauchst findest du den bei uns.

Realms und Bugs

Neu ist ebenfalls für die Xbox One, dass Realms nun im Abonnement gebucht werden, sollte Interesse bestehen. Die Realms sind optionale Server, auf welchen die Spieler ihre eigenen Minecraft-Welten speichern können. Damit ist diese dauerhaft gesichert und der Spieler sowie seine Freunde können jederzeit auf diese Welt zugreifen. Die Freunde können das auch, wenn der Spieler selbst nicht online ist. Besonders praktisch, wenn man gerne zusammenspielt und nicht ständig auf andere warten möchte.

Ebenso hat man sich vieler kleinerer Fehler angenommen. Diese werde regelmäßig von den einzelnen Spielern der breiten Community unter bugs.mojang.com festgehalten. So kann jeder, der Bugs im Spiel feststellt, diese melden. Im Rahmen eines Updates werden diese gemeldeten Dinge geprüft und nach Möglichkeit, dann behoben.