Half-Life – der echte Klassiker

Der Klassiker aus dem Action-Genre ist ein Ego-Shooter, der 1998 bereits veröffentlicht wurde. Weltweit wurden mehr als 10 Millionen Exemplare über den Einzelhandel verkauft. Entwickelt wurde der, für die damalige Zeit, innovativer Shooter von der Valve Coporation. Diese veröffentlichte das Spiel ebenfalls auf ihrer Plattform Steam.

Willkommen in Black Mesa!

Nachdem Half-Life in Deutschland auf dem Index gelandet war, ebenso wie Unreal Tournament und Doom damals, veröffentlichte Valve hierzulande eine entschärfte Version. Dabei beginnt Half-Life nicht wie er klassische Shooter. Stattdessen besteht der Beginn aus einem interaktiven Intro, in dem wir mit einer Schwebebahn als der Wissenschaftler Gordon Freeman tief hinunter in den Forschungskomplex von Black Mesa hinabgleiten. Dort ist unser Arbeitsplatz und beginnt letztendlich das Abenteuer von Half-Life. Auf der Fahrt erklärt uns eine männliche Stimme alle wichtigen Dinge, die wir hier unten finden. Ebenso werden uns offene Stellen offeriert, falls wir in der Familie oder im Freundeskreis Interessenten hätten.

Schon hier bekommen wir ein Gefühl für die Größe der Einrichtung, durch die wir uns später kämpfen müssen. Als die Gondel stoppt, werden wir persönlich von einem Wachmann in Empfang genommen, der uns Zugang zum eigentlichen Forschungskomplex gewährt. Je weiter wir uns in die Anlage hineinbewegen, umso klarer wird, dass es wohl ein Problem mit diversen Experimenten zu geben scheint. In der Abteilung für anormale Stoffe scheint es Vorkommnisse zu geben. Gut, dass wir hier unten arbeiten. Und wie es der Zufall so will, kommt es zur Katastrophe. Eine Explosion öffnet ein Dimensionstor. Durch dieses strömen anschließend tödliche Aliens in die Black-Mesa-Forschungsstation.

Half-Life Gameplay
Fotograf: mrwynd – Foto: Flickr / not edited | Lizenz: CC BY 2.0

Rette sich, wer kann

Nun geht endlich die knallharte Action los. Denn unser Ziel ist es, aus dem Labor zu entkommen. Dabei bietet Half-Life Abwechslung pur. Jedoch stehen uns dabei nicht nur die Aliens im Weg, sondern ebenfalls die Umgebung, in der Aufzüge abstürzen und Regale umstürzen. Dabei bieten sich uns auf dem Weg nicht nur Gefechte, sondern ebenfalls diverse Puzzle. Der Ablauf ist hier ziemlich linear, beeindruckt jedoch mit überraschenden Momenten. So springen uns Aliens aus einem Lüftungsschacht auf den Kopf oder der Boden bricht plötzlich ein. Das hebt die Stimmung und hält uns im Bann.

Die Gegner variieren ebenfalls im Laufe der ordentlichen Story. Zu Beginn laufen uns ständig diverse Aliens vor die Flinte, während später noch die US-Army dazukommt. Diese sollen alles töten, was sich noch in der Forschungsstation befindet. Dabei sind die Gegner nicht so stupide wie in manch anderem Ableger des Genres. Hören diese uns beispielsweise, laufen sie uns hinterher. Ebenfalls sprechen sie sich ab. So locken sie uns das ein oder andere Mal in die Falle. Doch auch der Rückzug gehört zu ihrem taktischen Repertoire. Und Achtung: Einige verstecken sich, nur um uns hinterhältig anzugreifen.

Schon fast historisch

Klar, die Grafik von Half-Life ist nicht mehr der Hingucker. Die Texturen sind matschig und die Umgebung pixelig. Immerhin ist der Titel nun 20 Jahre alt. Der enorme Vorteil ist dabei, dass das Spiel flott läuft. Selbst auf alten Rechnern. Nicht einmal eine 3D-Grafikkarte wird benötigt. Half-Life nutzt dann die Software-Beschleunigung. Dennoch sieht das Ganze mit, besser aus.

Einen Mehrspieler-Modus gibt es ebenfalls. Hier können insgesamt 32 Spieler über das Internet oder das lokale Netzwerk gegeneinander antreten. Multiplayer-Karten gibt es genügend. Ebenfalls lassen sich Karten mit dem integrierten Karten-Editor spielend leicht selbst erstellen. Im Internet gibt es zudem unzählige, kreative Schöpfungen zum Herunterladen. Diese lassen sich leicht hinzufügen. Daneben gibt es eine Menge verschiedener Modifikationen. Die wohl berühmteste darunter ist Counter-Strike. Dieser wurde zum Mehrspieler-Hit und erfreut sich, ebenfalls wie Half-Life, seit fast 20 Jahren einer aktiven, breiten Community.

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