Quake 3 Arena – bis die Mäuse glühen

Der dritte Teil der Quake Serie wurde von dem amerikanischen Studio id Software entwickelt. Mit dem Ego-Shooter, der im letzten Jahrtausend, genauer im Jahr 1999, von Publisher Activision auf den Markt gebracht wurde, erfüllte sich für viele Spieler der Traum nach einem sehr schnellen Mehrspieler-Shooter. Zwar findet sich in Quake 3 Arena ebenfalls ein Einzelspielermodus, dieser ist jedoch lediglich eine Simulation des Multiplayers mithilfe von KI gesteuerten Bots. Dieser dient also lediglich als anfängliches Training. Als Spiel-Engine wurde die id Tech 3 genutzt.

Es war einmal

Mit der Veröffentlichung von Quake 3 Arena im Dezember 1999 begann die Ära der Online-Spiele. Das Internet war gerade schnell genug, um online gegeneinander Spielen zu können, ohne das gleich der ganze Rechner samt Röhrenmonitor und Zubehör zu LAN-Partys befördert werden musste. Endlich fanden wir online genügen Spieler, um die rasante Action, die Quake 3 Arena bot, zu genießen. Dabei wurden penibel die Ping-Zeiten gemessen und analysiert.

Zu dieser Zeit gab es Quake 3 Arena auch nur für den PC. Auf Konsolen war die Steuerung mit dem Gamepad schlicht zu langsam. Erst mit Ego-Shootern wie Call of Duty oder Halo änderte sich das Bild auf den Konsolen. Das lag jedoch daran, dass die Spiele verlangsamt wurden, die Spiele auf die Steuerung mit Gamepads entwickelt wurden und schnelle vertikale Wechsel nicht mehr vorkamen.

Quake 3 Arena ist Tempo pur. Doch noch eine weitere besondere Fähigkeit zeichnet die Quake Spieler aus. Präzision. Symbolisch dafür kann die Rail Gun gesehen werden. Diese benötigte sehr viel Zeit zum Aufladen und feuerte anschließend einen dünnen Laserstrahl ab. War dieser ein Volltreffer, wurde das Ziel umgehend ausgeschaltet. Damit musste also jeder Schuss sitzen. Ansonsten war man selbst Mus.

Zudem ist Quake 3 Arena auch heute noch ein beliebter Shooter. Wo früher die Bildschirmauflösung heruntergeregelt werden musste oder Grafikoptionen deaktiviert, läuft Quake heute auf jedem Rechner. Selbst auf dem im Büro. Zudem sieht das Spiel immer noch gut aus. Doch bei der Geschwindigkeit nehmen wir sowieso kaum Details mehr wahr.

Quake als Vorreiter des Free-to-Play

Quake 3 Arena wurde nach dem Kauf von id Software durch Zenimax zu Quake Live portiert. Damals wurde das Bezahlmodell Free-to-Play mit Quake Live erstmals eingeführt und war ein faires und transparentes Angebot. Spieler konnte kostenlos Quake spielen. Wollten sie jedoch mit einem Clan spielen, Turnier veranstalten oder Server aufsetzen, musste eine monatliche Gebühr entrichtet werden.

In der Zwischenzeit finden sich viele Modifikationen von alten Quake 3 Arena Karten in Live. Jedoch veränderte id Software immer wieder einige Details, die nicht ganz von der großen Community angenommen wurden. Traditionalisten hingegen messen sich lieber im alten Originalspiel, das mit Challenge Promode Arena und den dazu gehörenden Karten ausgestattet ist. Hier kann ohne Veränderungen, das eigene Können im Jeder-gegen-Jeder getestet werden.

Selbst heute ist Quake 3 Arena nach all den Jahren ein immer noch beliebter Ego-Shooter. Sozusagen ein Unikat in der schnelllebigen Welt der Shooter- und Action-Games. Der Erfolg ist dabei zurückzuführen auf das Wesentliche, das einen Ego-Shooter ausmacht. Puristisch, und als technischer Vorreiter einer ganzen Branche, die Professionalisierung, Online-Spiele und die spezielle Gaming-Hardware hervorgebracht hat, kann Quake 3 Arena heute betrachtet werden.

Ziel des Spiels

Letztendlich geht es in Q3A um Abschüsse. Frags genannt. Wer die höchst Punktzahl dabei erreicht gewinnt. Ein forderndes als auch sehr motivierendes Spielprinzip. Einfach, ohne Schnickschnack. Zur Begrenzung des Spiels dient eine bestimmte Zeit oder ein bestimmtes Punktelimit. Als Spielmodi stehen das klassische Deathmatch, der Zweikampf beim Tournament, der Team Deathmatch und Capture the Flag zur Auswahl. Zudem finden sich eine Vielzahl von Power-ups, die kurzzeitige Boni gewähren und eine Menge Waffen im Spiel. Ebenfalls gibt es im Spielverlauf verschiedene Auszeichnungen für bestimmte Erfolge wie Abschüsse oder etwa die Trefferquote.

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Call of Duty: Black Ops 4 – erstmals ohne Kampagne?

Call of Duty Black Ops 4

Der 15. Teil der erfolgreichen Serie aus dem Hause Activision wird dieses Mal von Treyarch entwickelt und soll am 12. Oktober 2018 auf den Markt kommen. Plattformen werden Microsoft Windows, die Xbox One und die PlayStation 4 sein. Damit ist der aus den USA stammende Entwickler der Dritte, nach Sledgehammer Games und Infinity Ward, der sich für einen Teil der beliebten Reihe verantwortlich zeigt. Treyarch setzt auf dieselbe Spiel-Engine, die bereits seit 12 Jahren für die Call of Duty-Spiele genutzt wird: Die IW-Engine. Mit CoD: Black Ops 4 erleben die Spieler bereits den vierten Ableger von Black Ops. Dieses Mal jedoch mit einer gravierenden Änderung: Eine klassische Einzelspieler-Kampagne wird es nicht geben. Ebenfalls wollen die Macher weg vom sehr arcadelastigen Shooter, hin zum Taktik-Shooter.

Black Ops 4 mit neuen Inhalten

Als nun Call of Duty: Black Ops 4 offiziell präsentiert wurde, kam es zwischen den verschiedenen Fans der Reihe gleich zu einem Disput. Denn das Videomaterial, das gezeigt wurde, ließ viele vermuten, dass sich der neueste Ableger der Serie im Gegensatz zu Black Ops 3 kaum verändert habe. Andere wiederum sehen in diesen Bildern die Rückkehr zum klassischen Spiel, das die Serie erst so beliebt gemacht hatte.

Dabei gab es zum Reveal-Event insgesamt eine Vielzahl von verschiedenen Informationen, die es schwer machen, das gesamte Ausmaß von Black Ops 4 im Überblick zu halten. Als Zugpferd dient erstmals das neue Blackout. Ein, wie könnte es anders sein, Battle-Royale-Modus. Dazu bietet uns Activision in diesem Jahr einen Multiplayermodus mit Namen „Boots on the Ground“ sowie gleich drei Zombie-Szenarien.

Was ist neu?

Mit der Rückkehr von „Boots on the Ground“ ist wieder ein Modus enthalten, in dem lediglich ein Greifhaken zur weiteren Fortbewegung zur Verfügung steht. Keine Sprungdüsen oder moderne Exo-Suit. Dafür unendliches Sprinten. Zudem ist es wieder möglich, gekonnt beeindruckend über den Boden zu rutschen und Geschossen auszuweichen.

Dabei dauern die Gefechte deutlich länger als noch in den Vorgängern. Die Macher haben mit 150 Lebenspunkten pro Perk und der langsameren Feuerrate der Waffen für eine Verlängerung der Feuergefechte gesorgt. Ebenfalls fallen diese nun taktischer aus, was ein schnelles Vorankommen, wie in anderen Teilen, nicht mehr möglich ist. Somit verschiebt sich das Gameplay weg von den besten Reflexen, hin zu geplanten Angriffen. Damit wird Black Ops 4 nochmals teamlastiger.

Herausstechen sollen im neuen Ableger der Serie die Waffen. Diese sollen noch einzigartiger werden. So können diese ebenfalls individuell zusammengestellt werden. Damit meint der Hersteller, dass beispielsweise eine Waffe mit hohem Schaden und hoher Reichweite wie das Sturmgewehr, in der Feuerrate sowie in der Mobilität Einschränkungen hinnehmen muss. Ebenfalls wird es Waffen geben, die Vorteile im Häuserkampf bieten und andere, die mehr als Allrounder ausgelegt sind. So vielfältig wie die Waffen werden dementsprechend die Modifikationen für diese sein.

Taktik

Call of Duty: Black Ops 4 bietet zudem eine neue taktische Tiefe. So wird es zunehmend Situationen geben, die die nächsten 5 Sekunden im Spiel betreffen. Damit wird der Spieler immer wieder vor Entscheidungen gestellt, die von ihm wichtige Abwägungen verlangen. Heilt er sich oder schießt, in Deckung gehen oder neu positionieren? Durch das Vorgehen anderer Spieler sowie den Einsatz verschiedener Waffen muss sich ständig auf neue Situationen eingestellt werden.
Hier entscheiden fortan ebenfalls Dinge wie die Aufklärung über Sieg oder Niederlage. Gerade der „Fog of War“ kommt hier eindrucksvoll zu tragen. Wir sehen uns nur noch in einem bestimmten Umfeld. Damit steht der Aufklärung ein gewichteter Faktor zur Seite.

Battle-Royal-Modus und Zombie Szenarien

Im Mittelpunkt der Zombie Szenarien steht ein Kult, der Menschen in Zombies verwandelt. Die Schauplätze sind hier historischer Natur. So treten die Spieler in der Gladiatoren-Arena an, kämpfen auf dem Luxusliner Titanic oder finden sich im höllischen Alcatraz wieder.

In Blackout, dem Battle-Royal-Modus, findet sich der Spieler auf einer riesigen Karte wieder. Hier findet das klassische Last Man Standing statt. Genutzt werden dürfen hier zudem Fahrzeuge, Boote und Flugzeuge. Die Karten dabei sollen inspiriert sein von bekannten Franchise-Karten wie Nuke Town.

Ein vorläufiges Fazit zu Call of Duty: Black Ops 4

Obwohl in diesem Jahr eine Einzelspieler-Kampagne fehlen wird, kann der neueste Ableger mit gelungenen Neuerungen durchaus Punkten. Jedoch liegt in einigen Bereichen noch viel Arbeit vor den Machern. Beispielsweise beim Rückstoßmuster, das im Vorfeld versprochen wurde. Dieses ist bisher nicht implementiert. So darf abgewartet und sich gefreut werden, auf das, was uns Activision zum Release am 12. Oktober 2018 präsentieren wird.

Half-Life 2 – ein würdiger Nachfolger?

Die Fortsetzung des erfolgreichen Half-Life wurde nach fast sechsjähriger Wartezeit mit Spannung erwartet. Und das zu Recht. War doch der Vorgänger so etwas wie die Stiefmutter der modernen Shooter. Entwickelt wurde das Ganze abermals von der Valve Corporation. Publisher Vivendi Universal übernahm die Veröffentlichung am 16. November 2004. Somit konnte das Sci-Fi-Abenteuer Half-Life 2 um den Helden Gordon Freeman, seines Zeichens Physik-Doktor, endlich weitergehen. Dieser hat in der Fortsetzung die Wahl. Entweder durch die Xen-Alienrasse umgebracht zu werden oder als Held in die Geschichte eingehen. Dazu hat uns ein gewisser G-Man, unser neuer Chef, angestiftet. Mit diesem fahren wir irgendwo in den Ostblock. Hier gibt es eine Zufluchtsstätte vor den Invasoren. Aufgrund der missglückten Experimente, deren Beginn und Folgen wir im ersten Teil erleben durften, haben die Aliens kurzerhand die Welt überrannt. Diese ist jetzt Besatzungszone, in der uns die Combine das Leben schwer machen.

Doch eins noch für all diejenigen, die wie wir damals beim Release mit schweißnassen Händen und voller Vorfreude Half-Life 2 in den Händen hielten: Die Installationsprozedur und die Aktivierung bei Steam von mehr als 90 Minuten sind unvergesslich.

Nur etwas für eingefleischte Fans?

Das Erste was uns bei der Story von Half-Life 2 zu Beginn auffällt, ist, dass diese, Neulinge der Serie, nicht abholt. Als Veteran, der den ersten Teil ausgiebig gespielt hat, ist die Geschichte über Gordon, die Xen-Aliens und den G-Man nichts Unbekanntes. Für jemanden, der jedoch gerade erst in Half-Life eintaucht, wird es schwierig. Zumal sich die Geschichte erst im Laufe des Spiels puzzleartig zusammensetzt, nur um uns am Ende, gerade wenn wir denken, dass wir wüssten, wir der Hase läuft, mit einem deutlichen Hinweis auf Teil 3 sitzen lässt. Dieser Umstand ist besonders schade, da viele Witze auf den bisherigen Ereignissen basieren.

Dennoch ist die Erste halbe Stunde in Half-Life 2 prägend. Die Aufmachung fesselt uns von der ersten Minute und die Atmosphäre ist beeindruckend. Die 90 Minuten Wartezeit hatten sich also gelohnt. Und das gilt nicht nur für eingefleischte Fans der Reihe, sondern ebenso für Neulinge. Die Macher von Half-Life 2 setzten auf alt Bewährtes in einem neuen Kostüm.

Altbewährte Tradition

Die Welt von Half-Life 2 ist aufgebaut, wie der Vorgänger. Valve entlässt uns in eine große Welt, deren Level logisch miteinander verbunden sind. Dabei sind die Innenlevel detailreich und die Außenlevel gewaltig. Es lohnt sich in Half-Life 2 innezuhalten und einfach die Gegend zu betrachten. Zudem gibt es enorm viel zu tun. Und das in bester Action und Erzählkunst. Half-Life 2 ist eines dieser Spiele, das nicht mit seinen Reizen geizt. Dabei ist der Weg ins nächste Kapitel immer linear. Dennoch können wir diesen linearen Weg gehen, wie wir es für ratsam halten. Volle Eskalation oder doch eher behutsames Anschleichen? Diese Entscheidung liegt ganz bei uns.

Das Wichtigste: die Waffen!

Auch in Half-Life 2 kommt Action nicht zu kurz. Dabei stehen uns abermals eine Menge Waffen zur Verfügung, um der Vielzahl an Gegnern den Gar auszumachen. Neben Brechstange, Schrotflinte, Submachine Gun und Pulse Rifle, Raketenwerfer und Beuteln mit Ant-Lion-Duftstoff, ist die Gravity Gun das eigentliche Schmuckstück des Spiels. Mit dieser lässt sich die Schwerkraft manipulieren. Somit lassen sich allerlei Objekte festhalten, anziehen oder abstoßen. Das bringt in vielen Situationen ein breites Grinsen auf unser Gesicht und macht mächtig Spaß.

Abwechslung pur

Das Missionsdesign ist beeindruckend vielfältig und überrascht immer wieder mit actionreichen, kniffligen oder puzzlelastigen Abwechslungen. Die Puzzles in Half-Life 2 sind zwar keine harten Nüsse, machen aber richtig Spaß und sind ein gelungener Kontrast zu der Ballerei. Dabei sind wir die meiste Zeit auf uns gestellt, wobei gegen Ende des Spiels hin immer mehr Verbündete an unserer Seite kämpfen.

Übrigens, auf den Mehrspielermodus, den es noch im Vorgänger gab, wurde beim Release verzichtet. Dafür gab es die Counter-Strike Source bei jedem Kauf mit dazu.

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Half-Life – der echte Klassiker

Half-Life
Der Klassiker aus dem Action-Genre ist ein Ego-Shooter, der 1998 bereits veröffentlicht wurde. Weltweit wurden mehr als 10 Millionen Exemplare über den Einzelhandel verkauft. Entwickelt wurde der, für die damalige Zeit, innovativer Shooter von der Valve Coporation. Diese veröffentlichte das Spiel ebenfalls auf ihrer Plattform Steam.

Willkommen in Black Mesa!

Nachdem Half-Life in Deutschland auf dem Index gelandet war, ebenso wie Unreal Tournament und Doom damals, veröffentlichte Valve hierzulande eine entschärfte Version. Dabei beginnt Half-Life nicht wie er klassische Shooter. Stattdessen besteht der Beginn aus einem interaktiven Intro, in dem wir mit einer Schwebebahn als der Wissenschaftler Gordon Freeman tief hinunter in den Forschungskomplex von Black Mesa hinabgleiten. Dort ist unser Arbeitsplatz und beginnt letztendlich das Abenteuer von Half-Life. Auf der Fahrt erklärt uns eine männliche Stimme alle wichtigen Dinge, die wir hier unten finden. Ebenso werden uns offene Stellen offeriert, falls wir in der Familie oder im Freundeskreis Interessenten hätten.

Schon hier bekommen wir ein Gefühl für die Größe der Einrichtung, durch die wir uns später kämpfen müssen. Als die Gondel stoppt, werden wir persönlich von einem Wachmann in Empfang genommen, der uns Zugang zum eigentlichen Forschungskomplex gewährt. Je weiter wir uns in die Anlage hineinbewegen, umso klarer wird, dass es wohl ein Problem mit diversen Experimenten zu geben scheint. In der Abteilung für anormale Stoffe scheint es Vorkommnisse zu geben. Gut, dass wir hier unten arbeiten. Und wie es der Zufall so will, kommt es zur Katastrophe. Eine Explosion öffnet ein Dimensionstor. Durch dieses strömen anschließend tödliche Aliens in die Black-Mesa-Forschungsstation.

Half-Life Gameplay
Fotograf: mrwynd – Foto: Flickr / not edited | Lizenz: CC BY 2.0

Rette sich, wer kann

Nun geht endlich die knallharte Action los. Denn unser Ziel ist es, aus dem Labor zu entkommen. Dabei bietet Half-Life Abwechslung pur. Jedoch stehen uns dabei nicht nur die Aliens im Weg, sondern ebenfalls die Umgebung, in der Aufzüge abstürzen und Regale umstürzen. Dabei bieten sich uns auf dem Weg nicht nur Gefechte, sondern ebenfalls diverse Puzzle. Der Ablauf ist hier ziemlich linear, beeindruckt jedoch mit überraschenden Momenten. So springen uns Aliens aus einem Lüftungsschacht auf den Kopf oder der Boden bricht plötzlich ein. Das hebt die Stimmung und hält uns im Bann.

Die Gegner variieren ebenfalls im Laufe der ordentlichen Story. Zu Beginn laufen uns ständig diverse Aliens vor die Flinte, während später noch die US-Army dazukommt. Diese sollen alles töten, was sich noch in der Forschungsstation befindet. Dabei sind die Gegner nicht so stupide wie in manch anderem Ableger des Genres. Hören diese uns beispielsweise, laufen sie uns hinterher. Ebenfalls sprechen sie sich ab. So locken sie uns das ein oder andere Mal in die Falle. Doch auch der Rückzug gehört zu ihrem taktischen Repertoire. Und Achtung: Einige verstecken sich, nur um uns hinterhältig anzugreifen.

Schon fast historisch

Klar, die Grafik von Half-Life ist nicht mehr der Hingucker. Die Texturen sind matschig und die Umgebung pixelig. Immerhin ist der Titel nun 20 Jahre alt. Der enorme Vorteil ist dabei, dass das Spiel flott läuft. Selbst auf alten Rechnern. Nicht einmal eine 3D-Grafikkarte wird benötigt. Half-Life nutzt dann die Software-Beschleunigung. Dennoch sieht das Ganze mit, besser aus.

Einen Mehrspieler-Modus gibt es ebenfalls. Hier können insgesamt 32 Spieler über das Internet oder das lokale Netzwerk gegeneinander antreten. Multiplayer-Karten gibt es genügend. Ebenfalls lassen sich Karten mit dem integrierten Karten-Editor spielend leicht selbst erstellen. Im Internet gibt es zudem unzählige, kreative Schöpfungen zum Herunterladen. Diese lassen sich leicht hinzufügen. Daneben gibt es eine Menge verschiedener Modifikationen. Die wohl berühmteste darunter ist Counter-Strike. Dieser wurde zum Mehrspieler-Hit und erfreut sich, ebenfalls wie Half-Life, seit fast 20 Jahren einer aktiven, breiten Community.

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Wolfenstein: Enemy Territory – Der Freaky Klassiker!!!

Wolfenstein: Enemy Territory – Freaky Klassiker!!!“ ist gesperrt Wolfenstein: Enemy Territory

Der taktische Shooter aus der Egoperspektive wurde in den frühen Jahren nach dem Jahrtausendwechsel von dem englischen Studio Splash Damage entwickelt. Ebenfalls hatte bei dieser der amerikanische Entwickler id Software einiges mitzusprechen. Veröffentlicht wurde Enemy Territory letztendlich von Activion im Mai 2003. Geplant war das Spiel als direkte Erweiterung zu Return to Castle Wolfenstein. Doch gab es bei der Umsetzung des Ego-Shooters, der auf der Id Tech 3 Spiel-Engine entwickelt wurde, Probleme im Einzelspielermodus. Aufgrund dessen entschieden sich die Macher dafür, W:ET als unabhängiges Spiel von RtCW zu veröffentlichen.

Mit Wolfenstein: Enemy Territory steht seit dem 29. Mai 2003 der Mehrspieler-Shooter zum kostenlosen Download im Internet bereit. Dieser ist frei für Windows, Linux und macOS zu erhalten. Zudem ist das Spiel immer noch sehr beliebt und Teil diverser E-Sport-Ligen. Gespielt wird das Ganze klassisch mit der Tastatur und der Maus.

Was hat Enemy Territory zu bieten?

Grundsätzlich werden die Gefechte in W:ET zwischen zwei Teams ausgetragen. Dabei ist die Aufgabe unseres Teams immer davon abhängig, was der Spielmodus vorgibt. So kämpfen wir das eine Mal, um ein bestimmtes Missionsziel innerhalb einer fest definierten Zeit zu erreichen, oder versuchen mit aller Macht das gegnerische Team von seinen Zielen abzuhalten. Dabei stehen uns jeweils fünf Charakterklassen zur Auswahl.

Cover Ops

Dieser Spezialist ist perfekt auf die Aufklärung, Sabotage und Spionage ausgelegt. So stiehlt er die Uniformen von Gegnern und nutzt diese zu seinem Vorteil, kann gegnerische Truppen melden, Minen aufdecken, Rauchgranaten werfen und Sprengladungen zünden.

Engineer

Der Engineer ist prädestiniert zum Entschärfen und Anbringen von Minen oder Dynamitladungen. Ebenfalls kann er stationäre MG-Stellungen und Fahrzeuge reparieren oder Kommandoposten errichten.

Field Ops

Mit dieser Klasse steht der Spezialist für Feld Operationen zur Auswahl. Dieser kann durch Markierung mit Rauchgranaten oder dem Fernglas Unterstützung aus der Luft oder der Artillerie anfordern. Ebenfalls versorgt dieser die Mitspieler mit Munition.

Medic

Mit dem Sanitäter steht klar die medizinische Versorgung der Kameraden im Vordergrund. Dies spendet neue Lebensenergie und macht kampfunfähige Spieler wieder einsatzbereit. Zudem verfügt er über eine Adrenalinspritze, die er sich selbst geben kann. Damit erhält der Sanitäter nur weniger Schaden und kann länger sprinten. Einige private Server lassen es ebenfalls zu, dass der Medic diesen temporären Boost an andere weitergeben kann.

Soldier

Der Soldat ist wohl die klarste Klasse. Denn dieser setzt schwere Waffen gegen alles ein, das sich bewegt. Ob Flammenwerfer, Mörser oder MG42 ist diesem Einerlei. Ebenfalls sorgt er mit der Panzerfaust für durchschlagenden Erfolg.

Bei der Zusammenstellung des eigenen Teams ist nun entscheidend, welche Klassenkombination zusammenspielt. Alle haben Vor- und Nachteile und die Koordination dieser ist durch die Spieler von eminenter Wichtigkeit. Denn zeitlich befinden wir uns, wie bereits in den Vorgängern, in einer an den Zweiten Weltkrieg angelehnten Zeit. In der Bundesrepublik Deutschland sind zudem alle nationalsozialistischen Symbole, die in dem Spiel waren, verboten.

Erfahrungspunkte in einem Shooter?

Wolfenstein: Enemy Territory setzte als Besonderheit auf ein Erfahrungspunkte-System. Dieses gewährt Punkte für diverse Optionen. Mit dem Sammeln dieser Punkte steigt der Spieler mit der Zeit in zwei klassenunabhängigen sowie zwei klassenabhängigen Fertigkeiten auf. Jede dieser Fähigkeiten hat vier Stufen. Mit fortschreitender Spieldauer steigt der Spieler im Rang bis hin zu einem General auf. Die Ränge sind dabei auf dem Helm für alle sichtbar.

Verschiedene Spielmodi

Wer sich die Zeit nimmt und in W:ET ein wenig Zeit verbringt, merkt schnell, dass es durchdachte und gute Spielvarianten gibt. Hier steht ebenfalls eine Vielzahl von Karten zur Verfügung, aus denen gewählt werden kann. So findet sich hier der Campaign Mode, in dem hintereinander Karten gespielt werden. Belohnungen werden durch die gesamte Kampagne mitgenommen. Der Stopwacht Mode ist der gängige Modus auf privaten Servern im Rahmen der Clanwars. In den E-Sport-Ligen wird meist im 5on5 gespielt. Ebenfalls finden sich der Objektive Mode, Last Man Standing und die Hide and Seek Variante von Last Man Standing.

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Enemy Territory überzeugt mit einem umfangreichen Klassensystem und koordiniertem Handeln der Spieler in einem Team. Damit Du Dich auf diese Aspekte fokussieren kannst, bieten wir dir von NGZ-Server.de beste Hardware zum kleinen Preis. Damit kannst du noch heute deinen eigenen Gameserver mieten und mit deinen Freunden das Spielen beginnen. Genieße das kostenlose W:ET nach deinen Regeln. Ohne Kompromisse. 24 Stunden am Tag, sieben Tage die Woche.

Unreal Tournament 2004 – endlich wieder Spaß!

UT2004
Mit dem dritten Teil der Unreal-Spielserie wurde im März 2004 Unreal Tournament 2004 auf PC-Systemen veröffentlicht. Entwickelt auf der Unreal Engine 2.5, erfreut der Ego-Shooter selbst heute noch Spieler überall auf der Welt. Entwickelt wurde UT4 von Digital Extremes und Epic Games. Bei der Veröffentlichung durch Atari SA, waren die verprellten Spieler des Vorgängers einigermaßen gespannt, ob sie nach der Enttäuschung von UT2003 wieder etwas spielbares an die Hand bekamen. Doch bereits vorab: Aufatmen war erlaubt.

Die neue Stärke von Unreal Tournament

Grafisch zeigte sich sehr schnell, dass die Entwickler hier eine ordentliche Schippe draufgelegt haben und zu was die Unreal Engine 2.5 fähig ist. Viel Liebe zum Detail, ansehnliche Effekte und atmosphärische Beleuchtung. UT4 kann sich absolut sehen lassen. Besonders, wenn wir Plasmageschossen in höchster Geschwindigkeit ausweichen oder Raketen an uns vorbeirauschen. Wer etwas Zeit hat und einmal durchschnaufen möchte, sucht sich einen Berg und genießt das Schauspiel, das sich ihm dabei bietet. Explosionen und rasante Action. Wer dabei von einem Schuss zerfetzt wird, freut sich auf die Rache nach dem Respawn.

Besonders der Onslaught-Modus hat es uns angetan. Hier stehen wir mit unserem, einem anderen Team gegenüber. Dabei sind auf der riesigen Karte Knotenpunkte verteilt, die wir allesamt zu erobern versuchen. Herausfordernd ist dabei, dass immer nur die Energiepunkte übernommen werden können, die entweder in der Nähe zu einem bereits eroberten, oder aber bei der eigenen Basis liegen. Erst wenn wir den letzten Knoten vor der gegnerischen Festung erobert haben, fällt deren Kraftfeld und kann angegriffen werden. Ein Modus, der extrem viel Spaß im Team bietet.

Ebenfalls kehrt der Assault-Modus zurück, den wir in Unreal Tournament 2003 so sehnlichst vermissten. Dabei muss eine der beiden Gruppen einige Aufgaben in einer vorgegebenen Zeit lösen, während die Verteidiger versuchen, diese daran zu hindern. Ist die Runde vorbei, geht es andersherum von Neuem los. Alleine diese beiden Modi bringen rasante Auseinandersetzungen, die nun mit mehr Taktik und Teamplay aufwarten. Zwar kann gerade der Onslaughter-Modus auch gegen Bots bestritten werden, macht dabei aber deutlich weniger Spaß als gegen reale Spieler, die immer wieder durch ihre Aktionen überraschen.

Karten, Karten und noch mehr Karten

Ein weiteres Schmuckstück in Unreal Tournament 2004 sind die Karten. Mehr als 47 verschiedene aus älteren Teilen und glänzenden Neuen stehen hier zur Verfügung. Dennoch haben gerade die altbekannten Karten eine Überarbeitung erhalten. Diese erstrahlen nun in neuem Licht und wecken neben nostalgischen Gefühlen auch ein ganz spezielles Spielgefühl. Das Design der Karten ist abwechslungsreich und bietet allen Neigungen eine Spielwiese. Ob wir lieber draußen im weitläufigen Gelände kämpfen oder uns in verwinkelten Umgebungen wohler fühlen; in UT4 ist für alle was dabei.

Besondere Würze

Eine echte Neuerung, die sich großartig spielt, und sich perfekt in das Gesamtkonzept einfügt, sind die frischen Fahrzeuge im Spiel. Von diesen gibt es sechs und die sorgen für ordentlich Action. Ob pfeilschneller Gleiter, tödlicher Panzer, treffsicherer Jäger, dicker Jeep, beweglicher Kampfbuggy oder Superpanzer; Feuerpower und die Option, diese mit zusätzlichen Besatzungsmitgliedern für die Bordwaffen zu besetzen, bringt den extra Kick.

Mehr Modi für mehr Spaß

Doch finden sich noch weitere Spielmodi in Unreal Tournament 2004. So spielt im Mutanten-Modus ein Spieler einen übermächtigen Mutanten. Wer ihn besiegt, wird selbst zum Gejagten. Für extra Abwechslung sorgt der Bombing-Run. Bei diesem müssen wir eine Ballkanone finden, die sich meist im Zentrum der Karte befindet. Nehmen wir diese an uns, können wir uns nicht mehr mit einer Waffe verteidigen. Ziel ist dabei, den Ball, der in der Kanone enthalten ist, in das gegnerische Tor zu beförder. Oder wir toben uns bei der Invasion aus. Hier wirft uns das System unzählige Wellen von Unreal 2 Gegner entgegen, gegen die wir uns mit Teamplay erwehren müssen.

Multiplayer at its Best

Unreal Tournament 2004 ist das Mehrspieler-Spektakel für Dich und Deine Freunde. Wir von NGZ-server.de bieten Dir mit unseren Gameservern das Spielgefühl für unvergessliche Momente. Mit der ausgewählten, speziell auf UT4 abgestimmten Hardware, ermöglichen wir Dir ein uneingeschränktes Spielerlebnis. Keine Lags, keine Einbrüche in der Performance. Deine Regeln für bis zu 64 Spieler auf High-End Niveau. Bei uns bekommst Du unkompliziertes Gameserverhosting der aktuellen Generation, ohne Kompromisse eingehen zu müssen. Dabei bekommst Du sogar Deine eigene Profilseite von uns. Auf dieser kannst Du Deine Medien wie Bilder teilen oder Deine SocialMedia Accounts verlinken. Auf was wartest Du also noch?

 

Natural Selection 2 – The Good Old Gameplay!

natural selection 2

Das amerikanische Entwicklerteam um Charlie Cleveland, Unknown Worlds Entertainment, produzierte mit Natural Selection 2 einen Ego-Shooter, der die kostenpflichtige Fortsetzung zu der Mod Natural Selection ist. Dieser im Science-Fiction-Universum angesiedelte strategische Shooter wurde bereits im Oktober 2012 auf der Plattform Steam veröffentlicht. Mit dem Mehrspielertitel schafft das Studio auf der Spark Spiel-Engine ein authentischen Shooter, in dem Marines gegen Aliens kämpfen. Im Fokus stehen dabei Rohstoffe und Territorien.

Alt aber immer noch innovativ

Natural Selection 2 ist schon etwas in die Jahre gekommen. Dennoch punktet der Multiplayer-Shooter immer noch mit einem guten Teamspiel. Wer sich im Team nicht wohlfühlt oder lieber sein eigenes Süpplein kocht, sollte die Finger von Natural Selection 2 lassen. Da sich das Spiel eigentlich nicht rein dem Shooter Genre zuordnen lässt, sollte von Neulingen, gerade wenn der Mod nicht bekannt ist, das eine oder andere Tutorial-Video dazu angeschaut werden.

Natural Selection erschien erstmalig im Jahr 2002 als Half-Life Modifikation. Schon damals erkannten viele das Potenzial, das auf asymmetrische Teams, die gegeneinander spielen, setzt. Auf der einen Seite stehen die vor Waffengewalt strotzenden Mariens. Auf der anderen Aliens, die eine individuelle Weiterentwicklung bieten. Beiden steht zudem idealerweise ein Commander zur Seite, der über ordentliche strategische Möglichkeiten verfügt.

Fotograf: Natural Selection 2 / unknownworlds.com – Foto: Quelle | Lizenz: Check-Press Kit

Technologie gegen Entwicklung

Auf großen, jedoch verwinkelten Karten, finden die fesselnden Kämpfe der beiden Seiten statt. Ziel dabei ist es, die Basis des Gegenübers dem Erdboden gleichzumachen. Um die Chancen eines Sieges zu verbessern, werden nach und nach Territorien erobert, um Zugang zu deren Ressourcen zu erhalten, die als Punkte auf das Teamkonto rieseln. Der jeweilige Commander kann mit ihnen dann Forschungen anleiern, die beispielsweise höhere Evolutionsstufen für Aliens oder bessere Ausrüstung für Mariens ermöglicht. Während der Commander die Auswahl trifft, blickt er aus der Übersicht auf die Karte.

Sind die Verbesserungen dann erforscht, darf sich jeder Spieler mit den eigenen Punkten seinen Charakter zusammenstellen. Als Marin wählen wir Waffen und Ausrüstung, als Alien mutieren wir zu einer anderen Form. Dabei haben diese alle verschiedene, besondere Fähigkeiten. Wie beispielsweise Fliegen oder Teleportieren. Besonders ist dabei, dass wenn unser Charakter das Zeitliche segnet, wir in der Basis neu anfangen. Ohne teure Upgrades oder Evolutionsstufen. Damit wird vom Entwickler verhindert, dass sich ein Team zur unbezwingbaren Supermacht aufschwingen kann. Denn gegen diese ließe sich kaum etwas ausrichten. Hierdurch bleibt das Spiel absolut fair und bietet immer wieder Anreize, auch einmal etwas anderes auszuprobieren.

Dabei spielen sich die Marines relativ einfach. Fokus liegt hier auf den Waffen und dem damit möglichen Schaden sowie der Ausrüstung, um sich zu schützen. Anders sieht es dabei bei den Aliens aus. Diese verfügen nach und nach über die Entwicklungsstufen Skulk, Gorge, Lerk, Fade und Onos. Als anfänglicher Skulk beispielsweise halten wir zwar nicht viel aus. Können dafür aber an Wänden und Decken klettern und sind recht flink unterwegs. Damit muss der Gegenüber uns erst einmal ins Visier bekommen. Der Lerk kann fliegen und der Onos ist zwar behäbig unterwegs, teilt aber unheimlich viel Schaden aus und steckt eine Menge ein.

Beeindruckend bei den unterschiedlichen Seiten ist dabei, das dies im Multiplayer extrem gut funktioniert, ohne das Probleme im Balancing auftreten. Spielentscheidende Vorteile finden sich dabei auf keiner Seite. Damit ist dieser Mehrspieler-Titel eine echte Alternative zu den militärischen Platzhirschen am Markt. Alle die gerne mit anderen zusammenspielen und dies mit durchdachten Fraktionen tun möchte, sind hier gut aufgehoben.

Gerade als Anfänger fällt auf, dass sich die Gemeinschaft in Natural Selection 2 äußerst angenehm offen verhält. Beschimpfungen oder Diskriminierung scheinen hier nicht an der Tagesordnung zu sein. Überall finden sich Spieler, die einem zeigen, auf was wir achten sollten und wie wir am besten zurechtkommen. Sehr lobenswert.

Multiplayer nach Deiner Vorstellung

Im fesselnden Mehrspieler-Shooter Natural Selection 2, kämpfst Du mit Deinen Freunden auf der Seite der Marines oder der Aliens. Um das komplette Spielerlebnis zu garantieren, kannst Du Dir bei NGZ-server.de Deinen eigenen Gameserver mieten. Da unsere Gameserver auf eine spezielle Internetanbindung zurückgreifen, ermöglichen wir Dir mit Deinem eigenen Gameserver ein absolut ruckelfreies Spiel. Dabei profitierst Du von unserer Erfahrung und einem unkomplizierten, extra für Gamer geschaffenen Ablauf. Setze Dich von den herkömmlichen Spielern ab und gestalte über das einfache Webinterface Dein Spiel. Dein Server steht Dir rund um die Uhr zur Verfügung. Auf was wartest Du also noch?

No More Room in Hell – Die Zombis sind los!

No More Room in Hell gameplay

Mit dem Titel entwickelte Matt Kazan ein Survial-Horror-Spiel, das als ein Mod auf der Valve Corporation´s Source Game Engine basiert. Der Zombie-Shooter wird in der First-Person-Perspective gespielt und lässt sich im Koop-Modus mit bis zu acht Freunden zur selben Zeit genießen. Dabei sind dank der zufällig generierten Karten und dem großen Waffenarsenal immer fordernde und interessante Gefechte gewährleistet. Kein Wunder also, das sich No More Room in Hell größter Beliebtheit erfreut.

Wenn wir das Spiel in wenigen Worten zusammenfassen müssten, würden wir wohl sagen, dass wenn es in der Hölle keinen Platz mehr gibt, die Untoten die Erde unsicher machen. Der Mod No Room in Hell ist ein Zombie-Shooter erster Güte. Gleichzeitig mit acht anderen schnetzeln wir uns durch diverse Karten und freuen uns über einige Besonderheiten, die selbst Vollpreistitel wie Left 4 Dead hinter sich lassen. Dabei setzt der Entwickler auf eine gesunde Mischung aus Karten und Waffen. Selbst heute erfreuen sich noch unzählige Spieler an dem Gameplay, das individuelle Akzente setzt. Und das bei einem Spiel, das seit 2011 auf dem Markt ist. Doch was ist wirklich besonders an dem Zombie-Horror?

Überzeugendes Gameplay

Wie in einem Zombie-Spiel üblich müssen wir natürlich überleben. Damit das aber nicht zur öden Tristesse verkommt, bringen uns die Modi und Karten in No More Room in Hell ordentlich Abwechslung mit. So gibt es auf jeder Karte einen Modus, der als Ziel das eigene Überleben hat. Also eine Art Selbstrettungsmission. Damit das gelingt, müssen wir mehrere Aufgaben hintereinander bewältigen, um durch den Kontakt nach „draußen“ Hilfe anfordern zu können, die uns schließlich aus der Gefahrenzone bringt. Da wir eh nie genug Munition in der Tasche haben, liegt der Fokus ganz klar auf der Kooperation und der Organisation der Spieler. Denn während wir über die Karte hetzen, um Hebel zu finden, verschlossene Türen zu öffnen und Codes für selbige zu suchen oder einzugeben, machen eine Vielzahl von Zombies uns das Leben enorm schwer. Doch gerade das Zusammenspiel der einzelnen Spieler in einem guten Team sorgt für riesen Spaß.

Kartentechnisch hält No More Room in Hell ebenfalls einiges an Abwechslung bereit. Abgesehen von den unterschiedlichen Settings, die scheinbar alle guten Klassiker der Zombie-Filme abzudecken scheinen, werden diese auch jedes Mal neu zusammengestellt. So finden wir die auf der gesamten Karte verteilten Waffen und Ausrüstungen nie an ein und derselben Stelle, sondern sind gezwungen, die Umgebung immer wieder neu zu durchforsten.

Waffentechnisch fährt No More Room in Hell ebenfalls ordentlich auf. Von der simplen Brechstange zum Schädelknacken bis hin zu ordentlichen Gewehren, mit denen wir uns aus der Ferne lästiger Zombies erwehren, ist allerlei mit am Start. Dabei hat jede Waffe zwei Möglichkeiten. Entweder nutzen wir diese primär, beispielsweise als Nahkampfprügel oder werfen sie mit etwas Schwung einem Zombie an die Kniescheibe. Denn eine Faustregel gibt es in dem Spiel auch: Es sind immer mehr Zombies auf der Karte, als Munition für die Schusswaffen vorhanden ist.

Nahkampf ist also ein probates Mittel, um sich der Untoten zu erwehren. Ober aber einfach die Flucht, wenn erreicht wurde, was erreicht werden sollte. Es ist nicht zwingend nötig immer alle Zombies vor Ort auszuschalten. Zur Auswahl hierfür stehen unter anderem verschiedene Charaktere bereit. Dass dabei manche, bekannten Filmcharakteren nachempfunden zu sein scheinen, ist wohl kein Zufall.

Die Source-Engine ist zwar nicht mehr fähig, das schönste Bild auf den Monitor zu zauber. Dafür überzeugt das Gameplay von No More Room in Hell. Hier macht das Zombiejagen mit Freunden so richtig Spaß und das mit bis zu acht Mann. Ebenso kommt ordentlich Spannung auf, auch wenn viele Situationen im Spiel überzogen wirken. Dennoch ist der Titel ein Mulitplayer auf allerhöchstem Niveau.

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ShootMania: Storm – rasante Mehrspieler-Action

shootmania
Mit dem Ego-Shooter ShootMania: Storm kommt im April 2013 endlich der lange ersehnte und mehrfach verschobene Multiplayer-Shooter auf den Markt. Dieser First-Person-Shooter ist der bisher einzige Teile von Nadeo, die den Titel für Ubisoft entwickelten. Dabei dreht sich das Spiel nicht um Ränge, Freischaltbares oder Soldaten, sondern fokussiert sich auf den Aspekt eines rasanten, unkomplizierten Genres. Erst sollte ShootMania: Storm im Januar 2013 erscheinen. Jedoch wurde der Release kurzerhand verschoben und stattdessen, konnten Spieler in einer Open-Beta-Phase einen Beitrag zur Entwicklung und Verbesserung des Spiels beitragen. Letztendlich schaffte es das Spiel dann am 10. April auf die heimischen Rechner. Dabei ist festzuhalten, dass sich die Verschiebung bezahlt gemacht hat.

Minimalistisch überzeugend

Was bereits in den ersten Sekunden auffällt, ist, dass es keine Waffenmodelle gibt. Vor uns sehen wir lediglich ein Fadenkreuz zum Zielen. Doch während wir uns noch wundern, segnen wir auch schon das Zeitliche. Damit wird schnell klar: ShootMania: Storm legt die Prioritäten ganz klar fest. Keine Splatter-Effekte, kein Blut, keine Waffen auf dem Bildschirm. Dafür rasante Action, die uns ständig in Bewegung hält.

Dabei hat jeder Spieler eine bestimmte Ausdauer, Munition und Rüstung. Werden wir im Spiel getroffen, verlieren wir Rüstpunkte. Haben wir keine mehr, scheiden wir aus. Je nach Spielmodi mündet das in unseren Respawn oder mit dem Ausscheiden aus der aktuellen Runde. Mit der Ausdauer laufen wir schneller, verzögern unseren Fall oder können springen. Und so rasen wir schon nach kurzer Zeit über die Schlachtfelder, springen über Mauern und nutzen unsere Möglichkeit die Schnelligkeit kurzfristig zu erhöhen, um Gegner auszuschalten. Das macht in ShootMania eine Menge Spaß, denn Entwickler Nadeo verzichtet auf den ganzen Schnickschnack moderner Shooter. Dadurch wird das Gameplay enorm schnell, an das sich erst einmal gewöhnt werden muss.

Klasse Spielmodi und durchdachtes Gameplay

So, wie das Spielprinzip von ShootMania: Storm durchdacht erscheint, sind auch die Spielmodi mit elf verschiedenen Varianten ordentlich ausgearbeitet. Interessant hierbei ist der Modus „Royal“. Bei diesen ist das Ziel des Teams, einen bestimmten Ort in der Mitte der Karte zu besetzen. Ist das geschehen, bricht ein Sturm auf der Karte los, der sich vom Rand hin in die Mitte zu verkleinern beginnt und die Spieler im Zentrum zusammentreibt. Dabei entstehen ordentlich griffige Kämpfe auf engstem Raum. Damit zeigt sich schon bei dem im Jahr 2013 erschienen Titel einige Züge des heute so beliebten „Battle-Royal-Modus“.

Ein ebenfalls interessanter Modus ist der „Joust“. Hier wird die Munition je Spieler begrenzt. Diese kann nur an dem aktuell aktiven Nachladepunkt aufgefüllt werden. Damit ergibt sich ein spannendes Gefecht, denn wir müssen nicht nur auf unsere eigene Munition achten, sondern tun ebenfalls gut daran, die des Gegners im Auge zu behalten. Denn so wissen wir, wann er zum Nachladen auftauchen muss. Daraus ergeben sich spannende und sehr taktisch geprägte, irrwitzig schnelle Runden, die richtig Spaß machen.

Pro und Contra gibt es jedoch bei den Waffen. Hier stehen lediglich drei zur Verfügung. Standardmäßig verfügen wir über einen Energieraketenwerfer. Ebenfalls gibt es einen Klebeminen-Werfer, der jedoch lediglich in Tunneln genutzt werden kann. Ebenso die Railgun, die uns nur in einigen Spielmodi oder Plattformen als Alternative zur Auswahl steht. Das schränkt zwar die freie Wahl ein, sorgt jedoch für ein extrem gutes Balancing. Denn hier setzten sich tatsächlich die Spieler durch, die entsprechend gut spielen und nicht die, die sich zu Beginn der Runde am schnellsten die beste Waffe besorgen.

Ein besonderes Highlight ist ganz klar der Editor, der den Spielern die Möglichkeit an die Hand gibt, Karten, Waffen und Arenen selbst zu basteln. In der Zwischenzeit gibt es eine umfangreiche Anzahl an verschiedensten Spieler-Kreationen, die das ganze Potenzial von ShootMania: Storm ausschöpfen. Damit wird der Multiplayer-Shooter zu einem ganz besonderen Ereignis.

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Quake 4 – Waghalsige Manöver gepaart mit Präzision

Quake 4 Bild
Mit dem mittlerweile vierten Teil der Serie hat das Entwicklerstudio Raven Software unter der Aufsicht von id Software in Sachen Arena-Shooter nachgezogen und sorgte im Oktober 2005 mit dem Release von Quake 4 für Freude bei den Fans. Im Gegensatz zu den Vorgängern wird auf eine eigene Engine verzichtet, um stattdessen eine überarbeitete Version der Doom-3-Engine zu nutzen. Damit wurde unter anderem die Darstellung der Außenareale verbessert und durch spätere Patches und das Eingehen auf Kritik aus der Spielercommunity ist das Spiel mittlerweile sehr gut angenommen worden, nicht zuletzt aufgrund der guten Ausbalancierung hinsichtlich der Waffen.

Packende Handlung auch abseits der Arena

Wer neu bei Quake dabei ist, kann im Einzelspielermodus die ersten Erfahrungen sammeln und sich durch die zeitlich nach Quake II eingeordnete Kampagne kämpfen. Hierbei werden alle Spielmechaniken erklärt wobei gegebenenfalls eine Auffrischung in puncto Story vonnöten ist. Nichtsdestotrotz bietet Quake 4 eine gelungene Einzelspielererfahrung, die aber im Endeffekt nur den Grundstein für den Mehrspielermodus legt.

Das Gelände nutzen und sich behaupten – Der Mehrspielermodus

Der Mehrspielermodus ist in den Grundzügen Quake III Arena sehr ähnlich, vor allem in Bezug auf die verschiedenen Tricksprünge (Circle-/Strafe-Sprünge). Die Spielphysik ist jedoch etwas angepasst worden, sodass sich nun die Möglichkeit bietet bestimmte Projektile durch Teleporter zu schießen oder Granaten an Jumppads abprallen zu lassen. Hierbei sind diese Manöver der tatsächlichen Physik erstaunlich ähnlich und bieten eine intuitive Spielerfahrung.
Um die Geschwindigkeit besonders hoch halten zu können wurde der ‚crouch slide‘ eingeführt, mit welchem sich auch vor feindlichem Beschuss kurzzeitig in Deckung gebracht werden kann. Das ohnehin schon rasante und antreibende Spielprinzip wird dadurch noch verstärkt.Für Abwechslung ist in den insgesamt fünf verschiedenen Spielmodi gesorgt, die für jeden Spielertyp etwas bereithalten. Bei Deathmatch und Team Deathmatch geht es um das ‚fraggen‘ (Fragmentieren) der Gegner. Hier gewinnt der Spieler oder das Team mit dem längeren Atem, wobei auch die Wahl der Waffen eine Rolle spielt. Das Gelände kann ebenfalls zum eigenen Vorteil genutzt werden, sodass immer wieder eine neue Spielsituation entsteht.
Im Modus Capture the Flag (CTF) muss die eigene Flagge aus der Basis des Gegners entwendet und daraufhin in die eigene gebracht werden. Dabei ist man natürlich ein attraktives Ziel, weshalb ein gutes Zusammenspiel zum Erfolg führt um den Gegner aus dem Weg räumen zu können. Der erweiterte Modus Arena CTF fügt zusätzlich Powerups hinzu, die für eine dauerhafte Steigerung verschiedener Attribute führen.
Mit Tournament kehrt ein Klassiker unter den Duell-Modi zurück, aus welchem nur ein Spieler erfolgreich hervorgehen kann.Besonders typisch für die Quake Reihe sind die Teleporter und Jumppads, die besonders auf hohem Spielniveau für spannende Manöver sorgen. Durch die hohe Geschwindigkeit des Spiels entsteht eine sehr dynamische Atmosphäre, die vor allem durch die große Auswahl an Waffen untermauert wird.

Die richtige Waffe für die richtige Situation

Die Waffen wurden größtenteils aus den Vorgängern übernommen, wobei einige leicht verändert wurden oder gänzlich neu sind. Für den Nahkampf steht der Gauntlet zur Verfügung, der im Wesentlichen eine Kreissäge auf einem Panzerhandschuh darstellt. Diese Waffe ersetzt die Blaster-Pistole aus dem Einzelspielermodus.
Neben klassischen Waffen wie einem Sturmgewehr oder einer Schrotflinte finden sich auch sehr spezielle Waffen wie etwa die Lightning Gun oder die Dark Matter Gun im Repertoire der Kontrahenten wieder. Daneben gibt es auch noch den Hyperblaster, der kleine Geschosse aus Plasma abschießt oder die beliebte Railgun die mit ihren schnellen, präzisen Schüssen gern als Scharfschützengewehr genutzt wird.
Natürlich sind auch schwere Kaliber wie Raketen- und Granatwerfer dabei, die eine besondere physikalische Genauigkeit aufweisen.
Die Waffen liegen an bestimmten Punkten innerhalb des Gefechtsraums herum und müssen auch im Gegensatz zum Einzelspielermodus nicht nachgeladen werden.
Hier ist wirklich für jeden etwas dabei und jedes Match spielt sich anders als das vorherige. Eine Langzeitmotivation ist damit auf jeden Fall gegeben.

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