Rising Storm 2: Vietnam – „Green Army Men“ Weihnachts-Goodie

Rising Storm 2: Vietnam
Der Ego-Shooter Rising Storm 2: Vietnam ist die Fortsetzung des „Multiplayer Game of the Year“, das PC Gamers 2013 gekürt hatte. Dabei arbeitete dasselbe Team zusammen, um einen begeisternden und innovativen neuen Teil mit asymmetrischem Gameplay auf den Markt zu bringen. So entstand aus der Kollaboration von Antimatter Games und Tripwire Interactive Rising Storm 2: Vietnam. Und dieselben zeigen sich nun auch für das beeindruckende Weihnachtsevent verantwortlich. Die Rede ist vom Green Army Men-Update. Dieses ist ein großes Paket, das zum niedrigen Preis „für umsonst“ bereitgestellt wird. Hier übernimmt der Spieler die Rolle der beliebten Spielzeugsoldaten und kämpft auf einer festlichen Karte in gelungenem Weihnachtsambiente.

Festliche Kämpfe in weihnachtlicher Atmosphäre

Mit dem Weihnachtsevent bringen Antimatter Games und Tripwire Interactive den Spieler aus der Hölle von Vietnam in das festlich dekorierte Heim. Die Karte schrumpft auf Spielzeuggröße und überall glitzert und glänzt es. Fast idyllisch, ja gar heimelig könnte es sein, wenn da nicht die kleinen grünen Armeemänner in ihren Plastikstiefeln wären. Mit diesen transportieren uns die Macher in eine fantastische und kreative neue Welt. Hier fliegen im festlichen Ambiente Granaten, werden Gegner vom weihnachtlich dekorierten Kaminofen geschossen und jagen sich Kampfhubschrauber zwischen Weihnachtsbaum und Spielsteinen. Bis zu 64 Spieler duellieren sich so in dem stimmungsvollen Ambiente.

Damit kreieren Tripwire Interactive sowie Antimatter Games ein Weihnachtsspecial, das fast unbeschwerte Inhalte zum Fest bietet. Und auch wenn Rising Storm 2: Vietnam bereits seit 2017 auf dem Markt ist, kam erst im September 2018 eine neue Multiyplayer-Kampagne heraus. In dieser werden einige Epochen durchgespielt und der Spieler erlebt die Geschehnisse, die sich an der Realität des Vietnamkrieges anlehnen, hautnah. Nun beeindrucken die Macher erneut mit diesem gelungenen kostenlosen Special und entführt die Spieler in eine Spielzeugwelt. Zusätzlich gibt es mit der neuen Karte zu Weihnachten ebenfalls einen kostenfreien „M1 Helm“ von Tripwire spendiert. Ein passendes Achievement-Paket wurde zudem geschnürt.

Erfolgreiche Mod

Die Idee hinter den Green Army Men ist dabei keine Neue. Schon öfter wurden die grünen Spielzeugsoldaten, die auch wir aus der eigenen Kindheit kennen, nachträglich in Spielen eingepflegt. Denn die eigentliche Mod, der die Plastikfiguren in das Game bringt, existiert schon seit einer ganzen Weile. Denn Tripwire Interacitve hatte vor einiger Zeit einen Wettbewerb gefahren, in dem erstklassige Mods von ihnen mit einem Preisgeld von 40.000 US-Dollar prämiert wurden. Ziel war es, Modifikationen zu kreieren, die für Rising Storm 2: Vietnam hervorragend funktionieren. So entstand schließlich der Green Army Men-Mod. Eine gelungene Aktion des Entwicklers also.

Neben Rising Storm 2: Vietnam hatte bereits „Overwatch“ auf die Festtage eingestimmt und ebenfalls ihr jährliches Winter Wonderland-Update herausgebracht. Damit zeigen sich die Entwickler in den eigenen Spielen von der humoristischen Seite, stellen zeitgleich jedoch ebenso unter Beweis, was technisch alles möglich ist. Besonders in Rising Storm 2: Vietnam ist die grafische Umsetzung der tödlichen Spielzeugsoldaten, deren Kugeln in das Chinaplastik geschossen werden, extrem gut. So läuft der Spieler zwischen Geschenken und Dekorationen umher, sticht gegnerische Plastiksoldaten mit dem Bajonett ab oder deckt diese mit Kugeln ein. Damit werden perfekte Umstände geschaffen, um tödliches Spielzeug aufeinanderzuhetzen.

Weihnachtsspecial mit Nostalgiegedanken

Das weihnachtliche Event ist noch bis zum 07. Januar 2019 über das Hauptmenü zu erreichen. Während dieser Zeit verdient der Spieler ebenfalls doppelte EP, während er seine Feinde aus den Spielsteinfestungen schießt oder im Hubschrauberkampf besiegt. Die einzelnen Areale der Karte sind zudem mit kleinen Rennstrecken verbunden. Und so wie ungewollte Geschenke können zudem 12 festliche Erfolge gefeiert werden. Insgesamt fühlen wir uns dabei etwas an die Army Men-Serie von 3DO erinnert. Nun legen wir jedoch unsere Nostalgie-Brillen ab und widmen uns dem Weihnachtsspecial und dem Geruch von schmelzendem Plastik.

Insurgency: Sandstorm – aus einem Mod wird standalone

Insurgency Sandstorm

Mit Insurgency: Sandstorm kommt ein weiterer potenziell legendärer, First-Person-Shooter auf den Markt. Entwickelt wird der Multiplayer vom amerikanischen Studio New World Interactive, das sich bereits 2014 für Insurgency sowie 2017 für Day of Infamy auszeichnen konnte. Produziert wird Insurgency: Sandstorm im Übrigen auf der Unreal Engine 4, was in den ersten Gameplay-Videos bereits eindrucksvoll zu erkennen ist. Mit der Veröffentlichung am 12. Dezember 2018 durch Focus Home Interactive, ist das Spiel nun offiziell verfügbar. Dabei richtet sich das Gameplay auf den teambasierten Kampf aus, der ebenfalls feste Missionsziele besitzt und für krachende Nahkämpfe sorgt. Ebenso setzt Macher New World Interacitve auf Realismus, Taktik und wahres Können in den von der Intensität geprägten Schlachten.

Nachdem der Vorgänger Insurgency noch via Crowdfunding finanziert wurde, steht hinter dem Nachfolger mit Focus Home Interactive ein großer Name. Insurgency: Sandstorm soll dabei für mehr Erfolg sorgen, als der erste „Teil“ aus dem Jahr 2014. Denn Teamgeist und das Zusammenspielen stehen ganz oben auf der Prioritätenliste von Sandstorm.

Realismus und kein billiger Abklatsch

Das Insurgency: Sandstorm seinen Ursprung in einem Mod hat, merkt man recht schnell. Dabei hatte das Projekt vor einiger Zeit in der Freizeit begonnen. Gerade einmal zwei Enthusiasten hatten die Idee und wollten das unkonventionelle Konzept auf dem Feedback der Community aufbauen. Heute ist daraus ein Entwicklerstudio geworden, das mehr als 30 Leuten eine Arbeit bietet. So ist er entstanden, der moderne Shooter, der seine Wurzeln jedoch nie vergessen hat. Denn gerade der Realismus hat gerade Hochkonjunktur, womit Insurgency: Sandstorm den Nagel auf den Kopf trifft. Wobei, wie gesagt, die Wurzeln nicht vergessen wurden und so bietet die Script-Oberfläche des Spiels eine Menge Freiraum für kosmetische Veränderungen, neue Waffen und Szenarien.

Dennoch fällt in erster Linie die Parallele zu Counter Strike auf. Denn gerade in der Optik, die dank der Unreal Engine 4 sehr gut gelungen ist, lassen sich auf den ersten Blick Ähnlichkeiten erkennen. Zudem setzt das im Wüstensetting angelegte Spiel verstärkt auf Teamplay. Wo genau sich Insurgency: Sandstorm nun abspielt, ist unklar. Als wahrscheinlich gilt Nordafrika oder der Nahe Osten. Wirkliche optische Neuerungen gibt es hingegen nicht. Das Setting bringt ebenso genretypische Gebäude mit sich. Wer nun einen billigen Abklatsch von Arabstreets oder Dust2 erwarte, wird schnell eines Besseren belehrt. Denn wir finden uns wieder in Straßenschluchten, die unübersichtlicher nicht sein könnten sowie an kleinen Brücken, die für Unbedachte schnell zur Todesfalle werden können.

Gameplay und Features

Ein super-realistischer Shooter, wie beispielsweise ArmA 3, ist Insurgency: Sandstorm nicht. Jedoch ist auch hier nach einem gezielten Schuss Feierabend. Der Tod wartet an jeder Ecke und gehört zur Normalität. So wird die Deckung zu einem extrem wichtigen und strategischen Punkt. Dennoch gehört das Sterben dazu, wobei es keinen schnellen Respawn gibt. Wir können erst wieder beitreten, wenn die anderen aus dem Team den nächsten Zielpunkt erreicht haben. Keine Kompromisse macht das Spiel auch bei der Benutzeroberfläche. Denn diese gibt es während des Spiels nicht. Kein Fadenkreuz, keine Minimap. Nachgeladen kann nur werden, was an Munition dabei ist, gezielt wird über Kimme und Korn und wer getroffen wird, geht schnell zu Boden.

Insurgency: Sandstorm spielt sich hart, unnachgiebig und ohne Mitleid. Doch genau hierin liegen die Gründe dafür, dass es sich so unglaublich befriedigend anfühlt. Dabei ist die Lernkurve ansprechend und fordernd, ohne Neulinge dabei zu überfordern. So stehen jedem Spieler zu Beginn fünf Rollen zur Auswahl. Ebenso werden der Modus und der Schauplatz gewählt. Das Teamplay zeigt sich bereits in der Wahl der Charaktere. Der Captain hat beispielsweise ein Gerät, um Luftschläge anzufordern. Diese können jedoch nur mit der Hilfe des Spotters koordiniert werden. Denn nur so ist es möglich, die flächendeckenden Bombardements auszulösen. Ebenso findet der Spieler hier den Sprengstoffspezialisten, Scharfschützen und den typischen Frontkämpfer. Dabei wird vor jeder Runde die eigene Ausrüstung zusammengestellt.

In jedem Modus gilt es, die Missionsziele zu erreichen. Sei es ein Gebäude einzunehmen oder eine Person zu eskortieren. Dabei finden sich bis zu 32 Spieler in den Multiplayergefechten auf großen Karten. Hier gibt es zudem Drohnen, Fahrzeuge und sogar Hubschrauber. Wer nun jedoch eine Singleplayer-Kampagne erwartet, wird enttäuscht. Auch einzelne Einzelspieler-Abschnitte wird es nicht geben.

Insurgency: Sandstorm – ein Fazit

Atmosphärisch beeindruckend umgesetzt und mit dem Hardcore-Gameplay eines nichts verzeihenden Taktik-Shooters versehen, zeigt sich das Spiel beeindruckend. Spaßige Teamgefechte in einer realistischen Umgebung fordern das eigene Können und die Zusammenarbeit. Wer sich mit dem ständigen Tod im Genick wohlfühlt, ist bei Insurgency: Sandstorm perfekt aufgehoben.

Den passenden Gameserver findet Ihr bald bei uns!

Battlefield 5 – was hält der neueste Teil der Reihe?

Battlefield V

Bereits im Vorfeld wurde nicht mit Superlativen gespart, wenn es um das Thema Battlefield 5 ging. So wurde mehr Dynamik, mehr Taktik, aber auch mehr „Zusammen“ im selben Satz mit dem taktischen Ego-Shooter genannt. Doch bringt Entwickler DICE tatsächlich den Ausnahme-Shooter auf den Markt, den alle erwarten?

Zurück zu den Wurzeln

Es ist schon eine ganze Weile her, dass der erste Teil der Battlefield-Reihe auf den Markt kam. Wird der Blick auf die Vergangenheit gerichtet, stellt der Spieler schnell fest, dass sich Battlefield an vielen Krisenherden versucht hat. Mit Battlefield 5 jedoch kehrt die Serie zu den eigenen Wurzeln zurück und lässt das Szenario des Zweiten Weltkriegs erneut aufleben. Denn im Jahre 2002 startete Battlefield genau dort: Im vom Krieg zerfressenen WWII. Dabei teilen die Schweden um das Studio DICE,  Battlefield 5 in zwei Segmente.

Auf der einen Seite präsentieren sie dem Spieler inhaltlich drei Kriegsgeschichten von drei Protagonisten. In diesen erlebt er das individuelle Schicksal hautnah und aus einer persönlichen Perspektive. Auf der anderen haut einem Battlefield 5 mit dem atemberaubenden Mehrspieler gehörig mitten ins Gesicht. Denn dieser wird nicht umsonst als „Herzstück“ des neuen Teils bezeichnet.

Kampagne mit Blickwinkel

Wer sich an die einzelnen Kriegsgeschichten macht, startet mit dem Briten Billy Bridger. Dieser müsste im Knast sitzen, wird jedoch für die vollständige Straffreiheit für die Royal Navy rekrutiert. Dabei geht er auf eine Guerilla-Mission im heißen Nordafrika. In der recht weitläufigen Welt, die sich in der Wüste abzeichnen, werden anschließend diverse Aufgaben erledigt. Wie der Spieler dabei vorgeht, ist ihm meist selbst überlassen. So entscheidet jeder frei, ob durch die Gegend geschlichen oder mit roher Gewalt alles kurz und klein geschossen wird. Zu verdanken ist das dem Sandbox-Design, mit dem die Missionen gestaltet wurden.

Kontrastreich zeigen sich die beiden anderen Geschichten. So schlüpft der Spieler in „Nordlys“ in die Rolle einer norwegischen Widerstandskämpferin. Vereiste Fjorde, jede Menge Schnee und Skifahren inklusive. Dabei zeichnet Entwickler DICE hier ein Mutter-Tochter-Drama, das auf wahren Begebenheiten basieren soll. Von der Kälte in Skandinavien geht es abschließend in die Provence. Hier soll in der Rolle eines senegalesischen Kolonialsoldaten, die Frontlinie durchbrochen werden.

Jede dieser Kriegsgeschichten überzeugt und bietet stundenlangen Spielspaß. Leider flimmern nach rund 8 bis 9 Stunden die Credits über den Bildschirm. Und auch wenn es ab und an Aussetzer der KI gibt, sind die Kriegsgeschichten, die wir bereits in Battlefield 1 geliebt haben, eine runde Sache. Zudem erwartet den Spieler mit „The Last Tiger“ ein Gratis-DLC, der im Dezember veröffentlicht werden soll.

Herzstück Multiplayer

Der Mehrspieler-Modus in Battlefield 5 bringt zahlreiche Änderungen im Gameplay. Daher kann dieser zurecht als das Herzstück betrachtet werden. Den Anfang macht das Munitions-System. Da jeder Spieler zwar mit Munition in den Kampf aufbricht, diese jedoch auf zwei Magazine beschränkt ist, muss dringen für Nachschub gesorgt werden. Dies geschieht über das Auffinden von Munition oder aber durch Versorgungssoldaten des eigenen Trupps sowie Munitionskisten, die von diesen aufgestellt werden. Damit wird schnell klar: Ohne das eigene Team geht es nicht. Ebenso trägt das Barrikaden-System dazu bei, das mit dem Team Sandsäcke gestapelt, Holzverschläge gezimmert und Stacheldraht gezogen wird. Dies ist jedoch nicht überall möglich, sondern meist an besonders umkämpften Stellen oder strategisch wichtigen Punkten. Ebenso an Gebäuden, die durch die Wirren des Krieges in Mitleidenschaft gezogen wurden und nun als Barrikade dienen kann. Ebenso hat DICE das Respawn-System überarbeitet, Sanitäter können sterbende Kameraden nun wieder ins Leben zurückholen und es können natürlich mächtige Boni abgerufen werden, wie Raketenangriffe oder die Verfügbarkeit des Churchill Crocodile Tank.

Neue Spielmodi

Neben dem halben Dutzend verschiedener Spielvarianten kann Battlefield 5 mit den „Großen Operationen“ punkten. Dies sind mehrstufige Mehrspieler-Gefechte. Diese bauen aufeinander auf und werden über mehrere virtuelle Spieltage hinweg gespielt. Ebenso darf ein „Last Man Standing“ nicht fehlen. Dieser wird mit „Letztes Gefecht“ geboten und erlaubt es, 32 Spielern in zwei Teams gegeneinander antreten zu lassen. Der eigentliche Battle-Royal-Modus „Feuersturm“, kommt laut DICE im März 2019.

Battlefield 5 – ein Fazit

Mit dem neuesten Battlefield-Teil verhilft DICE der Reihe zu neuem Glanz. Die Grafik ist beeindruckend und bietet atemberaubende Zerstörungseffekte. Dank des geförderten Teamplays fühlt sich Battlefield 5 sehr viel authentischer an. Ebenso bietet DICE eine faire DLC-Politik und verspricht zukünftige Inhalte wie Spielmodi, Karten und vieles mehr.

Rising Storm 2: Vietnam – was ist neu im großen Update?

rs2 vietnam update 1.2
Vor Kurzem wurde das neue Update 1.2 für Rising Storm 2: Vietnam veröffentlicht. Ebenso kam kurz daraufhin ein Hotfix heraus. Dabei haben die Studios Antimatter Games und Tripwire Interactive ihr Update „Rearmed and Remastered“ genannt. Wie angemerkt wird, liegt der Fokus des 1.2 Updates auf der Optimierung und visuellen Verbesserung von Rising Storm 2: Vietnam. Dies sei dank umfassender interner Überprüfungen sowie mit gezieltem Feedback aus der Community gelungen.

Grafische Anpassungen

Grafisch wurde insbesondere die Texturenschärfe verbessert. Dieser Schärfefilter betrifft alle Texturen im Spiel. Damit werden die Auswirkungen, die die Komprimierung der Texturen hat, ausgeglichen. So zeigt sich nun ein sauberes Erscheinungsbild mit allen Details, wie es ursprünglich angedacht war. Ebenso verhält es sich mit dem LOD. Hier werden nun Elemente in der Entfernung, wie beispielsweise Fahrzeuge, deutlicher abgezeichnet. Der Partikeleffekte haben sich Tripwire Interactive und Antimatter Games ebenfalls angenommen. Gerade Rauch und Staub sowie Mündungsfeuer wurden angepasst, was ein deutlich authentischeres Spielerlebnis ermöglicht. Ebenso wurde im grafischen Bereich die Performance verbessert, in dem beispielsweise kleine und dünne Objekte nun keinen Schatten mehr werfen. Entsprechend gibt es im Menü für Videoeinstellungen nun neue Parameter, mit denen spezielle Einstellungen vorgenommen werden können.

Neue Inhalte

Ebenso bringen die Macher zwei Karten in einer Neuauflage zurück, die in vorherigen Ablegern bereits für Spielfreude sorgten. Die Rede ist von den Karten Dong Ha und Mekong aus Red Orchestra 2 sowie Rising Storm. Zudem präsentierten die Studios für den Shooter ganz neue Inhalte. Bereits im letzten Jahr wurden 16 neue Waffen sowie 12 neue Karten hinzugefügt. Ebenso gab es aus der Community das Feedback, das diese sich in der Kampagne über Filmsequenzen am Ende freuen würden. Diesem Wunsch wurde entsprochen und so gibt es nun entsprechende cineastische Inhalte.

Mit dem Update erhält Rising Storm: Vietnam zudem einige neue Waffen. Mit dabei ist die von den Deutschen häufig genutzte MP40. Diese automatische Maschinenpistole setzt bis zu 550 Schuss pro Minute ab. Die NFL kämpfte mit unzähligen dieser Kurzstreckenwaffen. Strategisch neu dabei ist das DSHK .50-Kaliber-Maschinengewehr. Dieses kann mit dem praktischen Stativ überall als mobile Luftabwehr platziert werden. Einfach das Stativ von der Schulter setzten und aufbauen. Dieses ist jedoch leicht mit Sprengstoff zu zerstören, wodurch es immer wieder bewegt werden sollte. Ebenso neu ist das schwere Maschinengewehr M2 Browning. Dieses Kaliber .50 findet der Spieler auf den beiden „remastered“ Karten.

Im Rahmen der Personalisierung haben Antimatter Games und Tripwire Interactive drei neue Köpfe für die Nordvietnamesen sowie drei neue für die US-Armee und das Marine Corps hinzugefügt. Damit werden auf der Seite der US-Streitkräfte die Ethnien eingebracht, die in der Zeit, in der Rising Storm 2: Vienam spielt, vorherrschten. Damit finden sich nun Asiaten, Hispanic und Indianer in der Auswahl. Zudem wurden mit dem Update 1.2 eine neue Audio-Okklusion eingeführt. Damit soll sichergestellt werden, dass die Schüsse nicht mit anderen Geräuschen in der Umgebung korrelieren. Das betrifft sämtliche Töne, die durch Wände zu hören sind oder durch Hindernisse und das Gelände beeinflusst und gedämpft werden.

Bug Fixes

Mit dem neuen Update 1.2 für Rising Storm 2: Vietnam wurde ebenso eine Vielzahl von Bugs gefixt. Diese betrafen das eigentlichen Gameplay, wie Serverprobleme oder die Nachrichten im Hauptmenü. Ebenso hat man sich um Fehler gekümmert, wie, dass falsche Munition verwendet wurde oder sich Minen nicht überall anbringen ließen. Daneben wurden viele Dinge in den Kampagnen angepasst sowie optimiert, Animationen angepasst und verbessert sowie viele Kleinigkeiten an den einzelnen Karten überarbeitet und gefixt. Allgemein wurde das Audioerlebnis verbessert und die UI angepasst.

Rising Storm 2: Vietnam auf NetGameZone

Auf ngz-server.de findest Du Deinen Dedicated Server für Rising Storm 2: Vietnam. Dabei bietet Dir NetGameZone Schlachten mit 64 Spielern so, wie Du es Dir wünschst und nach Deinen Regeln, ohne dabei von anderen abhängig zu sein. Mit den passenden Angeboten findest Du mit Deinem Trupp bei NGZ sicher das passende Angebot.

Aktuell gibt es Rising Storm 2: Vietnam noch bis zum 21. November kostenlos zum Testen. Wer also das besondere Spielgefühl von authentischen Artillerieschlägen, Napalm Bomben und taktischen Gefechten in dichtem Dschungel erleben möchte, kann dies nun für eine begrenzte Zeit frei von Kosten erleben.

Counter Strike Profi auf Major Turnier live gebannt

counter strike ban

Bereits vor einigen Tagen, am 19. Oktober, wurde der indische Counter Strike Profispieler Nikhil „Forsaken“ Kumawat bei der Endrunde des Turniers „eXTREMESLAND Asia 2018“ beim Schummeln erwischt. Schon zu Beginn des asiatischen Finals eines Mayor Turniers für das Spiel Counter Strike: Global Offensive bestand ein Anfangsverdacht. Dieser bestätigte sich dann im Verlaufe des Spiels. Es kam zum Eklat auf der Bühe, wo Kumawat gerade mit seinem Clan „OpTic India“ um den Titel kämpfte. Die Zuschauer konnten dabei live vor Ort und im Livestream hautnah verfolgen, wie „Forsaken“ überführt wurde.

Was passiert ist: Word.exe und Security

Von der Aktion kursieren mehrere Videos auf Twitter. Diese zeigen, wie die Verantwortlichen des Turniers einen Zugriff auf den Computer von Forsaken verlangen, um ihren Anfangsverdacht zu bestätigen. Kurz zuvor hatten die Veranstalter im Finale zwischen „OpTic India“ und dem vietnamesischen Team „Revolution“ überraschend eine technische Pause eingelegt. Der Spieler widersetzt sich dabei vehement und versucht sogar noch schnell die entsprechenden belastenden Dateien zu löschen. Dies gelingt ihm zunächst.
Mehrere Securities sind nötig, um „Forsaken“ von seinem Computer fernzuhalten. Danach erhalten die Verantwortlichen den Zugriff auf den Rechner und schaffen es, die zuvor gelöschten Dateien wiederherzustellen. Der Hack – es handelt sich dabei um einen Aimbot – war von Kumawat als Word.exe getarnt, um zu suggerieren es handele sich um das bekannte Schreibprogramm.

Welche Hacks gibt es bei CS:GO?

Generell gibt es mehrere Möglichkeiten, um sich in CS:GO einen unerlaubten Vorteil zu verschaffen. So hilft der von „Forsaken“ genutzte Aimbot dem Spieler präziser zu zielen. Oftmals lässt sich dabei die Präzision individuell einstellen. Beispielsweise werden dann automatisch nur die Köpfe oder Oberkörper der Gegner getroffen. Dies verschafft dem Nutzer einen entscheidenden Vorteil: Das Zielen übernimmt nun das Programm.
Eine abgeschwächte Form ist der „Aim Assist“. Dieses Programm hilft dem Spieler beim Zielen und korrigiert Ungenauigkeiten, so dass man ebenfalls besser trifft.
Daneben gibt es noch einen sogenannten „Wallhack“. Dieser ermöglicht es dem Spieler durch Wände zu sehen. Auch hier lassen sich auf Twitter und Youtube Videos finden, die „Forsaken“ auf anderen Turnieren im Vorjahr zeigen, wo er einen solchen Hack genutzt haben soll.

Forsaken in guter Gesellschaft: Twitch Streamer und andere Profis

Bei „Forsaken“ handelt es sich um einen Wiederholungstäter. So war er bereits im vorherigen Jahr für ein halbes Jahr gesperrt worden. Schon damals hatte er unerlaubte Zusatzprogramme genutzt. Da er nun wieder betrogen hat, wurde er mit einer fünfjährigen Strafe belegt. Sein Team wurde zusätzlich vom „eXTREMESLAND Asia 2018“ ausgeschlossen.
„Forsaken“ befindet sich allerdings in guter Gesellschaft und ist nicht der erste Profi, der live beim Schummeln erwischt wurde. Auch Spieler wie „Flex“ und der recht bekannte „KQLY“ wurden beim Cheaten erwischt und folgerichtig gebannt.
Zusätzlich kursieren im Internet zahlreiche Videos, die Twitch Streamer zeigen, welche ebenfalls wegen Cheatens gesperrt wurden. Oftmals handelt es sich dabei um Streamer, die dies hauptberuflich tun und mehrere tausend Follower haben.

Das Prinzip der Selbstreinigung: Overwatch und VAC Ban

Um sein Spiel Counter Strike möglichst frei von Hackern und Betrügern zu halten, setzt Hersteller Valve auf zwei Prinzipien. Zum einen gibt es für jeden Spieler die Möglichkeit Mitspieler und Gegner zu melden. Diese landen dann im sogenannten „Overwatch“. Dabei handelt es sich im Prinzip um eine Wiederholung der fragwürdigen Szenen. Andere Spieler können dann anonym darüber urteilen, ob der gemeldete Spieler betrogen hat oder nicht. Ist der Spieler überführt, bekommt er einen sogenannten „Overwatch Ban“. Valve setzt hier also auf eine Art von Selbstreinigung der Community.
Zum anderen ist Counter Strike durch das Anti-Cheat-Programm VAC gesichert. Dieses spürt illegale Software auf dem Rechner von Cheatern auf und sorgt dann dafür, dass diese gebannt werden. Allerdings funktioniert die Software nur mit Verzögerung, so dass es im Laufe eines Jahres immer zu mehreren großen „Ban-Wellen“ kommt. In diesen werden dann meist mehrere zehntausend Accounts auf einmal gebannt.

Aussicht: Das generelle Problem von Counter Strike

Das generelle Problem von CS:GO lässt sich einfach zusammenfassen: Wo Geld ist, wird geschummelt. Gerade bei den Profis und auf Twitch handelt es sich um einen hart umkämpften Markt. Einigen Spielern ist hier jedes Mittel recht, um Geld zu verdienen.
Hinzu kommt ein weiteres Problem. Counter Strike ist vergleichsweise günstig zu bekommen, so dass Cheater sich immer wieder neue Accounts kaufen können. Valve kämpft also besonders im „Amateurbereich“ gegen Windmühlen.

Call of Duty – 2003 der Beginn einer grandiosen Reihe

Call of Duty

Call of Duty wurde erstmalig im November 2003 von Publisher Activision veröffentlicht. Der Ego-Shooter erzählt dabei keine zusammenhängende Hintergrundgeschichte. Vielmehr erleben wir episodenhafte Abschnitte in der Rolle von Soldaten, die alle den alliierten Nationen im Kampf gegen die Wehrmacht angehören. Die meisten Schlachten basieren dabei auf historisch nachempfundenen. CoD lässt sich dabei im Einzelspielermodus spielen, in dem sich die verschiedenen Gefechte mehr oder weniger zusammenhangslos aneinanderreihen. So kämpfen wir als Amerikaner bei der Invasion der Normandie, stürmen als Briten die Pegasusbrücke und halten diese gegen den Ansturm der Deutschen sowie als Russe, bei der Rückeroberung von Stalingrad.

Abwechslungsreich inszeniert

Die Kampagne wird in einer vorgegebenen Folge gespielt und kommt dabei ohne Geschichte aus. Spannung wird durch die Dramaturgie der Gefechte erzeugt und schöpft Tiefe durch die Umsetzung. Mal springen wir mit dem Fallschirm hinter feindliche Linien, ein anderes Mal rennen wir mit unserem Trupp über freies Feld auf eine befestigte Stellung zu und werden dabei von Artillerie eingedeckt. Abwechslung gibt es viel bei Call of Duty. Wenn auch die Kampagne unserer Meinung nach zu schnell zu Ende ist.

Doch Entwickler Infinity Ward schafft es in der Kampagne, das wir ordentlich herumkommen. Vom Fahren eines Panzers über die Sabotage des deutschen Schlachtschiffs Tirpitz, der Befreiung eines Gefangenen in Österreich über Stalingrad zurück nach Berlin. Der Inhalt ist sehr abwechslungsreich und fordert uns immer wieder von Neuem. Dabei ist die persönliche Ebene, die CoD schafft, hervorragend. Nicht nur sind die NPCs glaubhaft vertont, auch die Atmosphäre stimmt. Eine große Rolle dabei spielt, dass das Studio das mit der Entwicklung beauftragt war, die originalen Geräusche der historischen Waffen bei einem Probeschießen aufgenommen hat. Damit entsteht zusammen mit der Dramaturgie wie durch Wände brechende Panzer, Flugzeuge, die über den Himmel donnern oder Flakgeschütze, die wir im Hintergrund ihre bleierne Ladung in die Höhe hämmern sehen, ein dichtes Erlebnis.

Gescripteter Spielstress

Insgesamt bietet Call of Duty uns 25 Missionen. Dabei haben wir immer das Gefühl, einer absoluten Übermacht gegenüberzustehen. Das liegt daran, dass uns Infinity Ward ständig frische Soldaten entgegen wirft. Besonders deutlich wird dies in der Schlacht um eine Brücke im französischen Benouville. Hier müssen wir eine bestimmte Zeit „durchhalten“, bevor ersehnte Verstärkung anrückt. Zu Beginn verteidigen wir die Brücke souverän bis dann plötzlich immer mehr Soldaten durch die Hecken und kaputten Mauern quellen. Überall wird geschossen und es fällt schwer, den Fokus zu halten. Nach kurzer Zeit müssen wir uns zurückziehen, da der Ansturm zu groß wird. Kurz danach rollen auf unsere neue Position auch noch Panzer zu. Diese gilt es nun, mit der Panzerfaust zu zerstören. Dabei springen wir von Deckung zu Deckung, feuern auf Fußsoldaten und versuchen nicht ins Fadenkreuz des Panzers zu kommen. Nach fünf Minuten nervenzehrender Schlacht kommt endlich die ersehnte Verstärkung und wir sinken verschwitzt in den Stuhl.

Viele Modi im Multiplayer

Mit dem Mehrspieler-Modus von Call of Duty rundet der Entwickler das Paket ab. Das Setting des Zweiten Weltkrieges greift auch hier und ermöglicht uns in verschiedenen Spielmodi sowie durchdachten Karten eine Menge Spielspaß. Dabei wählen wir aus allen Seiten und spielen gegen rein menschliche Gegner.

Als Spielmodi finden wir hier das beliebte Deathmatch, in dem jeder gegen jeden kämpft. Das Team Deathmatch lässt zwei Teams gegeneinander antreten, in dem mehr auf das Miteinander wert gelegt wird. Bei Search and Destroy muss ein Team beispielsweise eine Bombe legen und zünden, während die gegnerischen Spieler genau das zu verhindern versuchen. Bei Retrieval müssen die Teams versuchen ein Objekt in den Besitz zu bringen und diesen in das eigene Lager zu verfrachten und bei Behind Enemy Lines treten wir als Team der alliierten gegen eine Überzahl von Spielern des Achsenteams an. Ziel dabei ist, so lange wie irgend möglich zu überleben.

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Ein Paradies für Shooter Fans

Shooter Screenshot
Die zweite Hälfte des Jahres 2018 bietet Shooter-Fans eine Vielzahl an Szenarien, sodass jeder Spielertyp auf seine Kosten kommen sollte. So widmen sich die beiden großen Shooter-Reihen Battlefield und Call of Duty zwei Szenarien, die unterschiedlicher nicht sein könnten. Während sich Battlefield seiner Wurzeln besinnt und nach dem Ersten nun auch den Zweiten Weltkrieg auf moderne Art und Weise aufgreift, setzt Call of Duty in Black Ops 4 auf ein Zukunftsszenario. Dabei fällt auf, dass eine zeitliche Einordnung, die in der Vergangenheit schon zahlreiche erfolgreiche Titel hervor gebracht hat, von beiden Reihen nun schon eine ganze Weile nicht mehr bedient wurde. Gemeint ist die Gegenwart, beziehungsweise die sehr nahe Zukunft, die beispielsweise in der Modern Warfare Reihe oder auch in Battlefield 3 und 4 aufgegriffen wurde.

Wenn zwei sich streiten…

Die Tatsache, dass das moderne Setting im Triple-A-Bereich seit einiger Zeit etwas vernachlässigt wurde, macht sich in diesem Jahr ein neuer Shooter zunutze. Für World War 3, kurz WW3, das vor wenigen Tagen in den Early Access auf Steam gestartet ist, zeichnet sich die polnische Spieleschmiede Farm 51 verantwortlich, die in der jüngeren Vergangenheit schon den ausgefallenen Singleplayer-Shooter Get Even veröffentlicht hat. Nachdem Serverprobleme den Einstieg etwas schwer gemacht haben, scheint sich WW3 nun langsam zu stabilisieren. Hier erwarten euch groß angelegte Schlachten mit modernem Setting, die stark an die Battlefield-Reihe erinnern. Ihr kämpft dabei nicht nur mit Infanterie, sondern auch mit verschiedenen Fahrzeugen und müsst dabei besonderen Wert auf die Zusammenarbeit im Squad legen. Als Schauplätze hält WW3 mit Moskau, Berlin oder Warschau aktuell gleich mehrere Hauptstädte für euch bereit.

Moderne Schlachten bei ngz-server.de

Wenn euch World War 3 Lust auf weitere Spiele mit einem modernen Setting gemacht hat, findet ihr bei unserem Gameserver-Angebot eine Vielzahl an Shootern mit einem ähnlichen Szenario. Unsere Server ermöglichen es euch, euer favorisiertes Spiel zusammen mit euren Freunden nach euren Regeln zu spielen. So könnt ihr euch zum Beispiel für die ArmA-Reihe entscheiden. Die Militärsimulation legt dabei einen großen Wert auf Realismus und verlangt euch auch in Sachen Teamplay einiges ab. Neben ArmA 2 stehen euch bei uns auch passende Server für den beliebten Nachfolger ArmA 3 zur Verfügung, der die Spielmechaniken noch weiter verfeinert und auch grafisch große Schritte nach vorne macht. Wenn ihr euch eher für kompaktere Gefechte begeistern könnt, stehen euch mit dem Klassiker Counter-Strike sowie mit der zeitgemäßen Weiterführung Counter-Strike: Global Offensive weitere Titel mit modernem Setting zur Wahl, die sich seit vielen Jahren großer Beliebtheit erfreuen. Hier erwarten euch allerdings keine groß angelegten militärischen Auseinandersetzungen, sondern Gefechte zwischen Terroristen und Antiterroreinheiten auf relativ kleinem Raum. Dabei könnt ihr euch auf eine Vielzahl an Spielmodi freuen, sodass für ausreichend Abwechslung gesorgt ist. Hierzu gehören unter anderem klassische Counter-Strike-Modi wie die Bombenentschärfung oder die Geiselbefreiung. Damit ihr euch voll und ganz auf euer Spiel und die Verbesserung eurer Fähigkeiten konzentrieren könnt und euch nicht mit lästigen Vertragslaufzeiten befassen müsst, bieten wir euch unsere Server auf Wunsch mit Prepaid-Funktion an, wodurch die Server einfach auslaufen, wenn das Guthaben nicht mehr ausreicht.

Neues aus dem Hause Wolfenstein

Wolfenstein Game
Erst im vergangenen Jahr konnten Fans der Wolfenstein Reihe mit „The New Colossus“ ein weiteres Abenteuer rund um den wohl berühmtesten virtuellen Widerstandskämpfer aller Zeit, BJ Blazkowicz, erleben. Auf der diesjährigen E3 hat Bethesda nun gleich zwei neue Titel aus dem beliebten Franchise angekündigt, die im kommenden Jahr auf den Markt kommen sollen. Nach und nach erreichen uns nun weitere Details über die beiden neuen Games „Youngblood“ und „Cyberpilot“, die wir hier mit euch teilen möchten.

Die nächste Generation betritt das Schlachtfeld

Der Shooter „Youngblood“ rückt erstmals nicht Blazkowicz selbst in den Fokus, sondern seine beiden Töchter Jess und Sophia. Der Titel spielt rund zwanzig Jahre nach den Ereignissen von „The New Colossus“. Darin begebt ihr euch in die französische Hauptstadt Paris, wo ihr nicht nur gegen die Besatzungsmächte in die Schlacht zieht, sondern außerdem euren berühmten Vater aufspüren wollt, der seit geraumer Zeit von der Bildfläche verschwunden ist. Erstmals in der Geschichte der Reihe habt ihr die Möglichkeit, euch dem Regime zusammen mit einem Freund entgegen zu stellen, denn „Youngblood“ wurde als Koop-Shooter angekündigt. Dass es sich bei dem Titel aber nicht um ein reines Multiplayer-Spiel handelt, wurde erst vor Kurzem bestätigt. So ist es auch möglich, die Missionen alleine zu bewältigen. In diesem Fall wird die zweite Schwester von der KI übernommen, sodass sich die Spielerfahrung nur wenig vom Koop-Spiel unterscheidet. Genau wie die Hauptreihe wird auch der neue Titel von der schwedischen Spieleschmiede MachineGames entwickelt, wodurch wir uns wohl auf eine ähnlich hohe Qualität freuen können.

Werdet auch in der virtuellen Realität zum Regime-Schreck

Das Setting des zweiten neuen Wolfenstein-Titels gleicht im Prinzip dem von „Youngblood“. So findet ihr euch auch in „Cyberpilot“ im Paris der Achzigerjahre wieder, wo ihr es mit verschiedene Arten von Regimesoldaten aufnehmen müsst. Die Besonderheit von „Cyberpilot“ ist, dass es sich dabei um ein VR-Spiel handelt. Dabei schlüpft ihr in die Rolle eines Hackers, der sich den Feinden in einem riesigen Mech in den Weg stellt. Dieser verfügt über mächtige Waffen wie einen Flammenwerfer und wird per Motion-Controller gesteuert. Der VR-Shooter soll sowohl für die PSVR-Brille als auch für die HTC Vive erscheinen.

Verkürzt euch die Wartezeit mit Wolfenstein: Enemy Territory

Da die beiden neuen Wolfenstein-Spiele bisher lediglich für 2019 angekündigt wurden und demnach noch nicht über eine genaues Releasedatum verfügen, wird es noch einige Zeit dauern, bis wir die neuen Schauplätze bereisen können. Um die Wartezeit zu überbrücken, könnt ihr euch für einen Klassiker aus dem Wolfenstein-Universum entscheiden, den wir euch auch schon genauer vorgestellt haben. Der Mehrspieler-Titel „Enemy Territory“, bei dem es sich um einen Ableger von „Return to Castle Wolfenstein“ handelt, steht kostenlos zum Download zur Verfügung und bietet euch packende Multiplayer-Gefechte auf vom Zweiten Weltkrieg inspirierten Maps. Damit ihr „Enemy Territory“ nach euren Regeln spielen könnt, halten wir passende Server für den beliebten Shooter bereit. Dabei könnt ihr zwischen verschiedenen Slotzahlen wählen und euch außerdem für eine praktische Prepaid-Variante entscheiden, bei der ihr einfach das gewünschte Guthaben einzahlt. Wenn dieses aufgebraucht ist, läuft der Server automatisch aus, wodurch ihr keine Vertragslaufzeiten im Auge behalten müsst.

Neues CS:GO Update vom 03. und 04.10.2018

CS:GO
Das neueste doppelte Update zu Valves Taktik-Klassiker Counter Strike Global Offensive kurz CS:GO wurde sowohl am 03.10. als auch einen Tag später am 04.10. veröffentlicht. Es bringt dem Spieler zahlreiche sichtbare und unsichtbare Neuerungen. So gibt es neben einer neuen Waffe im Matchmaking auch eine Performance Verbesserungen am Panorama Interface, am Serverclienten und Veränderungen an insgesamt drei Karten im Mappool.

Panorama & Server

Das von vielen Spielern immer noch kritisch beäugte neue Panorama Interface hat im Zuge des Updates einige Verbesserungen erfahren. So soll es nun auf Linux und OSX Betriebssystemen stabiler laufen und eine bessere Performance liefern. Das Panorama Interface war im Jahr 2018 die größte Neuerung seit langer Zeit und sollte Counter Strike neuer, frischer und aufgeräumter erscheinen lassen. Viele Spieler kritisieren hingegen, dass das neue Inferface das Spiel langsamer und unübersichtlicher gemacht habe.
Der Steamclient für Linux dedizierte Server wurde ebenfalls im Zuge des Updates verbessert und soll dafür sorgen, dass die Leistung verbessert wird. Für kurze Zeit wird allerdings weiterhin auch die alte Version unterstützt. Darüber wie lange dies der Fall sein wird, machte Valve in seinen „Release Notes“ allerdings keine Angaben.

Update einiger Maps

Die größte Veränderung mit dem Update vom 03.10. dürfte die Map „Nuke“ erfahren haben. So kämpft man nun auf Seite der „Counter Terroristen“ als FBI. Dies gilt sowohl für das standardmäßige fünf gegen fünf „Matchmaking“ als auch für den „Wingman“ Modus, in dem jeweils zwei Spieler pro Team gegeneinander antreten. Ebenfalls wurden einige weitere Veränderungen an der Karte vorgenommen: der Korridor zur Rampe wurde ein wenig verbreitert und die Türen zum „Trophäen Raum“ wurden auch minimal verrückt.
Ebenso erhielten die Karten „Train“ und „Office“ kleine kosmetische Veränderungen im Zuge der Updates. Diese werden dem Spieler vor allem auf der Karte „Office“ auffallen. Hier kann er nun seiner Zerstörungswut noch freieren Lauf lassen. Waren vorher fast alle Fenster partiell zerstörbar, sind nun zahlreiche Fenster komplett zerstörbar, wenn man auf sie schießt. Allerdings ist es nun nicht mehr möglich die Schneemänner auf der Karte zu enthaupten.

Neue Waffe im CS:GO Matchmaking: Die MP5-SD

Diese Waffe ist ein wahrer Klassiker im Spiel Counter Strike und dürfte allen Veteranen ein Begriff sein. Deshalb ist es kaum verwunderlich, dass Valve mit dem neuesten Update die MP5-SD komplett zurück ins Spiel geholt hat. Die Waffe durfte bereits seit einigen Wochen von Spielern im „Deathmatch“ und im „Wingman“ ausprobiert werden und hat offensichtlich den Test auf Herz und Nieren bestanden.
Nun bietet sich dem Spieler sowohl als „Terrorist“ als auch als „Counter Terrorist“ eine Alternative im Bereich der Maschinenpistolen. Die MP5-SD ist dabei als Ersatz für die MP7 im Menü auszurüsten und verfügt über 30 Schuss pro Magazin. Sie ist außerdem schallgedämpft und gibt gerade der Seite der „Counter Terroristen“ die Möglichkeit, neben der UPS-S und der M4A1-S, auf eine dritte Schallgedämpfte Waffe zurück zu greifen.
Man darf außerdem gespannt sein, wann Valve die ersten Skins für die MP5-SD herausbringen wird. Leider ließen sich dazu keinerlei Informationen in der „Release Note“ finden.

Neue „Drops“

Zum Schluss der „Release Note“ hat Valve außerdem die Skins der 2018er „Inferno“ Kollektion und die ebenfalls aus diesem Jahr stammende „Nuke“ Kollektion als Belohnungen für das Hochleveln integriert. Skins aus diesen beiden Kollektionen bekommt man nun auch, wenn man im Account einen Rang aufsteigt. Indem man genug Erfahrung gesammelt hat, kann man seit einiger Zeit aufsteigen und sich dann die Verdienstmedaille des jeweiligen Jahres holen. Diese ist dann im Profil des Spielers im CS:GO Interface sichtbar.

Tactical Ops – Du entscheidest!

tactical ops game

Mit dem Online-Taktik-Shooter Tactical Ops gab es einen weiteren Multiplayer First Person Shooter, der als Grundlage eine Mod zu Unreal Tournament von Epic Games war. Dieser wurde im Dezember 1999 erstmalig in der Modifikations-Betaphase veröffentlicht. Im April 2002 kam dieser dann in den Handel. Als die erste Beta-Version veröffentlicht wurde, hieß diese noch S.W.A.T. Musste aber wegen der Namensrechte des gleichnamigen Spiels von Sierra umbenannt werden. Angefangen hatte alles im Jahr 1999, als der Programmierer Laurent Delayen mit der Arbeit an Tactical Ops begann.

Letztendlich wurde Tactical Ops, das auf der Unreal Engine vom Kamehan Studio entwickelt wurde, von MicroProse und Atari SA veröffentlicht. Besonders ist, dass dieser Mehrspieler-Titel ebenfalls im Singleplayer gespielt werden kann. Dabei hat der Titel mehr gemeinsam mit Counter Strike als nur den Umstand, dass beide es aus einem Mod zu einer Vollversion schafften. Ebenfalls tritt hier in jeder Runde ein Sondereinsatzkommando gegen Terroristen an. Dabei stehen in den Teams bis zu acht Plätze zur Verfügung. Auf den 33 Karten bietet sich also reichlich Platz, damit sich die insgesamt 16 Spieler frei bewegen können.

Abwechslung pur

Zu Beginn einer Runde können wir uns in einem Waffenshop eindecken. Hier gibt es neben den eigentlichen Waffen auch diverse Ausrüstungen wie Granaten, Panzerwesten oder Helme. Das nötige Kleingeld für diese Sachen verdienen wir in den einzelnen Runden, indem wir Aufgaben erfüllen, Gegner ausschalten oder Extras finden. Dazu bieten sich auf den einzelnen Karten viele verschiedene Möglichkeiten. Neben Bohrinseln und schmuddeligen Hinterhöfen kämpfen wir ebenfalls in fernöstlichen Tempelanlagen. Somit ist für ordentlich Abwechslung gesorgt. Auch die Missionen bieten immer wieder Neues. So stürzen wir uns in die Befreiung von Geiseln oder müssen als Team eine Bombe entschärfen. Aber auch leichtere Missionsziele werden ausgerufen. Beispielsweise das Knacken einer Tür oder das Betätigen eines Hebels. Das sorgt für eine Menge Abwechslung und wer dabei draufgeht, schaut den Rest der Runde zu. Besonders positiv fällt dabei auf, dass die Karten sehr gut ausbalanciert sind und keiner Seite spezielle Vorteile bieten.

Die Qual der Wahl

Im kostenlosen Download der Mod stehen lediglich 14 der 33 Karten der Vollversion zur Verfügung. Zudem lässt sich die Verwandtschaft zu Unreal Tournament nicht leugnen. Bereits im Menü fällt auf, wer der große Bruder des Spiels ist. Doch im Gegensatz zur UT-Rambo-Vorgehensweise muss in Tactical Ops deutlich vorsichtiger gespielt werden. Zudem setzt der Titel auf Teamwork, anstatt auf Egoisten. Dabei ist es egal, ob wir offline gegen Bots spielen oder uns online mit anderen zusammentun. Teamgeist und Taktik werden hier großgeschrieben. Ein entscheidender Spielfaktor ist dabei die Wahl der Seite. Hier stehen dem Spieler alle Möglichkeiten offen, sodass er auf die gute Seite wechseln kann, um Terroristen zu bekämpfen, U-Boote zurückzuerobern, oder Geiseln zu befreien. Auf der bösen Seite hingegen schmuggelt der Spieler Drogen, entführt Geiseln oder stiehlt Atombomben. Dabei spielt sich keine Seite leichter als die andere.

Etwas in die Jahre gekommen

Grafisch macht Tactical Ops nicht viel falsch. Allerdings sehen wir dem Titel sein Alter deutlich an. Dabei ging es den Machern von vornherein nicht darum, die grafischen Ansprüche immer weiter anzupassen, sondern der Fokus lag auf dem Dauerfeuergefecht. So hechten, springen, rennen die Spielfiguren, die etwas gekünstelt wirken, durch abwechslungsreiche Umgebungen und haben dabei immer den Finger auf dem Feuerknopf. Die Waffen sind den echten nachempfunden, ohne deren realistisches Verhalten zu adaptieren. Im Fokus liegt hier ganz klar das eigentliche Gefecht, wobei der Umgang mit den Waffen dennoch geübt werden muss. Denn jede der vertretenen Waffen hat seine spezifischen Eigenheiten wie Reichweite, Rückstoß oder verschiedene Feuermodi. Doch auch in diesem Fall ist Ballern ohne Sinn und Verstand in Tactical Ops nicht hilfreich. Teamplay wird hingegen belohnt und damit ist das Spiel ein gelungener Mehrspieler-Titel für bis zu acht Freunden gleichzeitig.

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