Call of Duty – 2003 der Beginn einer grandiosen Reihe

Call of Duty

Call of Duty wurde erstmalig im November 2003 von Publisher Activision veröffentlicht. Der Ego-Shooter erzählt dabei keine zusammenhängende Hintergrundgeschichte. Vielmehr erleben wir episodenhafte Abschnitte in der Rolle von Soldaten, die alle den alliierten Nationen im Kampf gegen die Wehrmacht angehören. Die meisten Schlachten basieren dabei auf historisch nachempfundenen. CoD lässt sich dabei im Einzelspielermodus spielen, in dem sich die verschiedenen Gefechte mehr oder weniger zusammenhangslos aneinanderreihen. So kämpfen wir als Amerikaner bei der Invasion der Normandie, stürmen als Briten die Pegasusbrücke und halten diese gegen den Ansturm der Deutschen sowie als Russe, bei der Rückeroberung von Stalingrad.

Abwechslungsreich inszeniert

Die Kampagne wird in einer vorgegebenen Folge gespielt und kommt dabei ohne Geschichte aus. Spannung wird durch die Dramaturgie der Gefechte erzeugt und schöpft Tiefe durch die Umsetzung. Mal springen wir mit dem Fallschirm hinter feindliche Linien, ein anderes Mal rennen wir mit unserem Trupp über freies Feld auf eine befestigte Stellung zu und werden dabei von Artillerie eingedeckt. Abwechslung gibt es viel bei Call of Duty. Wenn auch die Kampagne unserer Meinung nach zu schnell zu Ende ist.

Doch Entwickler Infinity Ward schafft es in der Kampagne, das wir ordentlich herumkommen. Vom Fahren eines Panzers über die Sabotage des deutschen Schlachtschiffs Tirpitz, der Befreiung eines Gefangenen in Österreich über Stalingrad zurück nach Berlin. Der Inhalt ist sehr abwechslungsreich und fordert uns immer wieder von Neuem. Dabei ist die persönliche Ebene, die CoD schafft, hervorragend. Nicht nur sind die NPCs glaubhaft vertont, auch die Atmosphäre stimmt. Eine große Rolle dabei spielt, dass das Studio das mit der Entwicklung beauftragt war, die originalen Geräusche der historischen Waffen bei einem Probeschießen aufgenommen hat. Damit entsteht zusammen mit der Dramaturgie wie durch Wände brechende Panzer, Flugzeuge, die über den Himmel donnern oder Flakgeschütze, die wir im Hintergrund ihre bleierne Ladung in die Höhe hämmern sehen, ein dichtes Erlebnis.

Gescripteter Spielstress

Insgesamt bietet Call of Duty uns 25 Missionen. Dabei haben wir immer das Gefühl, einer absoluten Übermacht gegenüberzustehen. Das liegt daran, dass uns Infinity Ward ständig frische Soldaten entgegen wirft. Besonders deutlich wird dies in der Schlacht um eine Brücke im französischen Benouville. Hier müssen wir eine bestimmte Zeit „durchhalten“, bevor ersehnte Verstärkung anrückt. Zu Beginn verteidigen wir die Brücke souverän bis dann plötzlich immer mehr Soldaten durch die Hecken und kaputten Mauern quellen. Überall wird geschossen und es fällt schwer, den Fokus zu halten. Nach kurzer Zeit müssen wir uns zurückziehen, da der Ansturm zu groß wird. Kurz danach rollen auf unsere neue Position auch noch Panzer zu. Diese gilt es nun, mit der Panzerfaust zu zerstören. Dabei springen wir von Deckung zu Deckung, feuern auf Fußsoldaten und versuchen nicht ins Fadenkreuz des Panzers zu kommen. Nach fünf Minuten nervenzehrender Schlacht kommt endlich die ersehnte Verstärkung und wir sinken verschwitzt in den Stuhl.

Viele Modi im Multiplayer

Mit dem Mehrspieler-Modus von Call of Duty rundet der Entwickler das Paket ab. Das Setting des Zweiten Weltkrieges greift auch hier und ermöglicht uns in verschiedenen Spielmodi sowie durchdachten Karten eine Menge Spielspaß. Dabei wählen wir aus allen Seiten und spielen gegen rein menschliche Gegner.

Als Spielmodi finden wir hier das beliebte Deathmatch, in dem jeder gegen jeden kämpft. Das Team Deathmatch lässt zwei Teams gegeneinander antreten, in dem mehr auf das Miteinander wert gelegt wird. Bei Search and Destroy muss ein Team beispielsweise eine Bombe legen und zünden, während die gegnerischen Spieler genau das zu verhindern versuchen. Bei Retrieval müssen die Teams versuchen ein Objekt in den Besitz zu bringen und diesen in das eigene Lager zu verfrachten und bei Behind Enemy Lines treten wir als Team der alliierten gegen eine Überzahl von Spielern des Achsenteams an. Ziel dabei ist, so lange wie irgend möglich zu überleben.

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Ein Paradies für Shooter Fans

Shooter Screenshot
Die zweite Hälfte des Jahres 2018 bietet Shooter-Fans eine Vielzahl an Szenarien, sodass jeder Spielertyp auf seine Kosten kommen sollte. So widmen sich die beiden großen Shooter-Reihen Battlefield und Call of Duty zwei Szenarien, die unterschiedlicher nicht sein könnten. Während sich Battlefield seiner Wurzeln besinnt und nach dem Ersten nun auch den Zweiten Weltkrieg auf moderne Art und Weise aufgreift, setzt Call of Duty in Black Ops 4 auf ein Zukunftsszenario. Dabei fällt auf, dass eine zeitliche Einordnung, die in der Vergangenheit schon zahlreiche erfolgreiche Titel hervor gebracht hat, von beiden Reihen nun schon eine ganze Weile nicht mehr bedient wurde. Gemeint ist die Gegenwart, beziehungsweise die sehr nahe Zukunft, die beispielsweise in der Modern Warfare Reihe oder auch in Battlefield 3 und 4 aufgegriffen wurde.

Wenn zwei sich streiten…

Die Tatsache, dass das moderne Setting im Triple-A-Bereich seit einiger Zeit etwas vernachlässigt wurde, macht sich in diesem Jahr ein neuer Shooter zunutze. Für World War 3, kurz WW3, das vor wenigen Tagen in den Early Access auf Steam gestartet ist, zeichnet sich die polnische Spieleschmiede Farm 51 verantwortlich, die in der jüngeren Vergangenheit schon den ausgefallenen Singleplayer-Shooter Get Even veröffentlicht hat. Nachdem Serverprobleme den Einstieg etwas schwer gemacht haben, scheint sich WW3 nun langsam zu stabilisieren. Hier erwarten euch groß angelegte Schlachten mit modernem Setting, die stark an die Battlefield-Reihe erinnern. Ihr kämpft dabei nicht nur mit Infanterie, sondern auch mit verschiedenen Fahrzeugen und müsst dabei besonderen Wert auf die Zusammenarbeit im Squad legen. Als Schauplätze hält WW3 mit Moskau, Berlin oder Warschau aktuell gleich mehrere Hauptstädte für euch bereit.

Moderne Schlachten bei ngz-server.de

Wenn euch World War 3 Lust auf weitere Spiele mit einem modernen Setting gemacht hat, findet ihr bei unserem Gameserver-Angebot eine Vielzahl an Shootern mit einem ähnlichen Szenario. Unsere Server ermöglichen es euch, euer favorisiertes Spiel zusammen mit euren Freunden nach euren Regeln zu spielen. So könnt ihr euch zum Beispiel für die ArmA-Reihe entscheiden. Die Militärsimulation legt dabei einen großen Wert auf Realismus und verlangt euch auch in Sachen Teamplay einiges ab. Neben ArmA 2 stehen euch bei uns auch passende Server für den beliebten Nachfolger ArmA 3 zur Verfügung, der die Spielmechaniken noch weiter verfeinert und auch grafisch große Schritte nach vorne macht. Wenn ihr euch eher für kompaktere Gefechte begeistern könnt, stehen euch mit dem Klassiker Counter-Strike sowie mit der zeitgemäßen Weiterführung Counter-Strike: Global Offensive weitere Titel mit modernem Setting zur Wahl, die sich seit vielen Jahren großer Beliebtheit erfreuen. Hier erwarten euch allerdings keine groß angelegten militärischen Auseinandersetzungen, sondern Gefechte zwischen Terroristen und Antiterroreinheiten auf relativ kleinem Raum. Dabei könnt ihr euch auf eine Vielzahl an Spielmodi freuen, sodass für ausreichend Abwechslung gesorgt ist. Hierzu gehören unter anderem klassische Counter-Strike-Modi wie die Bombenentschärfung oder die Geiselbefreiung. Damit ihr euch voll und ganz auf euer Spiel und die Verbesserung eurer Fähigkeiten konzentrieren könnt und euch nicht mit lästigen Vertragslaufzeiten befassen müsst, bieten wir euch unsere Server auf Wunsch mit Prepaid-Funktion an, wodurch die Server einfach auslaufen, wenn das Guthaben nicht mehr ausreicht.

Neues aus dem Hause Wolfenstein

Wolfenstein Game
Erst im vergangenen Jahr konnten Fans der Wolfenstein Reihe mit „The New Colossus“ ein weiteres Abenteuer rund um den wohl berühmtesten virtuellen Widerstandskämpfer aller Zeit, BJ Blazkowicz, erleben. Auf der diesjährigen E3 hat Bethesda nun gleich zwei neue Titel aus dem beliebten Franchise angekündigt, die im kommenden Jahr auf den Markt kommen sollen. Nach und nach erreichen uns nun weitere Details über die beiden neuen Games „Youngblood“ und „Cyberpilot“, die wir hier mit euch teilen möchten.

Die nächste Generation betritt das Schlachtfeld

Der Shooter „Youngblood“ rückt erstmals nicht Blazkowicz selbst in den Fokus, sondern seine beiden Töchter Jess und Sophia. Der Titel spielt rund zwanzig Jahre nach den Ereignissen von „The New Colossus“. Darin begebt ihr euch in die französische Hauptstadt Paris, wo ihr nicht nur gegen die Besatzungsmächte in die Schlacht zieht, sondern außerdem euren berühmten Vater aufspüren wollt, der seit geraumer Zeit von der Bildfläche verschwunden ist. Erstmals in der Geschichte der Reihe habt ihr die Möglichkeit, euch dem Regime zusammen mit einem Freund entgegen zu stellen, denn „Youngblood“ wurde als Koop-Shooter angekündigt. Dass es sich bei dem Titel aber nicht um ein reines Multiplayer-Spiel handelt, wurde erst vor Kurzem bestätigt. So ist es auch möglich, die Missionen alleine zu bewältigen. In diesem Fall wird die zweite Schwester von der KI übernommen, sodass sich die Spielerfahrung nur wenig vom Koop-Spiel unterscheidet. Genau wie die Hauptreihe wird auch der neue Titel von der schwedischen Spieleschmiede MachineGames entwickelt, wodurch wir uns wohl auf eine ähnlich hohe Qualität freuen können.

Werdet auch in der virtuellen Realität zum Regime-Schreck

Das Setting des zweiten neuen Wolfenstein-Titels gleicht im Prinzip dem von „Youngblood“. So findet ihr euch auch in „Cyberpilot“ im Paris der Achzigerjahre wieder, wo ihr es mit verschiedene Arten von Regimesoldaten aufnehmen müsst. Die Besonderheit von „Cyberpilot“ ist, dass es sich dabei um ein VR-Spiel handelt. Dabei schlüpft ihr in die Rolle eines Hackers, der sich den Feinden in einem riesigen Mech in den Weg stellt. Dieser verfügt über mächtige Waffen wie einen Flammenwerfer und wird per Motion-Controller gesteuert. Der VR-Shooter soll sowohl für die PSVR-Brille als auch für die HTC Vive erscheinen.

Verkürzt euch die Wartezeit mit Wolfenstein: Enemy Territory

Da die beiden neuen Wolfenstein-Spiele bisher lediglich für 2019 angekündigt wurden und demnach noch nicht über eine genaues Releasedatum verfügen, wird es noch einige Zeit dauern, bis wir die neuen Schauplätze bereisen können. Um die Wartezeit zu überbrücken, könnt ihr euch für einen Klassiker aus dem Wolfenstein-Universum entscheiden, den wir euch auch schon genauer vorgestellt haben. Der Mehrspieler-Titel „Enemy Territory“, bei dem es sich um einen Ableger von „Return to Castle Wolfenstein“ handelt, steht kostenlos zum Download zur Verfügung und bietet euch packende Multiplayer-Gefechte auf vom Zweiten Weltkrieg inspirierten Maps. Damit ihr „Enemy Territory“ nach euren Regeln spielen könnt, halten wir passende Server für den beliebten Shooter bereit. Dabei könnt ihr zwischen verschiedenen Slotzahlen wählen und euch außerdem für eine praktische Prepaid-Variante entscheiden, bei der ihr einfach das gewünschte Guthaben einzahlt. Wenn dieses aufgebraucht ist, läuft der Server automatisch aus, wodurch ihr keine Vertragslaufzeiten im Auge behalten müsst.

Neues CS:GO Update vom 03. und 04.10.2018

CS:GO
Das neueste doppelte Update zu Valves Taktik-Klassiker Counter Strike Global Offensive kurz CS:GO wurde sowohl am 03.10. als auch einen Tag später am 04.10. veröffentlicht. Es bringt dem Spieler zahlreiche sichtbare und unsichtbare Neuerungen. So gibt es neben einer neuen Waffe im Matchmaking auch eine Performance Verbesserungen am Panorama Interface, am Serverclienten und Veränderungen an insgesamt drei Karten im Mappool.

Panorama & Server

Das von vielen Spielern immer noch kritisch beäugte neue Panorama Interface hat im Zuge des Updates einige Verbesserungen erfahren. So soll es nun auf Linux und OSX Betriebssystemen stabiler laufen und eine bessere Performance liefern. Das Panorama Interface war im Jahr 2018 die größte Neuerung seit langer Zeit und sollte Counter Strike neuer, frischer und aufgeräumter erscheinen lassen. Viele Spieler kritisieren hingegen, dass das neue Inferface das Spiel langsamer und unübersichtlicher gemacht habe.
Der Steamclient für Linux dedizierte Server wurde ebenfalls im Zuge des Updates verbessert und soll dafür sorgen, dass die Leistung verbessert wird. Für kurze Zeit wird allerdings weiterhin auch die alte Version unterstützt. Darüber wie lange dies der Fall sein wird, machte Valve in seinen „Release Notes“ allerdings keine Angaben.

Update einiger Maps

Die größte Veränderung mit dem Update vom 03.10. dürfte die Map „Nuke“ erfahren haben. So kämpft man nun auf Seite der „Counter Terroristen“ als FBI. Dies gilt sowohl für das standardmäßige fünf gegen fünf „Matchmaking“ als auch für den „Wingman“ Modus, in dem jeweils zwei Spieler pro Team gegeneinander antreten. Ebenfalls wurden einige weitere Veränderungen an der Karte vorgenommen: der Korridor zur Rampe wurde ein wenig verbreitert und die Türen zum „Trophäen Raum“ wurden auch minimal verrückt.
Ebenso erhielten die Karten „Train“ und „Office“ kleine kosmetische Veränderungen im Zuge der Updates. Diese werden dem Spieler vor allem auf der Karte „Office“ auffallen. Hier kann er nun seiner Zerstörungswut noch freieren Lauf lassen. Waren vorher fast alle Fenster partiell zerstörbar, sind nun zahlreiche Fenster komplett zerstörbar, wenn man auf sie schießt. Allerdings ist es nun nicht mehr möglich die Schneemänner auf der Karte zu enthaupten.

Neue Waffe im CS:GO Matchmaking: Die MP5-SD

Diese Waffe ist ein wahrer Klassiker im Spiel Counter Strike und dürfte allen Veteranen ein Begriff sein. Deshalb ist es kaum verwunderlich, dass Valve mit dem neuesten Update die MP5-SD komplett zurück ins Spiel geholt hat. Die Waffe durfte bereits seit einigen Wochen von Spielern im „Deathmatch“ und im „Wingman“ ausprobiert werden und hat offensichtlich den Test auf Herz und Nieren bestanden.
Nun bietet sich dem Spieler sowohl als „Terrorist“ als auch als „Counter Terrorist“ eine Alternative im Bereich der Maschinenpistolen. Die MP5-SD ist dabei als Ersatz für die MP7 im Menü auszurüsten und verfügt über 30 Schuss pro Magazin. Sie ist außerdem schallgedämpft und gibt gerade der Seite der „Counter Terroristen“ die Möglichkeit, neben der UPS-S und der M4A1-S, auf eine dritte Schallgedämpfte Waffe zurück zu greifen.
Man darf außerdem gespannt sein, wann Valve die ersten Skins für die MP5-SD herausbringen wird. Leider ließen sich dazu keinerlei Informationen in der „Release Note“ finden.

Neue „Drops“

Zum Schluss der „Release Note“ hat Valve außerdem die Skins der 2018er „Inferno“ Kollektion und die ebenfalls aus diesem Jahr stammende „Nuke“ Kollektion als Belohnungen für das Hochleveln integriert. Skins aus diesen beiden Kollektionen bekommt man nun auch, wenn man im Account einen Rang aufsteigt. Indem man genug Erfahrung gesammelt hat, kann man seit einiger Zeit aufsteigen und sich dann die Verdienstmedaille des jeweiligen Jahres holen. Diese ist dann im Profil des Spielers im CS:GO Interface sichtbar.

Tactical Ops – Du entscheidest!

tactical ops game

Mit dem Online-Taktik-Shooter Tactical Ops gab es einen weiteren Multiplayer First Person Shooter, der als Grundlage eine Mod zu Unreal Tournament von Epic Games war. Dieser wurde im Dezember 1999 erstmalig in der Modifikations-Betaphase veröffentlicht. Im April 2002 kam dieser dann in den Handel. Als die erste Beta-Version veröffentlicht wurde, hieß diese noch S.W.A.T. Musste aber wegen der Namensrechte des gleichnamigen Spiels von Sierra umbenannt werden. Angefangen hatte alles im Jahr 1999, als der Programmierer Laurent Delayen mit der Arbeit an Tactical Ops begann.

Letztendlich wurde Tactical Ops, das auf der Unreal Engine vom Kamehan Studio entwickelt wurde, von MicroProse und Atari SA veröffentlicht. Besonders ist, dass dieser Mehrspieler-Titel ebenfalls im Singleplayer gespielt werden kann. Dabei hat der Titel mehr gemeinsam mit Counter Strike als nur den Umstand, dass beide es aus einem Mod zu einer Vollversion schafften. Ebenfalls tritt hier in jeder Runde ein Sondereinsatzkommando gegen Terroristen an. Dabei stehen in den Teams bis zu acht Plätze zur Verfügung. Auf den 33 Karten bietet sich also reichlich Platz, damit sich die insgesamt 16 Spieler frei bewegen können.

Abwechslung pur

Zu Beginn einer Runde können wir uns in einem Waffenshop eindecken. Hier gibt es neben den eigentlichen Waffen auch diverse Ausrüstungen wie Granaten, Panzerwesten oder Helme. Das nötige Kleingeld für diese Sachen verdienen wir in den einzelnen Runden, indem wir Aufgaben erfüllen, Gegner ausschalten oder Extras finden. Dazu bieten sich auf den einzelnen Karten viele verschiedene Möglichkeiten. Neben Bohrinseln und schmuddeligen Hinterhöfen kämpfen wir ebenfalls in fernöstlichen Tempelanlagen. Somit ist für ordentlich Abwechslung gesorgt. Auch die Missionen bieten immer wieder Neues. So stürzen wir uns in die Befreiung von Geiseln oder müssen als Team eine Bombe entschärfen. Aber auch leichtere Missionsziele werden ausgerufen. Beispielsweise das Knacken einer Tür oder das Betätigen eines Hebels. Das sorgt für eine Menge Abwechslung und wer dabei draufgeht, schaut den Rest der Runde zu. Besonders positiv fällt dabei auf, dass die Karten sehr gut ausbalanciert sind und keiner Seite spezielle Vorteile bieten.

Die Qual der Wahl

Im kostenlosen Download der Mod stehen lediglich 14 der 33 Karten der Vollversion zur Verfügung. Zudem lässt sich die Verwandtschaft zu Unreal Tournament nicht leugnen. Bereits im Menü fällt auf, wer der große Bruder des Spiels ist. Doch im Gegensatz zur UT-Rambo-Vorgehensweise muss in Tactical Ops deutlich vorsichtiger gespielt werden. Zudem setzt der Titel auf Teamwork, anstatt auf Egoisten. Dabei ist es egal, ob wir offline gegen Bots spielen oder uns online mit anderen zusammentun. Teamgeist und Taktik werden hier großgeschrieben. Ein entscheidender Spielfaktor ist dabei die Wahl der Seite. Hier stehen dem Spieler alle Möglichkeiten offen, sodass er auf die gute Seite wechseln kann, um Terroristen zu bekämpfen, U-Boote zurückzuerobern, oder Geiseln zu befreien. Auf der bösen Seite hingegen schmuggelt der Spieler Drogen, entführt Geiseln oder stiehlt Atombomben. Dabei spielt sich keine Seite leichter als die andere.

Etwas in die Jahre gekommen

Grafisch macht Tactical Ops nicht viel falsch. Allerdings sehen wir dem Titel sein Alter deutlich an. Dabei ging es den Machern von vornherein nicht darum, die grafischen Ansprüche immer weiter anzupassen, sondern der Fokus lag auf dem Dauerfeuergefecht. So hechten, springen, rennen die Spielfiguren, die etwas gekünstelt wirken, durch abwechslungsreiche Umgebungen und haben dabei immer den Finger auf dem Feuerknopf. Die Waffen sind den echten nachempfunden, ohne deren realistisches Verhalten zu adaptieren. Im Fokus liegt hier ganz klar das eigentliche Gefecht, wobei der Umgang mit den Waffen dennoch geübt werden muss. Denn jede der vertretenen Waffen hat seine spezifischen Eigenheiten wie Reichweite, Rückstoß oder verschiedene Feuermodi. Doch auch in diesem Fall ist Ballern ohne Sinn und Verstand in Tactical Ops nicht hilfreich. Teamplay wird hingegen belohnt und damit ist das Spiel ein gelungener Mehrspieler-Titel für bis zu acht Freunden gleichzeitig.

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Counter Strike: Global Offensive kurz CSGO gibt’s jetzt umsonst!

Counter Strike: Global Offensive
Terroristen-Jagd für Lau – Valve hat seinen Multiplayer-Shooter „Counter Strike: Global Offensive“ bei Steam in einer kostenlosen Version veröffentlicht. Das verlockende Angebot hat allerdings einen gewaltigen Haken!

Kleine Überraschung:

Viele Spieler dürften nicht schlecht geschaut haben, als sie Anfang September auf der Steam-Seite von CS:GO vorbeischauten und feststellten, dass es eine gravierende Neuerung gab. Neben der regulären Version wird seit Kurzem auch eine kostenlose Version des Spiels angeboten, die jeder Nutzer von Steam sich einfach herunterladen kann. Dabei handelt es sich weder um eine Wochenend-Aktion noch um einen Fehler. Tatsächlich hat das Entwicklerstudio Valve sich dafür entschieden, CS:GO klammheimlich als Gratis-Version bei Steam anzubieten. Die Spieler hätten davon aber fast nichts mitbekommen, denn es gab weder im offiziellen Steam-Shop noch bei den Social Media Seiten von Valve auch nur die kleinste Ankündigung. Quasi über Nacht wurde die kostenlose Version von CS:GO veröffentlicht und steht jetzt zur Verfügung, wenn auch mit einem Kniff!

Kostenlos und eingeschränkt:

Die Gratis-Version von CS:GO bietet den Spielern lediglich Zugang zum Offline-Spielmodus. Es können alle Maps und Modi des Hauptspiels gezockt werden. Allerdings funktioniert das nur gegen Computer-Gegner. Online gegen andere Spieler anzutreten ist mit der kostenlosen Variante des Taktik-Shooters nicht möglich. Auch Spiele im lokalen Netzwerk werden nicht unterstützt und die Spieler haben keine Möglichkeit, Erfahrungspunkte zu sammeln und ihr Ranking zu verbessern.

Das hat auch seinen Grund. Denn die „Counter Strike: Global Offensive Free Edition“ ist nur als Demo gedacht und soll neuen Spielern einen Eindruck davon vermitteln, wie CS:GO gespielt wird. Wer sein Können gegen Freunde, Bekannte oder andere Mitspieler aus dem Internet messen will, der muss sich auch weiterhin die normale Version bei Steam kaufen.

Kleines Trost-Pflaster:

Damit auch Spieler der Gratis-Versionen einen kleinen Geschmack davon bekommen, wie es aussehen kann, wenn CS:GO online gegen andere Mitspieler gespielt wird, verfügt auch die Free Edition über GOTV. Die Spieler haben mit diesem Feature die Möglichkeit, e-Sports-Matches von CS:GO live zu verfolgen oder sich die Matches als VOD im Nachhinein anzusehen. Sie können sich auf der Karte frei bewegen und jederzeit zu dem Team oder dem Spieler springen, dem sie gerade über die Schulter schauen möchten. Durch die Nutzung von GOTV entstehen keine zusätzlichen Kosten und die VODs können die Spieler unter anderem auf den offiziellen Websites der großen e-Sports-Ligen wie zum Beispiel der ESL beziehen.

Von einer Mod zum Wettkampf-Titel:

Counter Strike: Global Offensive basiert auf der Mod „Counter Strike“, die zu dem First Person Action Shooter „Half Life“ von Valve veröffentlicht wurde. CS:GO ist die vierte eigenständige Version und dreht sich um den Kampf zwischen Terroristen und einer Antiterror-Einheit. Auf unterschiedlichen Maps und in verschiedenen Spielmodi versuchen die Spieler in Teams von bis zu 5 Leuten, Geiseln zu befreien, Bomben zu legen oder zu entschärfen oder einen VIP zur Flucht zu verhelfen. Dabei ist das Entwickeln von Taktiken sowie das Managen des verfügbaren Geldes und der Ausrüstung ein zentrales Spielelement und kann den Unterschied zwischen einem Erfolg oder einer Niederlage ausmachen.

CS:GO wurde 2012 für PC, Mac, Xbox 360 und PS3 veröffentlicht. Neben bekannten Maps und Bewaffnungen wurden für das Spiel auch komplett neue Inhalte wie die Karte „Overpass“ entwickelt. Aber wie bereits die Vorgängerversionen „Counter Strike: Condition Zero“ und „Counter Strike: Source“ wurde das Spiel mit der von Valve entwickelten Source-Engine programmiert. Trotz seines Alters zählt das Spiel immer noch zu den meist gespielten Online-Games – besonders im e-Sports-Bereich!

Quake 3 Arena – bis die Mäuse glühen

Der dritte Teil der Quake Serie wurde von dem amerikanischen Studio id Software entwickelt. Mit dem Ego-Shooter, der im letzten Jahrtausend, genauer im Jahr 1999, von Publisher Activision auf den Markt gebracht wurde, erfüllte sich für viele Spieler der Traum nach einem sehr schnellen Mehrspieler-Shooter. Zwar findet sich in Quake 3 Arena ebenfalls ein Einzelspielermodus, dieser ist jedoch lediglich eine Simulation des Multiplayers mithilfe von KI gesteuerten Bots. Dieser dient also lediglich als anfängliches Training. Als Spiel-Engine wurde die id Tech 3 genutzt.

Es war einmal

Mit der Veröffentlichung von Quake 3 Arena im Dezember 1999 begann die Ära der Online-Spiele. Das Internet war gerade schnell genug, um online gegeneinander Spielen zu können, ohne das gleich der ganze Rechner samt Röhrenmonitor und Zubehör zu LAN-Partys befördert werden musste. Endlich fanden wir online genügen Spieler, um die rasante Action, die Quake 3 Arena bot, zu genießen. Dabei wurden penibel die Ping-Zeiten gemessen und analysiert.

Zu dieser Zeit gab es Quake 3 Arena auch nur für den PC. Auf Konsolen war die Steuerung mit dem Gamepad schlicht zu langsam. Erst mit Ego-Shootern wie Call of Duty oder Halo änderte sich das Bild auf den Konsolen. Das lag jedoch daran, dass die Spiele verlangsamt wurden, die Spiele auf die Steuerung mit Gamepads entwickelt wurden und schnelle vertikale Wechsel nicht mehr vorkamen.

Quake 3 Arena ist Tempo pur. Doch noch eine weitere besondere Fähigkeit zeichnet die Quake Spieler aus. Präzision. Symbolisch dafür kann die Rail Gun gesehen werden. Diese benötigte sehr viel Zeit zum Aufladen und feuerte anschließend einen dünnen Laserstrahl ab. War dieser ein Volltreffer, wurde das Ziel umgehend ausgeschaltet. Damit musste also jeder Schuss sitzen. Ansonsten war man selbst Mus.

Zudem ist Quake 3 Arena auch heute noch ein beliebter Shooter. Wo früher die Bildschirmauflösung heruntergeregelt werden musste oder Grafikoptionen deaktiviert, läuft Quake heute auf jedem Rechner. Selbst auf dem im Büro. Zudem sieht das Spiel immer noch gut aus. Doch bei der Geschwindigkeit nehmen wir sowieso kaum Details mehr wahr.

Quake als Vorreiter des Free-to-Play

Quake 3 Arena wurde nach dem Kauf von id Software durch Zenimax zu Quake Live portiert. Damals wurde das Bezahlmodell Free-to-Play mit Quake Live erstmals eingeführt und war ein faires und transparentes Angebot. Spieler konnte kostenlos Quake spielen. Wollten sie jedoch mit einem Clan spielen, Turnier veranstalten oder Server aufsetzen, musste eine monatliche Gebühr entrichtet werden.

In der Zwischenzeit finden sich viele Modifikationen von alten Quake 3 Arena Karten in Live. Jedoch veränderte id Software immer wieder einige Details, die nicht ganz von der großen Community angenommen wurden. Traditionalisten hingegen messen sich lieber im alten Originalspiel, das mit Challenge Promode Arena und den dazu gehörenden Karten ausgestattet ist. Hier kann ohne Veränderungen, das eigene Können im Jeder-gegen-Jeder getestet werden.

Selbst heute ist Quake 3 Arena nach all den Jahren ein immer noch beliebter Ego-Shooter. Sozusagen ein Unikat in der schnelllebigen Welt der Shooter- und Action-Games. Der Erfolg ist dabei zurückzuführen auf das Wesentliche, das einen Ego-Shooter ausmacht. Puristisch, und als technischer Vorreiter einer ganzen Branche, die Professionalisierung, Online-Spiele und die spezielle Gaming-Hardware hervorgebracht hat, kann Quake 3 Arena heute betrachtet werden.

Ziel des Spiels

Letztendlich geht es in Q3A um Abschüsse. Frags genannt. Wer die höchst Punktzahl dabei erreicht gewinnt. Ein forderndes als auch sehr motivierendes Spielprinzip. Einfach, ohne Schnickschnack. Zur Begrenzung des Spiels dient eine bestimmte Zeit oder ein bestimmtes Punktelimit. Als Spielmodi stehen das klassische Deathmatch, der Zweikampf beim Tournament, der Team Deathmatch und Capture the Flag zur Auswahl. Zudem finden sich eine Vielzahl von Power-ups, die kurzzeitige Boni gewähren und eine Menge Waffen im Spiel. Ebenfalls gibt es im Spielverlauf verschiedene Auszeichnungen für bestimmte Erfolge wie Abschüsse oder etwa die Trefferquote.

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Call of Duty: Black Ops 4 – erstmals ohne Kampagne?

Call of Duty Black Ops 4

Der 15. Teil der erfolgreichen Serie aus dem Hause Activision wird dieses Mal von Treyarch entwickelt und soll am 12. Oktober 2018 auf den Markt kommen. Plattformen werden Microsoft Windows, die Xbox One und die PlayStation 4 sein. Damit ist der aus den USA stammende Entwickler der Dritte, nach Sledgehammer Games und Infinity Ward, der sich für einen Teil der beliebten Reihe verantwortlich zeigt. Treyarch setzt auf dieselbe Spiel-Engine, die bereits seit 12 Jahren für die Call of Duty-Spiele genutzt wird: Die IW-Engine. Mit CoD: Black Ops 4 erleben die Spieler bereits den vierten Ableger von Black Ops. Dieses Mal jedoch mit einer gravierenden Änderung: Eine klassische Einzelspieler-Kampagne wird es nicht geben. Ebenfalls wollen die Macher weg vom sehr arcadelastigen Shooter, hin zum Taktik-Shooter.

Black Ops 4 mit neuen Inhalten

Als nun Call of Duty: Black Ops 4 offiziell präsentiert wurde, kam es zwischen den verschiedenen Fans der Reihe gleich zu einem Disput. Denn das Videomaterial, das gezeigt wurde, ließ viele vermuten, dass sich der neueste Ableger der Serie im Gegensatz zu Black Ops 3 kaum verändert habe. Andere wiederum sehen in diesen Bildern die Rückkehr zum klassischen Spiel, das die Serie erst so beliebt gemacht hatte.

Dabei gab es zum Reveal-Event insgesamt eine Vielzahl von verschiedenen Informationen, die es schwer machen, das gesamte Ausmaß von Black Ops 4 im Überblick zu halten. Als Zugpferd dient erstmals das neue Blackout. Ein, wie könnte es anders sein, Battle-Royale-Modus. Dazu bietet uns Activision in diesem Jahr einen Multiplayermodus mit Namen „Boots on the Ground“ sowie gleich drei Zombie-Szenarien.

Was ist neu?

Mit der Rückkehr von „Boots on the Ground“ ist wieder ein Modus enthalten, in dem lediglich ein Greifhaken zur weiteren Fortbewegung zur Verfügung steht. Keine Sprungdüsen oder moderne Exo-Suit. Dafür unendliches Sprinten. Zudem ist es wieder möglich, gekonnt beeindruckend über den Boden zu rutschen und Geschossen auszuweichen.

Dabei dauern die Gefechte deutlich länger als noch in den Vorgängern. Die Macher haben mit 150 Lebenspunkten pro Perk und der langsameren Feuerrate der Waffen für eine Verlängerung der Feuergefechte gesorgt. Ebenfalls fallen diese nun taktischer aus, was ein schnelles Vorankommen, wie in anderen Teilen, nicht mehr möglich ist. Somit verschiebt sich das Gameplay weg von den besten Reflexen, hin zu geplanten Angriffen. Damit wird Black Ops 4 nochmals teamlastiger.

Herausstechen sollen im neuen Ableger der Serie die Waffen. Diese sollen noch einzigartiger werden. So können diese ebenfalls individuell zusammengestellt werden. Damit meint der Hersteller, dass beispielsweise eine Waffe mit hohem Schaden und hoher Reichweite wie das Sturmgewehr, in der Feuerrate sowie in der Mobilität Einschränkungen hinnehmen muss. Ebenfalls wird es Waffen geben, die Vorteile im Häuserkampf bieten und andere, die mehr als Allrounder ausgelegt sind. So vielfältig wie die Waffen werden dementsprechend die Modifikationen für diese sein.

Taktik

Call of Duty: Black Ops 4 bietet zudem eine neue taktische Tiefe. So wird es zunehmend Situationen geben, die die nächsten 5 Sekunden im Spiel betreffen. Damit wird der Spieler immer wieder vor Entscheidungen gestellt, die von ihm wichtige Abwägungen verlangen. Heilt er sich oder schießt, in Deckung gehen oder neu positionieren? Durch das Vorgehen anderer Spieler sowie den Einsatz verschiedener Waffen muss sich ständig auf neue Situationen eingestellt werden.
Hier entscheiden fortan ebenfalls Dinge wie die Aufklärung über Sieg oder Niederlage. Gerade der „Fog of War“ kommt hier eindrucksvoll zu tragen. Wir sehen uns nur noch in einem bestimmten Umfeld. Damit steht der Aufklärung ein gewichteter Faktor zur Seite.

Battle-Royal-Modus und Zombie Szenarien

Im Mittelpunkt der Zombie Szenarien steht ein Kult, der Menschen in Zombies verwandelt. Die Schauplätze sind hier historischer Natur. So treten die Spieler in der Gladiatoren-Arena an, kämpfen auf dem Luxusliner Titanic oder finden sich im höllischen Alcatraz wieder.

In Blackout, dem Battle-Royal-Modus, findet sich der Spieler auf einer riesigen Karte wieder. Hier findet das klassische Last Man Standing statt. Genutzt werden dürfen hier zudem Fahrzeuge, Boote und Flugzeuge. Die Karten dabei sollen inspiriert sein von bekannten Franchise-Karten wie Nuke Town.

Ein vorläufiges Fazit zu Call of Duty: Black Ops 4

Obwohl in diesem Jahr eine Einzelspieler-Kampagne fehlen wird, kann der neueste Ableger mit gelungenen Neuerungen durchaus Punkten. Jedoch liegt in einigen Bereichen noch viel Arbeit vor den Machern. Beispielsweise beim Rückstoßmuster, das im Vorfeld versprochen wurde. Dieses ist bisher nicht implementiert. So darf abgewartet und sich gefreut werden, auf das, was uns Activision zum Release am 12. Oktober 2018 präsentieren wird.

Half-Life 2 – ein würdiger Nachfolger?

Die Fortsetzung des erfolgreichen Half-Life wurde nach fast sechsjähriger Wartezeit mit Spannung erwartet. Und das zu Recht. War doch der Vorgänger so etwas wie die Stiefmutter der modernen Shooter. Entwickelt wurde das Ganze abermals von der Valve Corporation. Publisher Vivendi Universal übernahm die Veröffentlichung am 16. November 2004. Somit konnte das Sci-Fi-Abenteuer Half-Life 2 um den Helden Gordon Freeman, seines Zeichens Physik-Doktor, endlich weitergehen. Dieser hat in der Fortsetzung die Wahl. Entweder durch die Xen-Alienrasse umgebracht zu werden oder als Held in die Geschichte eingehen. Dazu hat uns ein gewisser G-Man, unser neuer Chef, angestiftet. Mit diesem fahren wir irgendwo in den Ostblock. Hier gibt es eine Zufluchtsstätte vor den Invasoren. Aufgrund der missglückten Experimente, deren Beginn und Folgen wir im ersten Teil erleben durften, haben die Aliens kurzerhand die Welt überrannt. Diese ist jetzt Besatzungszone, in der uns die Combine das Leben schwer machen.

Doch eins noch für all diejenigen, die wie wir damals beim Release mit schweißnassen Händen und voller Vorfreude Half-Life 2 in den Händen hielten: Die Installationsprozedur und die Aktivierung bei Steam von mehr als 90 Minuten sind unvergesslich.

Nur etwas für eingefleischte Fans?

Das Erste was uns bei der Story von Half-Life 2 zu Beginn auffällt, ist, dass diese, Neulinge der Serie, nicht abholt. Als Veteran, der den ersten Teil ausgiebig gespielt hat, ist die Geschichte über Gordon, die Xen-Aliens und den G-Man nichts Unbekanntes. Für jemanden, der jedoch gerade erst in Half-Life eintaucht, wird es schwierig. Zumal sich die Geschichte erst im Laufe des Spiels puzzleartig zusammensetzt, nur um uns am Ende, gerade wenn wir denken, dass wir wüssten, wir der Hase läuft, mit einem deutlichen Hinweis auf Teil 3 sitzen lässt. Dieser Umstand ist besonders schade, da viele Witze auf den bisherigen Ereignissen basieren.

Dennoch ist die Erste halbe Stunde in Half-Life 2 prägend. Die Aufmachung fesselt uns von der ersten Minute und die Atmosphäre ist beeindruckend. Die 90 Minuten Wartezeit hatten sich also gelohnt. Und das gilt nicht nur für eingefleischte Fans der Reihe, sondern ebenso für Neulinge. Die Macher von Half-Life 2 setzten auf alt Bewährtes in einem neuen Kostüm.

Altbewährte Tradition

Die Welt von Half-Life 2 ist aufgebaut, wie der Vorgänger. Valve entlässt uns in eine große Welt, deren Level logisch miteinander verbunden sind. Dabei sind die Innenlevel detailreich und die Außenlevel gewaltig. Es lohnt sich in Half-Life 2 innezuhalten und einfach die Gegend zu betrachten. Zudem gibt es enorm viel zu tun. Und das in bester Action und Erzählkunst. Half-Life 2 ist eines dieser Spiele, das nicht mit seinen Reizen geizt. Dabei ist der Weg ins nächste Kapitel immer linear. Dennoch können wir diesen linearen Weg gehen, wie wir es für ratsam halten. Volle Eskalation oder doch eher behutsames Anschleichen? Diese Entscheidung liegt ganz bei uns.

Das Wichtigste: die Waffen!

Auch in Half-Life 2 kommt Action nicht zu kurz. Dabei stehen uns abermals eine Menge Waffen zur Verfügung, um der Vielzahl an Gegnern den Gar auszumachen. Neben Brechstange, Schrotflinte, Submachine Gun und Pulse Rifle, Raketenwerfer und Beuteln mit Ant-Lion-Duftstoff, ist die Gravity Gun das eigentliche Schmuckstück des Spiels. Mit dieser lässt sich die Schwerkraft manipulieren. Somit lassen sich allerlei Objekte festhalten, anziehen oder abstoßen. Das bringt in vielen Situationen ein breites Grinsen auf unser Gesicht und macht mächtig Spaß.

Abwechslung pur

Das Missionsdesign ist beeindruckend vielfältig und überrascht immer wieder mit actionreichen, kniffligen oder puzzlelastigen Abwechslungen. Die Puzzles in Half-Life 2 sind zwar keine harten Nüsse, machen aber richtig Spaß und sind ein gelungener Kontrast zu der Ballerei. Dabei sind wir die meiste Zeit auf uns gestellt, wobei gegen Ende des Spiels hin immer mehr Verbündete an unserer Seite kämpfen.

Übrigens, auf den Mehrspielermodus, den es noch im Vorgänger gab, wurde beim Release verzichtet. Dafür gab es die Counter-Strike Source bei jedem Kauf mit dazu.

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Half-Life – der echte Klassiker

Half-Life
Der Klassiker aus dem Action-Genre ist ein Ego-Shooter, der 1998 bereits veröffentlicht wurde. Weltweit wurden mehr als 10 Millionen Exemplare über den Einzelhandel verkauft. Entwickelt wurde der, für die damalige Zeit, innovativer Shooter von der Valve Coporation. Diese veröffentlichte das Spiel ebenfalls auf ihrer Plattform Steam.

Willkommen in Black Mesa!

Nachdem Half-Life in Deutschland auf dem Index gelandet war, ebenso wie Unreal Tournament und Doom damals, veröffentlichte Valve hierzulande eine entschärfte Version. Dabei beginnt Half-Life nicht wie er klassische Shooter. Stattdessen besteht der Beginn aus einem interaktiven Intro, in dem wir mit einer Schwebebahn als der Wissenschaftler Gordon Freeman tief hinunter in den Forschungskomplex von Black Mesa hinabgleiten. Dort ist unser Arbeitsplatz und beginnt letztendlich das Abenteuer von Half-Life. Auf der Fahrt erklärt uns eine männliche Stimme alle wichtigen Dinge, die wir hier unten finden. Ebenso werden uns offene Stellen offeriert, falls wir in der Familie oder im Freundeskreis Interessenten hätten.

Schon hier bekommen wir ein Gefühl für die Größe der Einrichtung, durch die wir uns später kämpfen müssen. Als die Gondel stoppt, werden wir persönlich von einem Wachmann in Empfang genommen, der uns Zugang zum eigentlichen Forschungskomplex gewährt. Je weiter wir uns in die Anlage hineinbewegen, umso klarer wird, dass es wohl ein Problem mit diversen Experimenten zu geben scheint. In der Abteilung für anormale Stoffe scheint es Vorkommnisse zu geben. Gut, dass wir hier unten arbeiten. Und wie es der Zufall so will, kommt es zur Katastrophe. Eine Explosion öffnet ein Dimensionstor. Durch dieses strömen anschließend tödliche Aliens in die Black-Mesa-Forschungsstation.

Half-Life Gameplay
Fotograf: mrwynd – Foto: Flickr / not edited | Lizenz: CC BY 2.0

Rette sich, wer kann

Nun geht endlich die knallharte Action los. Denn unser Ziel ist es, aus dem Labor zu entkommen. Dabei bietet Half-Life Abwechslung pur. Jedoch stehen uns dabei nicht nur die Aliens im Weg, sondern ebenfalls die Umgebung, in der Aufzüge abstürzen und Regale umstürzen. Dabei bieten sich uns auf dem Weg nicht nur Gefechte, sondern ebenfalls diverse Puzzle. Der Ablauf ist hier ziemlich linear, beeindruckt jedoch mit überraschenden Momenten. So springen uns Aliens aus einem Lüftungsschacht auf den Kopf oder der Boden bricht plötzlich ein. Das hebt die Stimmung und hält uns im Bann.

Die Gegner variieren ebenfalls im Laufe der ordentlichen Story. Zu Beginn laufen uns ständig diverse Aliens vor die Flinte, während später noch die US-Army dazukommt. Diese sollen alles töten, was sich noch in der Forschungsstation befindet. Dabei sind die Gegner nicht so stupide wie in manch anderem Ableger des Genres. Hören diese uns beispielsweise, laufen sie uns hinterher. Ebenfalls sprechen sie sich ab. So locken sie uns das ein oder andere Mal in die Falle. Doch auch der Rückzug gehört zu ihrem taktischen Repertoire. Und Achtung: Einige verstecken sich, nur um uns hinterhältig anzugreifen.

Schon fast historisch

Klar, die Grafik von Half-Life ist nicht mehr der Hingucker. Die Texturen sind matschig und die Umgebung pixelig. Immerhin ist der Titel nun 20 Jahre alt. Der enorme Vorteil ist dabei, dass das Spiel flott läuft. Selbst auf alten Rechnern. Nicht einmal eine 3D-Grafikkarte wird benötigt. Half-Life nutzt dann die Software-Beschleunigung. Dennoch sieht das Ganze mit, besser aus.

Einen Mehrspieler-Modus gibt es ebenfalls. Hier können insgesamt 32 Spieler über das Internet oder das lokale Netzwerk gegeneinander antreten. Multiplayer-Karten gibt es genügend. Ebenfalls lassen sich Karten mit dem integrierten Karten-Editor spielend leicht selbst erstellen. Im Internet gibt es zudem unzählige, kreative Schöpfungen zum Herunterladen. Diese lassen sich leicht hinzufügen. Daneben gibt es eine Menge verschiedener Modifikationen. Die wohl berühmteste darunter ist Counter-Strike. Dieser wurde zum Mehrspieler-Hit und erfreut sich, ebenfalls wie Half-Life, seit fast 20 Jahren einer aktiven, breiten Community.

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