Der Spaß geht weiter mit Just Cause 4

Just Cause 4
Im Dezember diesen Jahres erscheint mit Just Cause 4 bereits der vierte Teil der beliebten Action-Reihe um den Protagonisten Rico Rodriguez. Dabei setzt die Serie erneut auf eine riesige Welt, in der es euch diesmal ins südamerikanische Solís verschlägt. Ein weiteres Mal stehen die Entwickler der Avalanche Studios hinter dem Projekt, als Publisher tritt erneut Square Enix in Erscheinung.

Bekanntes Gameplay in noch größeren Dimensionen

In Just Cause 4 dürft ihr euch erneut auf die aus der Serie bekannte Freiheit freuen. Ihr könnt selbst entscheiden, wie ihr euch durch die Spielwelt bewegt. So stehen euch neben zahlreichen Fahrzeugen und Fluggeräten auch Gadgets wie ein Wingsuit, ein Fallschirm oder eine überarbeitete Version der bekannten Greifhaken zur Verfügung. Als zusätzliche Herausforderung hält Just Cause 4 extreme Witterungsbedingungen, wie zum Beispiel imposante Tornados, für euch bereit. Diese sind nicht nur ein optisches Highlight, sondern beeinflussen auch das Gameplay. Besonders interessant ist die Tatsache, dass ihr die Wetterphänomene zu eurem Vorteil einsetzen könnt.

Ein schwieriger Gegner

In den verschiedenen Missionen stellt ihr euch einer übermächtigen militärischen Organisation sowie ihrer intelligenten Anführerin namens Gabriela Morales in den Weg und findet euch selbst dabei an der Spitze des Widerstandes. Um die Gegner unter Kontrolle zu bringen, steht euch erneut ein riesiges Arsenal an Waffen zur Verfügung, von der einfachen Pistole bis hin zum Raketenwerfer. Daher sind natürlich auch wieder Explosionen von epischem Ausmaß garantiert, die auch in der Vergangenheit ein Markenzeichen der Serie waren.

Eine abwechslungsreiche Landschaft erwartet euch

Die riesige Spielwelt, in der es für euch einiges zu entdecken gibt, erstreckt sich auf eine Größe von 1024 Quadratkilometern. Die Landschaft präsentiert sich dabei als sehr abwechslungsreich und bietet euch verschiedene Areale. Neben belebten Städten oder dem tropischen Regenwald warten auch schneebedeckte Berge oder große Wüstengebiete auf euch, sodass für eine optische Vielfalt gesorgt ist. Darüber hinaus offenbart euch die Geschichte interessante Details über die Vergangenheit der Region und auch Ricos Vater spielt in der Story eine große Rolle, sodass Rico auch mehr über sich selbst erfahren wird.

Verkürzt euch die Wartezeit mit einem Just Cause 2 Server

Wenn ihr es nicht mehr erwarten könnt, bis Just Cause 4 am 4. Dezember endlich erscheint, könnt ihr ja mal wieder in den erfolgreichen Vorgänger Just Cause 2 hinein schauen. Dieser hält auch einen temporeichen Multiplayer für euch parat, in dem bis zu 1800 Spieler mit- oder gegeneinander in die Schlacht ziehen können. Damit ihr keine Kompromisse eingehen müsst, bieten wir euch den passenden Just Cause 2 Server für eure Bedürfnisse an. Es stehen mehrere Varianten mit Slotzahlen von 50 bis 250 zur Verfügung, sodass ihr für jede Gruppengröße den idealen Server mieten könnt. Die Vertragslaufzeit unserer Server beträgt lediglich einen Monat, wodurch ihr jederzeit bequem kündigen könnt, wenn ihr mal eine Pause einlegt. Wer komplett auf Nummer sicher gehen möchte, kann sich außerdem für einen Prepaid-Server entscheiden. Hier ladet ihr euer Konto mit einem von euch festgelegten Betrag auf. Ihr könnt euren Server nun solange nutzen, bis das Guthaben aufgebraucht ist. Eine Kündigung ist in diesem Fall nicht notwendig.

Just Cause 2 mit Multiplayer?

JustCause 2
Das Actionspektakel Just Cause 2 wurde bereits im März 2010 durch den japanischen Publisher Square Enix veröffentlicht. Entwickelt wurde das Actionspiel, das in der Third-Person-Perspective gespielt wird, vom schwedischen Studio Avalanche, die die gleichnamige Engine hierfür einsetzten. In der Zwischenzeit ist auch Teil 3 der Reihe erschienen und der vierte Ableger folgt in Kürze. In der Hauptrolle sehen wir erneut Rico Rodriguez, der bereits im Vorgänger der tonangebende Protagonist war. Weitere Verbindungen zum ersten Teil gibt es jedoch nicht. Die Handlungen stehen in keinster Weise irgendwie im Zusammenhang. Und während in Deutschland zum Release noch Winter herrschte, zumindest dessen Ausläufer, konnten sich die Spieler bei Just Cause 2 schon über sommerlich warme Temperaturen freuen. Denn dieses Mal entführen uns die schwedischen Macher auf eine Insel im Pazifik. Dieses fiktive Eiland heißt Panau und ist laut Entwicklern rund 32 Quadratkilometer groß. Diese ist frei erkundbar und die Aufgabe des Spielers ist es, mal wieder einen bösen Diktator für die Amerikaner auszuschalten.

Wahnsinnige Action in einer offenen Welt

Das Spiel beginnt, wie es besser nicht könnte. Mit Sonne, Strand und einer Menge gutem Wetter. Auf der fiktiven Insel Panau, die ein südostasiatischer Inselstaat ist, könnten wir unter anderen Umständen glatt Urlaub machen. Jedoch wird dieses Idyll von einem Diktator und den drei dort herrschenden Rebellengruppen mies gemacht, was uns gehörig auf die Laune schlägt. Zudem ist auch irgendwie unser alter Lehrmeister mit in die Sache verstrickt. Jedoch sollte die Geschichte, um das vorwegzunehmen, nicht all zu ernst genommen werden. Just Cause 2 ist ein Actionspektakel. Kein gut erzähltes Spiel. Das will es jedoch auch zu keinem Zeitpunkt sein.

Die Handlung an sich wird über die Agency-Missionen gespielt. Diese sind sozusagen der rote Faden, der durch das eigentliche Spiel führt. Diese Hauptmissionen sind überraschend abwechslungsreich und machen besonders Spaß, wenn wir gerade einmal nicht kreuz und quer in der Landschaft unterwegs sind. Denn über Nebenmissionen, die wir überall erhalten, veranstalten wir Chaos auf Panau, was dazu führt, dass wir die Hauptstory weiterspielen können. Dabei schalten wir munter Gegner aus, entschärfen Sprengstoffe oder eskortieren mehr oder minder wichtige Persönlichkeiten. Ebenfalls befreien wir Dörfer, was sich recht spaßig spielt. Die dazu nötigen Waffen finden wir, schnappen sie uns vom Gegner oder kaufen sie auf dem Schwarzmarkt.

Waffen und auch Fahrzeuge vom Markt können dabei noch aufgerüstet werden. Die Teile dazu finden wir überall in der offenen Welt. Ebenfalls haben wir den aus dem ersten Teil bekannten Gleitschirm immer in der Tasche sowie den Greifhaken. Mit ersterem retten wir unsere Haut bei haarsträubenden Stunts. Mit letzterem ziehen wir uns an entfernte Gegenstände, Gebäude oder Fahrzeuge heran. Neu ist dabei, dass mit diesem nun Dinge verbunden werden können. So lassen sich Personen beispielsweise mit einem Fahrzeug verbinden. Was daraus wohl für Spielereien entstehen können?

Experimentieren mit 1.800 anderen

Überhaupt kann in Panau viel experimentiert werden. Ob wir dabei Gasflaschen an Wachen festbinden, uns an Flugzeuge heranziehen, um diese zu übernehmen oder Fahrzeuge miteinander verbinden, liegt im eigenen Ermessen. Und auch wenn das spaßig ist, so wird diese Mechanik in Missionen kaum gefordert und irgendwann, haben wir einfach alles einmal gesehen. Dennoch bietet der Titel selbst nach Abschluss der eigentlichen Hauptstory mit rund 20 Stunden Spielzeit noch Raum für weitere 40 bis 60 Stunden. Je nachdem, wie akribisch wir sind.

Im Mehrspielermodus lässt sich die Action von Just Cause 2 dann auch mit wahnsinnigen 1.800 Spielern auf nur einer Insel erleben. Hier spielen wir miteinander oder gegeneinander. Im Mittelpunkt steht das ultimative Mayhem! Chaos an allen Ecken und Enden. Dass dies nicht immer reibungslos verläuft, sollte klar sein. Damit Du Dein Spiel optimal genießen kannst, bieten wir Dir Deinen eigenen Server an.

JustCause 2 gameplay
Fotograf: BagoGames – Foto: Flickr / not edited | Lizenz: CC BY 2.0

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