ShootMania: Storm – rasante Mehrspieler-Action

shootmania
Mit dem Ego-Shooter ShootMania: Storm kommt im April 2013 endlich der lange ersehnte und mehrfach verschobene Multiplayer-Shooter auf den Markt. Dieser First-Person-Shooter ist der bisher einzige Teile von Nadeo, die den Titel für Ubisoft entwickelten. Dabei dreht sich das Spiel nicht um Ränge, Freischaltbares oder Soldaten, sondern fokussiert sich auf den Aspekt eines rasanten, unkomplizierten Genres. Erst sollte ShootMania: Storm im Januar 2013 erscheinen. Jedoch wurde der Release kurzerhand verschoben und stattdessen, konnten Spieler in einer Open-Beta-Phase einen Beitrag zur Entwicklung und Verbesserung des Spiels beitragen. Letztendlich schaffte es das Spiel dann am 10. April auf die heimischen Rechner. Dabei ist festzuhalten, dass sich die Verschiebung bezahlt gemacht hat.

Minimalistisch überzeugend

Was bereits in den ersten Sekunden auffällt, ist, dass es keine Waffenmodelle gibt. Vor uns sehen wir lediglich ein Fadenkreuz zum Zielen. Doch während wir uns noch wundern, segnen wir auch schon das Zeitliche. Damit wird schnell klar: ShootMania: Storm legt die Prioritäten ganz klar fest. Keine Splatter-Effekte, kein Blut, keine Waffen auf dem Bildschirm. Dafür rasante Action, die uns ständig in Bewegung hält.

Dabei hat jeder Spieler eine bestimmte Ausdauer, Munition und Rüstung. Werden wir im Spiel getroffen, verlieren wir Rüstpunkte. Haben wir keine mehr, scheiden wir aus. Je nach Spielmodi mündet das in unseren Respawn oder mit dem Ausscheiden aus der aktuellen Runde. Mit der Ausdauer laufen wir schneller, verzögern unseren Fall oder können springen. Und so rasen wir schon nach kurzer Zeit über die Schlachtfelder, springen über Mauern und nutzen unsere Möglichkeit die Schnelligkeit kurzfristig zu erhöhen, um Gegner auszuschalten. Das macht in ShootMania eine Menge Spaß, denn Entwickler Nadeo verzichtet auf den ganzen Schnickschnack moderner Shooter. Dadurch wird das Gameplay enorm schnell, an das sich erst einmal gewöhnt werden muss.

Klasse Spielmodi und durchdachtes Gameplay

So, wie das Spielprinzip von ShootMania: Storm durchdacht erscheint, sind auch die Spielmodi mit elf verschiedenen Varianten ordentlich ausgearbeitet. Interessant hierbei ist der Modus „Royal“. Bei diesen ist das Ziel des Teams, einen bestimmten Ort in der Mitte der Karte zu besetzen. Ist das geschehen, bricht ein Sturm auf der Karte los, der sich vom Rand hin in die Mitte zu verkleinern beginnt und die Spieler im Zentrum zusammentreibt. Dabei entstehen ordentlich griffige Kämpfe auf engstem Raum. Damit zeigt sich schon bei dem im Jahr 2013 erschienen Titel einige Züge des heute so beliebten „Battle-Royal-Modus“.

Ein ebenfalls interessanter Modus ist der „Joust“. Hier wird die Munition je Spieler begrenzt. Diese kann nur an dem aktuell aktiven Nachladepunkt aufgefüllt werden. Damit ergibt sich ein spannendes Gefecht, denn wir müssen nicht nur auf unsere eigene Munition achten, sondern tun ebenfalls gut daran, die des Gegners im Auge zu behalten. Denn so wissen wir, wann er zum Nachladen auftauchen muss. Daraus ergeben sich spannende und sehr taktisch geprägte, irrwitzig schnelle Runden, die richtig Spaß machen.

Pro und Contra gibt es jedoch bei den Waffen. Hier stehen lediglich drei zur Verfügung. Standardmäßig verfügen wir über einen Energieraketenwerfer. Ebenfalls gibt es einen Klebeminen-Werfer, der jedoch lediglich in Tunneln genutzt werden kann. Ebenso die Railgun, die uns nur in einigen Spielmodi oder Plattformen als Alternative zur Auswahl steht. Das schränkt zwar die freie Wahl ein, sorgt jedoch für ein extrem gutes Balancing. Denn hier setzten sich tatsächlich die Spieler durch, die entsprechend gut spielen und nicht die, die sich zu Beginn der Runde am schnellsten die beste Waffe besorgen.

Ein besonderes Highlight ist ganz klar der Editor, der den Spielern die Möglichkeit an die Hand gibt, Karten, Waffen und Arenen selbst zu basteln. In der Zwischenzeit gibt es eine umfangreiche Anzahl an verschiedensten Spieler-Kreationen, die das ganze Potenzial von ShootMania: Storm ausschöpfen. Damit wird der Multiplayer-Shooter zu einem ganz besonderen Ereignis.

Beste Performance, bestes Erlebnis

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Quake 4 – Waghalsige Manöver gepaart mit Präzision

Quake 4 Bild
Mit dem mittlerweile vierten Teil der Serie hat das Entwicklerstudio Raven Software unter der Aufsicht von id Software in Sachen Arena-Shooter nachgezogen und sorgte im Oktober 2005 mit dem Release von Quake 4 für Freude bei den Fans. Im Gegensatz zu den Vorgängern wird auf eine eigene Engine verzichtet, um stattdessen eine überarbeitete Version der Doom-3-Engine zu nutzen. Damit wurde unter anderem die Darstellung der Außenareale verbessert und durch spätere Patches und das Eingehen auf Kritik aus der Spielercommunity ist das Spiel mittlerweile sehr gut angenommen worden, nicht zuletzt aufgrund der guten Ausbalancierung hinsichtlich der Waffen.

Packende Handlung auch abseits der Arena

Wer neu bei Quake dabei ist, kann im Einzelspielermodus die ersten Erfahrungen sammeln und sich durch die zeitlich nach Quake II eingeordnete Kampagne kämpfen. Hierbei werden alle Spielmechaniken erklärt wobei gegebenenfalls eine Auffrischung in puncto Story vonnöten ist. Nichtsdestotrotz bietet Quake 4 eine gelungene Einzelspielererfahrung, die aber im Endeffekt nur den Grundstein für den Mehrspielermodus legt.

Das Gelände nutzen und sich behaupten – Der Mehrspielermodus

Der Mehrspielermodus ist in den Grundzügen Quake III Arena sehr ähnlich, vor allem in Bezug auf die verschiedenen Tricksprünge (Circle-/Strafe-Sprünge). Die Spielphysik ist jedoch etwas angepasst worden, sodass sich nun die Möglichkeit bietet bestimmte Projektile durch Teleporter zu schießen oder Granaten an Jumppads abprallen zu lassen. Hierbei sind diese Manöver der tatsächlichen Physik erstaunlich ähnlich und bieten eine intuitive Spielerfahrung.
Um die Geschwindigkeit besonders hoch halten zu können wurde der ‚crouch slide‘ eingeführt, mit welchem sich auch vor feindlichem Beschuss kurzzeitig in Deckung gebracht werden kann. Das ohnehin schon rasante und antreibende Spielprinzip wird dadurch noch verstärkt.Für Abwechslung ist in den insgesamt fünf verschiedenen Spielmodi gesorgt, die für jeden Spielertyp etwas bereithalten. Bei Deathmatch und Team Deathmatch geht es um das ‚fraggen‘ (Fragmentieren) der Gegner. Hier gewinnt der Spieler oder das Team mit dem längeren Atem, wobei auch die Wahl der Waffen eine Rolle spielt. Das Gelände kann ebenfalls zum eigenen Vorteil genutzt werden, sodass immer wieder eine neue Spielsituation entsteht.
Im Modus Capture the Flag (CTF) muss die eigene Flagge aus der Basis des Gegners entwendet und daraufhin in die eigene gebracht werden. Dabei ist man natürlich ein attraktives Ziel, weshalb ein gutes Zusammenspiel zum Erfolg führt um den Gegner aus dem Weg räumen zu können. Der erweiterte Modus Arena CTF fügt zusätzlich Powerups hinzu, die für eine dauerhafte Steigerung verschiedener Attribute führen.
Mit Tournament kehrt ein Klassiker unter den Duell-Modi zurück, aus welchem nur ein Spieler erfolgreich hervorgehen kann.Besonders typisch für die Quake Reihe sind die Teleporter und Jumppads, die besonders auf hohem Spielniveau für spannende Manöver sorgen. Durch die hohe Geschwindigkeit des Spiels entsteht eine sehr dynamische Atmosphäre, die vor allem durch die große Auswahl an Waffen untermauert wird.

Die richtige Waffe für die richtige Situation

Die Waffen wurden größtenteils aus den Vorgängern übernommen, wobei einige leicht verändert wurden oder gänzlich neu sind. Für den Nahkampf steht der Gauntlet zur Verfügung, der im Wesentlichen eine Kreissäge auf einem Panzerhandschuh darstellt. Diese Waffe ersetzt die Blaster-Pistole aus dem Einzelspielermodus.
Neben klassischen Waffen wie einem Sturmgewehr oder einer Schrotflinte finden sich auch sehr spezielle Waffen wie etwa die Lightning Gun oder die Dark Matter Gun im Repertoire der Kontrahenten wieder. Daneben gibt es auch noch den Hyperblaster, der kleine Geschosse aus Plasma abschießt oder die beliebte Railgun die mit ihren schnellen, präzisen Schüssen gern als Scharfschützengewehr genutzt wird.
Natürlich sind auch schwere Kaliber wie Raketen- und Granatwerfer dabei, die eine besondere physikalische Genauigkeit aufweisen.
Die Waffen liegen an bestimmten Punkten innerhalb des Gefechtsraums herum und müssen auch im Gegensatz zum Einzelspielermodus nicht nachgeladen werden.
Hier ist wirklich für jeden etwas dabei und jedes Match spielt sich anders als das vorherige. Eine Langzeitmotivation ist damit auf jeden Fall gegeben.

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Bei uns gibt es Server ganz nach eurem Geschmack. Von 12 bis 64 Slots ist für jede Gruppengröße das Richtige dabei und das Spielerlebnis ist einmalig. Dabei können die Regeln selbst angepasst und auch eigene Turniere ausgerichtet werden – Mit dem Gameserver von NGZ.

Insurgency – Kampf gegen den Terror!

Insurgency
Was zu deutsch so etwas wie Aufstand bedeutet, ist ein taktischer Ego-Shooter, der bereits im Januar 2014 veröffentlicht wurde. Das auf der Source Engine von New World Interactive entwickelte Spiel, entführt uns in Mehrspielergefechte in den Irak. Dieser Oldschool-Shooter entstand als kostenlose Source-Modifikation und hieß Insurgency: Modern Infantry Combat. Diese wurde überarbeitet, inhaltlich aufgewertet und dann entsprechend vom amerikanischen Entwickler und Publisher veröffentlicht.

Back to the Roots

Mit Insurgency liefert New World Interactive einen Shooter, der knallharte Gefechte liefert und es gerade Anfängern extrem schwer macht. Wer nicht leidensfähig ist, sollte von diesem Titel tunlichst die Finger lassen. Wer sich jedoch auf das Spiel einlässt und sich von der Doktrin, neumodischen Kram wie Ränge oder Gadgets nicht abschrecken lässt, bekommt hier einen spannungsgeladenen, sehr authentischen Kampf geboten.

Eigentlich war Insurgency ein Half-Life 2-Mod. Dieser schaffte es jedoch zum eigenständigen Mehrspieler-Shooter der auf alles verzichtet, was die modernen Vertreter dieses Genres üblicherweise mitbringen. Kein Fadenkreuz, kein Levelaufstieg, keine Ränge. Wer wissen will, wie viel Munition übrig ist, muss nachsehen. Gleiches gilt für getroffene Gegner. Wollen wir wissen, ob der Typ hinter der nächsten Ecke den wir unter Beschuss genommen haben, dass zeitliche gesegnet hat, müssen wir nachsehen. Ebenfalls ist ein Treffer so gut wie der sichere Tod. Gerade diese Unterschiede macht die Lernkurve extrem steil.

Umfangreiche Möglichkeiten im Nahen Osten

Setting ist das des Nahen Ostens. Als Fraktionen stehen uns die Aufständischen und Sicherheitskräfte zur Auswahl. Diese unterscheiden sich grundsätzlich durch ihre Ausrüstung. Während die Sicherheitskräfte über modernes Militärequipment verfügen, wählen die Rebellen aus dem, was so unter der Hand zu erhalten ist. Dass es dabei kaum spielerische Unterschiede bei den Waffen gibt, ist wohl dem Balancing geschuldet. Dass es auch anders gehen kann, zeigt uns seit Jahren Counter Strike. Dennoch spielen sich die verschiedenen Mordinstrumente angenehm knackig.

Ebenfalls sehr positiv ist die Zusammenstellung unserer Ausrüstung vor jeder Runde. Diese wird uns im Detail ermöglicht. So können beispielsweise die Waffen, die in einer angenehm großen Anzahl vorhanden sind, vielfältig modifizieren. Somit steht neben der Soldatenklasse, auch eine große Auswahl an möglichen Set-ups zur Verfügung. Dabei nutzen wir Supply Points, um die genaue Ausrüstung zusammenstellen. Hierzu wird aus Aufsätzen, Granaten oder Westen gewählt. Da diese Punkte jedoch auf zehn begrenzt sind, muss überlegt werden, was mitgenommen wird. Das Gewehr mit dem Zielfernrohr und etwas Sprengstoff oder doch keine Granaten dafür eine schusssichere Weste? So stellen wir uns kurzerhand das Optimale, wie wir annehmen, Paket zusammen, das uns durch die Runde bringen soll.

Teamplay und Spielmodi

Nachdem wir bereit sind, finden wir drei Spielmodi zur Auswahl. Im Koop-Modus treten wir gegen KI-Gegner an. Dieses dient dem Training, das einiges verzeiht, und lässt uns die Grundlagen des Spiels verstehen. Erste Sporen verdienen wir uns jedoch in Tactical Operations oder Sustained Combat gegen echte Spieler. Und hier zeigt Insurgency auch gleich, das es nicht für Spieler mit niedriger Frustrationsgrenze ist. Ein bis zwei Kugeln reichen und wir finden uns im Respawn-Bild wieder. Tactical Operations ist dabei noch etwas härter. Erreichen unsere Kameraden keine Missionsziele, kommen wir nicht mehr in die laufende Runde. Gerade Neulingen bei Insurgency sollten sich eine kleine Nebenbeschäftigung an den Rechner legen, da die Runden doch etwas einsamer werden könnten.

Dabei ist das Teamplay essenziell. Ohne eine funktionierende Gruppe wird es jeder Spieler schwer haben. Gerade weil Absicherungen fehlen, ist hier das eigene Ableben vorprogrammiert. In der Gruppe hingegen, in der jeder seine Rolle übernimmt und so für die Sicherheit des Squads sorgt, steigt die Chance des Überlebens um ein Vielfaches.

Die eindeutige Stärke von Insurgency sind die intensiven Gefechte. Ständig unter Druck, ständig in Sorge mit zwei Kopfschüssen auf dem dreckigen Boden zu landen. Doch dies ist es dann eben auch, das uns so fesselt und was für eine Atmosphäre sorgt, die manches Mal fast greifbar ist.

Mehr Realismus geht nicht

Um Insurgency ganz zu genießen, ohne Lags, ohne Unterbrechungen, schnappst Du Dir am besten Deinen eigenen Gameserver von NGZ. Hier bekommst Du alles geboten, was Du brauchst, um vollständig in der Atmosphäre des realistischen Shooters zu versinken. Dabei entscheidest Du, wann Du spielst und mit wem Du spielst. Dank unseres Guthabensystems kannst Du ganz einfach Dein Konto aufladen und hast ab dann die Möglichkeit loszulegen. Das Einzige, was Du dafür tun musst, ist Dir Deinen eigenen Gameserver auf ngz-server.de zu mieten.

Killing Floor – Old School Horror!

Killing Floor
Killing Floor war eigentlich ein Mod für Unreal Tournament 2004, der 2005 veröffentlicht wurde. Ursprünglich von Shatterline Productions als Modifikation entwickelt, übernahm Tripwire Interactive das Projekt und führte die Umsetzung zur Veröffentlichung auf der Unreal Engine 2.5 weiter. Der offizielle Release erfolgte dann im Mai 2009 auf Microsoft Windows, OS X. 2012 erschien dann ebenfalls eine Version des First-Person-Shooters für Linux. Gespielt werden kann das Actionspiel im Einzelspieler- sowie im Mehrspielermodus.

Lustiger Koop-Zombie-Shooter

Seit Jahrzehnten scheint das Zombie-Genre nun Fans auf der ganzen Welt zu begeistern. Zum Release von Killing Floor hatte dieses in Left 4 Dead und Resident Evil 5 namhafte Konkurrenz auf dem Markt. Die Ursprüngliche Mod für Unreal Tournament 2004 war nun als vollwertiges Spiel erhältlich. Über Steam konnte der Titel heruntergeladen werden und erfreut sich auch heute noch großer Beliebtheit, was aktuelle Rezensionen von Spielern beweisen.

Wie in anderen Shootern wählen wir zu Beginn eine Charakterklasse, die in Killing Floor als Perk bezeichnet wird. Hier stehen uns Nahkämpfer als auch Fernkämpfer zur Auswahl. Mit diesen erhalten wir zudem gewisse Boni je nach Klasse. Diese steigern sich im Spielverlauf, da es ein Levelsystem gibt. Somit geben Beserker mit ihrer Axt und dem gesteigerten Beserker-Level den Zombies ordentlich mehr auf die Mütze oder kann der Sanitäter besser heilen. Im einzigen Spielmodus, der jedoch sehr witzig daherkommt, werden dem Spieler oder der Gruppe an Spielern sieben Wellen von Zombies entgegengeworfen. Diese Angriffswellen werden immer stärker und ebenfalls die Varianten der Zombies ändern sich. So tragen manche der wandelnden Untote Keulen oder sind bis zum Angriff unsichtbar. Um sich besser verteidigen zu können, erschaffen die Spieler diverse Hindernisse. So können als Beispiel Türen und Zugänge verschweißt werden, um einen taktischen Vorteil im Kampf gegen die Zombies zu erhalten. Diese Hindernisse werden, je nach Qualität, jedoch früher oder später eingerissen.

Neben Erfahrungspunkten bringen die Kämpfe virtuelles Geld, mit dem der eigene Charakter besser ausgerüstet werden kann. So öffnet sich nach jeder Runde für kurze Zeit ein Shop, in dem das verdiente in sinnvolle Dinge wie Waffen und Munition investiert werden kann. Dabei ist zu beachten, dass die Charaktere nur ein bestimmtes Gewicht tragen können. Somit ist sichergestellt, dass jemand, der sich für eine schwere Nahkampfwaffe wie eine Kettensäge entscheidet, nicht noch eine Schrottflinte mit sich herumträgt. Für die Auswahl steht dabei lediglich eine Minute zur Verfügung. Danach schließt der Shop. Zu bedenken ist dabei, dass dieser am Ende der Runde erreicht werden muss, bevor dieser wieder schließt und die neue Runde beginnt. So versuchen wir uns immer in der Nähe zu diesem zu verschanzen.

KillingFloor
Fotograf: killingfloorthegame.com – Foto: Quelle | Lizenz: Check-Press Kit

Das Herzstück

Im Einzelspielermodus kann gut geübt werden und auch der Spaß kommt nicht zu kurz. Dennoch gibt es keine Geschichte oder irgendetwas anderes. Im Grunde spielen wir hier die Mehrspielerkarten. Nur eben alleine. Das Herzstück ist somit der Mehrspielermodus. Hier sollte mit fünf bis sechs Spielern angetreten werden. Denn erst dann macht Killing Floor so richtig Spaß. Zudem ist Teamwork gefragt und die Gruppe sollte sich unbedingt untereinander absprechen. Besonders wichtig ist die Absprache zu den genutzten Charakterklassen, Absicherung in den einzelnen Bereichen und das Wiederherstellen von verletzten Spielern.

Grafik und Atmosphäre passen absolut zu der Stimmung im Spiel. Auch technisch lässt sich auf den düster und dreckig wirkenden Karten nichts bemängeln. Die Mod-Herkunft lässt sich jedoch nicht leugnen. Auch wenn der Preis aktuell extrem günstig für ein Spiel ist, das so viel Fun bringt, ist die KI etwas dürftig. Überwiegend laufen die Zombies in gerader Linie auf uns zu uns sind meist nicht klug genug, einen Umweg zu laufen. So hämmern die Hirnlosen lieber ewig auf eine verschweißte Tür ein. Ebenfalls suchen wir hier verschiedene Spielmodi vergebens, dennoch ist Killing Floor ein exzellentes Koop-Spiel.

Guter Koop, perfekter Server

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Battalion 1944 das neue Call Of Duty2 ?

Battalion 1944
Bulkhead Interactive bringt mit Battalion 1944 einen First-Person-Multiplayer-Shooter auf den Markt, der auf der Unreal Engine 4 entwickelt wurde und seit Februar als Steam Early Access verfügbar ist. Doch was ist Battalion 1944 und kann es unterhalten?

Schnell und gnadenlos

Angekündigt war ein Gunplay, das an die guten Call of Duty 2 Zeiten anknüpfen sollte in einer ordentlichen Geschwindigkeit und einer enormen Bewegungsfreiheit. Und tatsächlich: Battalion 1944 ist brutal schnell. In einem hohen Tempo rennen wir durch die Umgebung, springen über Mauern, schießen den ersten Gegner über den Haufen, dringen in ein Gebäude ein, wo wir schon den nächsten ausschalten, und flüchten uns bei Beschuss leichtfüßig über mehrere Holzpfosten. An dessen Ende angekommen, springen wir auf eine Erhöhung und werden erschossen.

Damit ist gleich klar, dass es weder mehr Realismus, noch genauere Physik gibt in Bulkeads FPS. Ganz im Gegenteil. Battalion 1944 spielt sich unverschämt zügig und intuitiv. Dennoch kann eine falsche Entscheidung zum sofortigen Ableben führen. Dabei wird auf besondere Fähigkeiten, Kill-Streaks oder Waffenmodifikationen verzichtet. Gezielt wird über Kimme und Korn oder einfach gar nicht, während wir über eine Mauer springen und den Gegner im Flug abmurksen.

Gunplay at its best

Bulkhead will zurück zum guten, alten Run-and-Gun, in dem das Können mehr zählt als Perks oder Skills. Das Duell Mann-gegen-Mann soll im Vordergrund stehen. Denn gerade im Bereich des First-Person-Shooter gibt es heute so viele Spieler wie niemals zuvor. Um diesen ein grandioses Spielerlebnis bieten zu können, hat der Entwickler Hunderte Stunden aufgewendet, um herauszufinden, was beispielsweise Call of Duty 2 so besonders gemacht hat. So hat man bei der Produktion darauf geachtet, ein realistisches Zielverhalten zu erreichen und dennoch die hohe Geschwindigkeit beizubehalten.

Neben dem knackigen Gunplay ist die Geschwindigkeit sehr hoch, was etwas verwirrend ist. Denn überall kann gesprintet werden oder hineingesprungen werden. Mit etwas Übung lassen sich so auch allerlei Orte erreichen, die auf den ersten Blick gar nicht zugänglich wirken. Damit geht leider auch etwas an Vorhersehbarkeit verloren. Denn so lassen sich Bewegungen von gegnerischen Gruppen kaum vorhersehen und auch ein Areal lässt sich schlicht nicht vernünftig absichern. Denn obere Bereiche lassen sich eben nicht nur über Treppen und Leitern erreichen. Das beraubt Battalion 1944 ein wenig der taktischen Tiefe.

Early Access und wenige Schwächen

Bulkhead Interactive will Battalion 1944 für ein Jahr im Early Access halten und in der Zeit fortwährend Updates und Features bringen. Durch den Grundpreis und mithilfe von Lootboxen, soll eine weitere Entwicklung gewährleistet werden. Damit ist es möglich War Chests zu kaufen, die rein kosmetische Inhalte generieren und keinen Einfluss auf das eigentliche Spiel haben sollen.

Dabei liefern die Macher ein sehr minimalistisches Gameplay. Der Mehrspieler-Shooter ist einfach gehalten und bietet jedem eine schnelle Adaption des intuitiven Spiels. Alles, das wichtig ist, ist ein gutes Zielvermögen und gute Bewegungen. Dabei sind die Karten gut ausbalanciert und übersichtlicher, als in manch anderen Shootern. Doch finden sich hier immer wieder unfaire Gesellen, die cheaten und beispielsweise Aimbots einsetzen. Und dann gibt es sie eben doch, die unfairen Tode, die eigentlich durch das Gameplay ausgeschlossen sind. Auch wenn der Entwickler daran arbeitet, fährst Du natürlich mit Deinem eigenen Server besser.

Ebenfalls finden wir hier das Bunny- und Corner-Hopping. Dieses wird ebenso exzessiv betrieben, wie das Dropshotting. Also das Liegen während des Schießens. Dabei fallen dann die Kleinigkeiten auf, die Battalion 1944 in dem angekündigten Jahr des Early Access noch zu bewältigen hat. Dann könnte die Kickstarter-Community, die das Spiel gepusht hat, den kompromisslosen Oldschool-Shooter bekommen, den sich diese erwartet.

Zudem sind Bulkhead Interactive der erste uns bekannte Entwickler, der Effekte wie Partikel und Shader zurückfährt, um das Spiel künstlich unansehnlicher zu machen. Damit versucht das Team, das Flair der Oldschool-Shooter authentisch einzufangen.

Ohne Kompromisse

Onlinespiele sind oftmals mehr Frust als Lust. Und da wir von ngz-server.de wissen, was ein sattes Spielgefühl ist, bieten wir Dir unkompliziertes Spielvergnügen auf Deinem eigenen Server. Hier spielst Du nach Deinen Regeln mit den Menschen, die Deine Erfahrung bereichern. Ganz ohne Wartezeit oder lästige Hacker.

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Rising Storm 2: Vietnam – Jungle Feeling vorprogrammiert!

Rising Storm 2 Vietnam
Der taktische First-Person-Shooter von Entwickler Antimatter Games ist zwar schon etwas auf dem Markt, überzeugt jedoch mit authentischem Gameplay im Dschungel von Vietnam. Gerade das Setting bietet einiges an Stoff für einen perfekten Multiplayer-Shooter, der von Tripwire Interactive im Mai 2017 veröffentlicht wurde.

Willkommen in der Hölle

Ob sich bei Rising Storm 2: Vietnam nur Hardcore-Fans zu Hause fühlen, darüber streiten sich die Geister. Dennoch bietet Macher Antimatter Games mit RS2: Vietnam ein Szenario, das bei Shootern wenig beachtet wird. Doch ist gerade die Epoche bei Kennern ein besonderer Anreiz. Die militärische Technik war noch nicht so vorangeschritten, das Gebiet atmosphärisch und die Unterschiede bei den einzelnen Parteien, die im Krieg beteiligt waren, ungleich. Eigentlich beste Voraussetzungen für einen gelungenen Shooter. Denn gerade die Verwendung der Thematik in Filmen wie Apokalypse Now oder Platoon erfreute sich großer Beliebtheit. Dabei versprechen gerade die unübersichtlichen Dschungel und Napalm verbrannte Gebiete ganz spezielle Spielmomente.

Antimatter Games wechselt im Gegensatz zu den Vorgängern Red Orchestra und dem ersten Rising Storm weg vom Weltkriegsszenario hin zum Vietnamkrieg. Bis zu 64 Spieler treten im Multiplayer gegeneinander an. Dabei gibt es (fast) nur Infanteriegefechte. Ausnahme sind die Amerikaner und durch Erweiterungen hinzugekommene Fraktionen, wie beispielsweise die Australier. Diese können auch Helikopter nutzen. Mit diesen kann sich der Spieler durch den brutalen Dschungel fräsen und im großen Stil Gegner ausschalten. Dabei bietet Rising Storm 2: Vietnam eine reine Mehrspielererfahrung. Eine Einzelspielerkampagne oder einzelne Runden gegen die KI gibt es hier nicht. Damit ist das Spiel gerade für Neulinge eine Herausforderung. Denn viel Zeit zum Eingewöhnen oder Üben gibt es nicht. Hinzukommen wenige Anzeigen auf dem Bildschirm, keine Information über die verbleibende Munition und ein fehlendes Fadenkreuz. Hierdurch werden sich gerade Spieler von Battlefield oder auch Call of Duty etwas verwirrt zeigen. Auch das nach einem gezielten Treffer das Spiel vorbei sein kann, sorgt gerade zu Beginn für Frust.

Dennoch führen gerade diese Punkte zu einem besonders authentischen Spielgefühl. Wir gehen viel bedachter vor, rennen und springen nicht wild in der Gegend herum, zielen über Kimme und Korn und nutzen automatisches Feuer nur in den Nahkämpfen, da wir sonst eh nichts treffen. Ebenfalls der Umstand, dass die Munitionsmenge per Tastendruck kontrolliert werden muss, sorgt für extra Atmosphäre.

In Rising Storm 2 ist Teamwork vorausgesetzt

Als Belohnung erwartet den interessierten Spieler hier jedoch eine absolut anspruchsvolle und intensive Mehrspielererfahrung. Zudem setzt Rising Storm 2: Vietnam auf Teamplay. Wer aus der Reihe tanzt und nicht auf Kooperation setzt, gefährdet den gesamten Squad. Dabei ist die Ansage des Commanders von zentraler Wichtigkeit. Wer lieber alleine durch die Gegend rennt und dem sein Team egal ist, wird sowieso schnell das Zeitliche segnen. Wenn wir in Deckung sitzen und über die Kopfhörer die Ansage des Commanders hören, dass in wenigen Sekunden alles in Napalm gehüllt liegt, ist die Atmosphäre fast greifbar. Zudem sind die Anführer des Squad der Einstiegspunkt, wenn wir getroffen werden. Für den Vietcong gelten die Tunnel als Spawnpunkt. Diese können selbst gegraben werden. Einzelspieler hingegen müssen von der Basis aus bis an die Front rennen und verliert diverse Boni durch den Trupp. Markierte Ziele gibt es dabei eben so wenig wie Unterstützung durch Artillerie oder die Luftstreitkräfte.

Die Karten sind groß und umfangreich und ebenfalls gibt es eine ordentliche Auswahl an verschiedenen Waffen, die sich zudem noch auf die verschiedenen Parteien aufteilen. Während Spezialisten mit Flammenwerfern oder Scharfschützengewehren herumlaufen, setzten Vietnamesen auf tödliche Fallen und graben Tunnel, mit denen der Squad hinter die feindlichen Linien gelangt.

Das Hardcore-Gameplay lässt in dem Mehrspieler-Shooter wenig Wünsche übrig. Gerade auf einem eigenen Server, den Du Dir ganz einfach bei ngz-server.de mieten kannst, kommst Du und Dein Team voll auf Eure Kosten.

Deine eigene Hölle in Vietnam

Mit den Dedicated Servern erlebst Du im Dschungel von Vietnam mit bis zu 64 Spielern das ultimative Hardcore-Erlebnis. Hier stehen Dir unterschiedliche Karten und Modi zur Auswahl, die Du ganz einfach über das Webinterface einstellen kannst. Gerade das kompetitive Spiel für kleinere Gruppen bietet sich hier optimal an. Dabei haben wir keine Kosten gespart, um Dir Spielvergnügen in höchster Qualität zu bieten. Dafür musst Du nicht einmal einen dauerhaften Vertrag mit uns eingehen. Dank Prepaid, Spendensystem und schneller Zahlungsoptionen, bekommst Du Deinen Server noch an dem Tag, an dem die Gebühr bei uns eingeht.

Just Cause 2 mit Multiplayer?

JustCause 2
Das Actionspektakel Just Cause 2 wurde bereits im März 2010 durch den japanischen Publisher Square Enix veröffentlicht. Entwickelt wurde das Actionspiel, das in der Third-Person-Perspective gespielt wird, vom schwedischen Studio Avalanche, die die gleichnamige Engine hierfür einsetzten. In der Zwischenzeit ist auch Teil 3 der Reihe erschienen und der vierte Ableger folgt in Kürze. In der Hauptrolle sehen wir erneut Rico Rodriguez, der bereits im Vorgänger der tonangebende Protagonist war. Weitere Verbindungen zum ersten Teil gibt es jedoch nicht. Die Handlungen stehen in keinster Weise irgendwie im Zusammenhang. Und während in Deutschland zum Release noch Winter herrschte, zumindest dessen Ausläufer, konnten sich die Spieler bei Just Cause 2 schon über sommerlich warme Temperaturen freuen. Denn dieses Mal entführen uns die schwedischen Macher auf eine Insel im Pazifik. Dieses fiktive Eiland heißt Panau und ist laut Entwicklern rund 32 Quadratkilometer groß. Diese ist frei erkundbar und die Aufgabe des Spielers ist es, mal wieder einen bösen Diktator für die Amerikaner auszuschalten.

Wahnsinnige Action in einer offenen Welt

Das Spiel beginnt, wie es besser nicht könnte. Mit Sonne, Strand und einer Menge gutem Wetter. Auf der fiktiven Insel Panau, die ein südostasiatischer Inselstaat ist, könnten wir unter anderen Umständen glatt Urlaub machen. Jedoch wird dieses Idyll von einem Diktator und den drei dort herrschenden Rebellengruppen mies gemacht, was uns gehörig auf die Laune schlägt. Zudem ist auch irgendwie unser alter Lehrmeister mit in die Sache verstrickt. Jedoch sollte die Geschichte, um das vorwegzunehmen, nicht all zu ernst genommen werden. Just Cause 2 ist ein Actionspektakel. Kein gut erzähltes Spiel. Das will es jedoch auch zu keinem Zeitpunkt sein.

Die Handlung an sich wird über die Agency-Missionen gespielt. Diese sind sozusagen der rote Faden, der durch das eigentliche Spiel führt. Diese Hauptmissionen sind überraschend abwechslungsreich und machen besonders Spaß, wenn wir gerade einmal nicht kreuz und quer in der Landschaft unterwegs sind. Denn über Nebenmissionen, die wir überall erhalten, veranstalten wir Chaos auf Panau, was dazu führt, dass wir die Hauptstory weiterspielen können. Dabei schalten wir munter Gegner aus, entschärfen Sprengstoffe oder eskortieren mehr oder minder wichtige Persönlichkeiten. Ebenfalls befreien wir Dörfer, was sich recht spaßig spielt. Die dazu nötigen Waffen finden wir, schnappen sie uns vom Gegner oder kaufen sie auf dem Schwarzmarkt.

Waffen und auch Fahrzeuge vom Markt können dabei noch aufgerüstet werden. Die Teile dazu finden wir überall in der offenen Welt. Ebenfalls haben wir den aus dem ersten Teil bekannten Gleitschirm immer in der Tasche sowie den Greifhaken. Mit ersterem retten wir unsere Haut bei haarsträubenden Stunts. Mit letzterem ziehen wir uns an entfernte Gegenstände, Gebäude oder Fahrzeuge heran. Neu ist dabei, dass mit diesem nun Dinge verbunden werden können. So lassen sich Personen beispielsweise mit einem Fahrzeug verbinden. Was daraus wohl für Spielereien entstehen können?

Experimentieren mit 1.800 anderen

Überhaupt kann in Panau viel experimentiert werden. Ob wir dabei Gasflaschen an Wachen festbinden, uns an Flugzeuge heranziehen, um diese zu übernehmen oder Fahrzeuge miteinander verbinden, liegt im eigenen Ermessen. Und auch wenn das spaßig ist, so wird diese Mechanik in Missionen kaum gefordert und irgendwann, haben wir einfach alles einmal gesehen. Dennoch bietet der Titel selbst nach Abschluss der eigentlichen Hauptstory mit rund 20 Stunden Spielzeit noch Raum für weitere 40 bis 60 Stunden. Je nachdem, wie akribisch wir sind.

Im Mehrspielermodus lässt sich die Action von Just Cause 2 dann auch mit wahnsinnigen 1.800 Spielern auf nur einer Insel erleben. Hier spielen wir miteinander oder gegeneinander. Im Mittelpunkt steht das ultimative Mayhem! Chaos an allen Ecken und Enden. Dass dies nicht immer reibungslos verläuft, sollte klar sein. Damit Du Dein Spiel optimal genießen kannst, bieten wir Dir Deinen eigenen Server an.

JustCause 2 gameplay
Fotograf: BagoGames – Foto: Flickr / not edited | Lizenz: CC BY 2.0

Darum einen eigenen Server sichern!

Um unabhängig und komplett nach Deinen Regeln spielen zu können, geben wir Dir bei ngz-server.de die Möglichkeit, unkompliziert und günstig Deinen eigenen Server für Dich und Dein Team zu mieten. Dein Server für Just Cause 2 lässt sich einfach konfigurieren, enthält gratis 10 Slots für Teamspeak Server und einen enorm guten Preis. Bei ngz-server.de bekommst Du Server, wie Du es verdienst. Du musst sie nicht teilen. So spielst Du JC2 so, wie Du und Deine Freunde es wollen, ohne sich nach anderen zu richten. Mit Vertrag oder ganz ungebunden Prepaid über das Guthabensystem.

Das ist Unreal Tournament 3

ut 3
Das noch unter dem Namen Unreal Tournament 2007 veröffentlichte Spiel von Epic Games ist der direkte Nachfolger von Unreal Tournament 2004. Mit der Unreal Engine 3 werden hier nicht nur grafisch neue Maßstäbe gesetzt, sondern auch hinsichtlich der Physik des Spiels. In typischer Arena-Shooter Manier müssen die Kontrahenten in den verschiedenen Spielmodi um den Sieg kämpfen. Kurz Unreal Tournament 3 ist ein Klassiker!

Testet euer Können in den verschiedenen Spielmodi

Nicht nur die Engine wurde im Vergleich zu den Vorgängern geändert. Auch wurden die Modi Assault, Bombing Run, Double Domination, Invasion, Last Man Standing und Mutant entfernt. Der Modus Onslaught wurde durch Kriegsführung ersetzt und mit Duell wurde ein klassischer Zweikampf implementiert.
Bei Deathmatch und Team Deathmatch geht es im Grunde nur um Eines: den Gegner zu dominieren. Hier gewinnt derjenige oder das Team mit den meisten Eliminierungen. In Capture the Flag ist es das Ziel, die eigene Flagge aus der Basis des Gegners in die eigene zu befördern. Im speziellen Modus Fahrzeug CTF ist dies sogar mithilfe von Fahrzeugen möglich.
Der wohl umfangreichste Modus ist hier wohl Kriegsführung. Für das Erreichen des Spielziels, muss ein Netz aus Power-Knoten aufgebaut werden, während in der Basis der Gegner ein solcher Power-Knoten zerstört werden muss. Hierbei ist die Nutzung von Fahrzeugen nur eingeschränkt möglich.Neben diesen Mehrspieler-Modi gibt es noch eine Singleplayer-Kampagne. Diese ist in einzelne Mission unterteilt, welche mit Videosequenzen versehen sind.


Quelle: YouTube – ShadowWarrior

Wählt eure Waffe

Im Vergleich zum Vorgänger sind zwar keine neuen Waffen hinzugekommen, jedoch wurden die bestehenden überarbeitet. Der Raketenwerfer verfügt beispielsweise über die Möglichkeit, die Raketen als Granaten einzusetzen. Unter den insgesamt elf verschieden Waffen ist jedoch die Lightning Gun nicht mehr vertreten. Trotz allem hat man genug Optionen auf die richtige Waffe im richtigen Moment zurückzugreifen, um damit seinen Gegner zu bezwingen. Sei es mit der Sniper Rifle über eine lange Distanz oder mit dem Impact Hammer Auge in Auge mit dem Gegenüber: Die rasante Action von Unreal Tournament 3 belohnt die, die in hitzigen Situationen einen kühlen Kopf bewahren.
Neben den oben genannten Waffen gibt es auf der Karte noch Powerups zu finden. Diese werden wir Waffen oder Munition aufgesammelt und geben dem Benutzer je nach Art verschiedene Boni. So ist es möglich für eine gewisse Zeit den Schaden zu verdoppeln oder die Widerstandsfähigkeit zu erhöhen. In jedem Fall bieten die Powerups einen dynamischen Mehrwert, der in bestimmten Situationen das Blatt wenden kann. Weiterhin gibt es in bestimmten Spielmodi mit dem Hoverboard eine Alternative zur Fortbewegung. Hiermit können größere Distanzen schnell überwunden werden, was jedoch die Benutzung anderer Waffensysteme unterbindet. Fans der Serie werden sich über die Rückkehr des Translocators freuen, der wie eine Art Teleporter für gewagte Manöver im Rücken des gegnerischen Teams eingesetzt werden kann.
UT3
Fotograf: Blake Patterson – Foto: Flickr / not edited | Lizenz: CC BY 2.0

Begebt euch auf die Überholspur

Typisch für die Unreal Tournament Reihe sind die Fahrzeuge, mit denen sich einzigartige Möglichkeiten offenbaren. Hier kann man zwischen fliegenden oder fahrenden Gefährten entscheiden, die alle ihre Eigenarten haben. Mit dem Goliath steht ein massiver Panzer zu Verfügung, während sich der Scavenger mit seinen Tentakeln einen Höhenvorteil sichern kann. Der richtige Einsatz eines Fahrzeugs kann spielentscheidend sein, wobei hier vor allem die Kommunikation innerhalb des Teams wichtig ist.
Um Stellungen zu verteidigen, befinden sich auf einigen Karten auch Geschütztürme, die auf einer vorgegebenen Schienenstrecke bewegt werden können. Nutzt die Vielfalt von Unreal Tournament 3 und triumphiert über eure Gegner!

Spielspaß auf dem eigenen Unreal Tournament 3 Server

Um eine ganz eigene Spielerfahrung machen zu können stehen euch unsere individuellen Gameserver zur Verfügung. Hier kann ganz nach euren eigenen Regeln gespielt werden, wobei ihr aus einer Größe von 12 bis hin zu 64 Slots wählen könnt. So könnt ihr die Größe eures Servers an die Zahl der Mitspieler anpassen und ungestört die pure UT3 Action erleben.

Counter Strike – Der Shooter-Klassiker

CounterStrike
Der Taktik-Shooter Counter Strike ist auch heute noch äußerst beliebt. Die Half-Life Modifikation ist mittlerweile schon über 15 Jahre alt, und dennoch nach wie vor weit verbreitet, auch im E-Sports-Bereich. Im Spiel kämpfen Terroristen gegen Counter-Terroristen und müssen in teambasierten Kämpfen bestimmte Einsatzziele erfüllen.

Verbessert eure Skills

Bevor ihr euch in den Multiplayer wagt, habt ihr die Möglichkeit, eure Fähigkeiten im Singleplayer-Modus zu verbessern. Hier kämpft ihr an der Seite von computergesteuerten Einheiten gegen Bots, deren Stärke sich in drei Stufen regulieren lässt. Neben vorgefertigten Matches können auch Custom-Matches mit individuell festgelegten Regeln gespielt werden. Anschließend stehen mehrere Runden an, in denen beide Seiten versuchen, ihre Einsatzziele zu erreichen. Das Team, das am Ende die meisten Runden für sich entscheiden kann, gewinnt. Bevor es losgeht, könnt ihr eure Ausrüstung zusammenstellen, indem ihr In-Game-Währung in Waffen und Zubehör wie schusssichere Westen investiert. Durch das Erfüllen eurer Einsatzziele erhaltet ihr zusätzliches Geld für bessere Objekte.

Waffen für jeden Geschmack

Die Auswahl an Waffen ist vielfältig und hält für jeden Geschmack die passende Variante bereit. Neben SMGs mit hoher Feuerrate gibt es außerdem klassische Sturmgewehre sowie Varianten mit Visier, mit denen auch Scharfschützen auf ihre Kosten kommen. Aber auch Shotguns und schwere MGs sind Teil des Waffenarsenals. Ergänzend hierzu könnt ihr eine sekundäre Waffe wählen. Hierfür stehen euch unterschiedliche Pistolen zur Auswahl, die teilweise mit Schalldämpfern ausgestattet sind, mit denen ein verdeckteres Vorgehen möglich ist. Darüber hinaus können im Spiel unterschiedliche Arten von Granaten genutzt werden, die von klassischen Handgranaten, über Blendgranaten bis hin zu Rauchgranaten reichen.

Bekämpft euch im Multiplayer

In Counter Strike werden hauptsächlich zwei Spielvarianten genutzt. Im Spielmodus Hostage-Rescue versuchen die Counter-Terroristen, eine Gruppe von Geiseln zu befreien, die sich in der Gewalt der Terroristen befindet. Um das Ziel zu erreichen, müssen entweder die Geiseln in eine sichere Zone begleitet, oder sämtliche Terroristen getötet werden. Der zweite große Spielmodus hört auf den Namen Demolition. Hier versuchen die Terroristen, eine Bombe in einem vorgegebenen Bereich zur Explosion zu bringen. Um erfolgreich zu sein, ist es erforderlich, die Counter-Terroristen so lange vom Entschärfen des Sprengsatzes abzuhalten, bis dieser explodiert ist. Aber auch das Eliminieren sämtlicher Gegner führt zum Sieg. Die Auswahl an Maps, auf denen ihr euch ins Gefecht stürzen könnt, deckt ein breites Spektrum an Settings ab. So habt ihr die Chance, in Lagerhäusern, in Zugdepots oder im Flugzeug zu kämpfen. Aber auch Wüsten- oder Dschungelgebiete stehen zur Auswahl, ebenso wie mediterrane Schauplätze mit italienischem Flair.

Individualisiert euer Spiel mit einem eigenen Server

Damit ihr euer Spiel komplett nach euren Regeln spielen könnt, bieten wir euch individuelle Gameserver an. Diese bieten euch die Möglichkeit, eure favorisierten Maps und Spielmodi zu wählen und euch mit euren Freunden in die Schlacht zu stürzen. Bei unseren Counter-Strike 1.6 Servern könnt ihr aus mehreren Slotzahlen wählen, von 10 Slots bis hin zu 32 Slots. Dadurch ist es möglich, euren Server exakt auf die Größe eurer Gruppe zuzuschneiden. Unser praktisches Prepaid-System ermöglicht es euch, einen gewünschten Betrag einzubezahlen. Euer Server ist nun so lange aktiv, wie das Guthaben ausreicht. Ist es aufgebraucht, geht der Server automatisch offline, ohne dass ihr euch mit Laufzeiten befassen müsst. Bei Bedarf könnt ihr auch gerne einen klassischen Vertrag abschließen, der sich dank einer Laufzeit von lediglich einem Monat aber auch zu jeder Zeit bequem kündigen lässt.

Landwirtschafts Simulator 15

lws 2015

Mit dem LWS 15 erweiterte das Schweizer Studio Giants Software die seit 2008 bestehende Reihe des beliebten Simulators. Im nicht deutschsprachigen Raum wird das Spiel unter dem Namen Farming Simulator vertrieben. Veröffentlicht wurde dieser Teil der Serie plattformübergreifend vom deutschen Publisher Astragon.

Für Landwirtschafts Simulator 15 hatte sich das Unternehmen aus der Nähe von Zürich etwas Besonderes einfallen lassen. Ein neues Betätigungsfeld für ambitionierte Landwirte wurde hinzugefügt: die Forstwirtschaft. Hier können wir nun mit der Motorsäge in den Wald stapfen und einzelne Bäume fällen oder im Stil eines Großgrundbesitzers mit Vollerntemaschinen ganze Waldstücke plattmachen. Das so gewonnene Holz lässt sich anschließend gewinnbringend vermarkten. Ob dies jedoch reicht, um den Landwirtschafts Simulator 15 zu etwas Besonderem zu machen?

Was ist neu in der Fortsetzung?

Zu Beginn der Solokarriere des LWS 15 wählen wir aus einer von zwei Karten. Westbridge Hills ist einer amerikanischen Farm nachempfunden, in der wir über sehr große Ackerflächen verfügen, auf denen wir mit allerlei großen Maschinen arbeiten dürfen. Leider findet sich auf dieser Amerika-Karte keine Möglichkeit, der Forstwirtschaft nachzugehen. Auf der Spielkarte Bjornholm finden wir ein skandinavisch geprägtes Design vor. In dem hügligen Gelände finden wir weniger Ackerflächen, dafür ausgedehnte Waldgebiete, in denen wir uns durch weitläufige Fichtenforstgebiete arbeiten können. Hier lässt sich somit der Forstwirtschaft optimal nachgehen.

Gerd Sonnleitner, seines Zeichens ehemaliger Präsident des Deutschen Bauernverbandes sagte, das der Landwirtschafts Simulator etwas für Mutige sei, welche die Herausforderung lieben würden. Im LWS 15 kommt zum ersten Mal eine neue Physik-Engine zum Einsatz, was sich speziell auf die genutzten Fahrzeug auswirkt. Hier kann der Spieler erstmals ebenfalls die Neuerungen der Grafik-Engine bestaunen. Die Fahrzeuge und Geräte, die uns zur Wahl stehen, sehen sehr gut aus und lassen uns selbst Details der Originale bestaunen. Insgesamt finden wir hier 47 lizenzierte Marken. Neu dabei ist New Holland, die leistungsfähige Traktoren bereitstellen. Ponsse liefert die eigens für die Forstwirtschaft benötigten Geräte und Maschinen. Besonders beeindruckend sind hier der Harvester Scorpionking, der zur Holzernte eingesetzt wird und der Forwarder Buffalo, mit welchem die Ernte abtransportiert wird. Der Detailreichtum bei diesen Maschinen ist durchaus imposant.

Stärken und Schwächen

In Landwirtschafts Simulator 15 dürfen wir dank der neuen Engine das neue Fahrverhalten genießen, das sich deutlich griffiger spielt als noch in den Vorgängern. Bei höheren Geschwindigkeiten kann es jedoch immer wieder zu seltsamen Verhaltensweisen kommen. Dabei wirken die Fahrzeuge dann eher wie sehr leichte Motorroller als tonnenschwere Landwirtschaftsmaschinen. Ausgereift ist diese Technik noch nicht, dennoch verleiht sie uns ein deutlich realistischeres Gefühl, wenn auch nicht ganz überzeugende.

Grafisch wartet der LWS 15 ebenfalls mit einigen gelungenen Features auf. So werden die Fahrzeuge und Maschinen mit fortlaufendem Einsatz dreckig. An der Oberfläche sammeln sich Schmutz und Erde, was einen besonders authentischen Eindruck erweckt. Schön auch, dass wir diesen selbst wieder entfernen müssen, wenngleich dieser Schmutz keinen Einfluss auf das Fahrverhalten oder den Einsatz der Fahrzeuge und Geräte hat. Dennoch trägt die Prozedur des Reinigens zu der passenden Atmosphäre bei.

Bei der Reinigung werden jedoch gleichzeitig auch die Schwächen des Landwirtschafts Simulators 15 ersichtlich. Giants Software hat sich viel einfallen lassen, jedoch bleiben viele gute Ideen auf der Hälfte des Weges im Schlamm stecken. So reinigen wir zwar unsere Fahrzeuge, jedoch ohne Schlauch oder Wasseranschluss. Es reicht ebenfalls, eine Weile auf eine Stelle zu zielen, um allen Schmutz rundherum zu entfernen. Das erinnert eher an eine Kinderapp, als an eine ausgefeilte Techniksimulation.

Doch gibt es auch durchaus gute Seiten der grafischen Neuerungen. So fliegen beim Sägen die Späne oder die Fahrspuren sind authentisch und realistisch. Bei diesen „Kleinigkeiten“ macht LWS 15 einiges her. Ebenfalls bestaunen wir immer wieder die verschiedensten Beleuchtungseffekte. Jedoch hätten wir uns persönlich gewünscht, das Gerade die Gebäude der Stadt, als auch einige Details im Gelände mehr Liebe bei der Entwicklung abbekommen hätten. Diese wirkt oftmals unbelebt und recht gleichmäßig. Fokus lag hier sicher auf den eigenen Fahrzeugen, Geräten und der Farm. Jedoch wird dieser Missstand durch den Multiplayer-Modus wieder ausgeglichen. Denn hier kannst Du Dich mit anderen auf dem gesamten Areal austoben.

Mehr Spaß mit Deinem Spiel

Mit den offiziellen Servern von ngz-server.de spielst Du mit Deinen Freunden den Landwirtschafts Simulator 15, wie Du es Dir wünschst und vor allem, wann Du es wünschst. Bei uns bekommst Du Deinen eigenen dedizierten Server mit bis zu 10 GB Speicherplatz für Mods. Zahl einfach per Prepaid, solange Du den Server mieten möchtest, ohne lange Vertragslaufzeiten. Oder lass sich Deine Community für den Luxus eines eigenen Servers beteiligen. Mit unserem sorglos Spendensystem gelingt das im Handumdrehen. Über das offizielle Webinterface lässt sich Dein Server leicht verwalten und so einstellen, das Du maximalen Spaß erwarten kannst.