DayZ – Release Version 1.0 Ende 2018 angekündigt!

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Allein Überleben in einer zombieverseuchten Welt. Das war der Grundgedanke des 2012 als Mod für ARMA 2 gestarteten DayZ. Dieser Grundgedanke erwies sich als so gut das sehr schnell ein Standalone Spiel angekündigt wurde. Diese Version ging am 16. Dezember 2013 an den Start. Mit diesem Tag begann der Hype um das Open World Zombie Survival Game. Das Konzept überzeugte unmengen Spieler sofort, sodass direkt am ersten Tag der Early-Access-Alpha mehr als 170.000 Exemplare auf Steam gedownloadet wurden. Innerhalb des ersten Monats wurden die 1.000.000 Downloads geknackt. Ein Start wie sich Entwickler Bohemia Interactive nur wünschen konnte. Aber mit der großen Nachfrage und der enormen Spielerzahl kamen auch die Probleme. Instabile Server, schlechte KI und unmengen Bugs sorgen für Unmut in der Community. Nun ist bald mit der Version 0.63 der Early Access Status beendet und die offizielle Beta-Phase beginnt. Dazu kommt ein geplanter Release der Version 1.0 Ende 2018. Ob dieser Zeitplan wirklich eingehalten werden kann und wie die Entwicklung in nunmehr 5 Jahren Early Access gelaufen ist wollen wir hier etwas näher beleuchten.

16. Dezember 2013
Early Access Alpha des Standalone DayZ beginnt!
Mit der Versionsnummer v0.28.113734 geht das Standalone Spiel an den Start und schlägt schon am ersten Tag mit 170.000 Downloads ein wie eine Bombe. Das Prinzip ist, durch die ARMA 2 Mod DayZ, bereits bekannt. Dadurch sind die Fans natürlich gespannt was sie nun alles an Neuerungen erwartet.
Doch Ernüchterung setzt früh ein. Angepriesene Features wie der Basen-Bau und ein ausgereiftes Crafting-System sind nicht die einzigen Dinge die fehlen. Auch wird das Spielerlebnis durch unzählige Bugs, Spielabbrüche und eine unterirdische KI sehr in Mitleidenschaft gezogen.
In Anbetracht der Alpha-Phase aber in gewissem Maße noch vertretbar.

Version 0.2x – 0.44
Entwickler Bohemia Interactive gab sich größte Mühe die vorhandenen Bugs auszubessern. In den Monaten nach Release hagelte es Patches, Hotfixes und kleinere Anpassungen. Diese sollten vor allem Fehler in Sachen Server Problematik und Bugs beheben. Leider meist mehr schlecht als Recht.

24. April 2014
Version 0.44
Die ersten, wirklich spürbaren Verbesserungen, erfolgten mit Patch 0.44. Der Mehrspieler Net-Code, unter anderem für viele Server und Verbindungsprobleme verantwortlich, wurde deutlich verbessert. Außerdem wurde an der Grafikperformance geschraubt und Loot Raten von Ausrüstungen angepasst. Auch Anpassungen an der Steuerung sorgten für spürbare Verbesserungen.

Version 0.4x – 0.55
In kleineren Patches wurde neue Ausrüstungen, Models und Zombie bzw. Tiertypen eingefügt. Auch wurde immer wieder an bekannten Bugs und ähnlichem gearbeitet.

1. April 2015
Version 0.55
Dieser Patch wird von den Entwicklern selbst als wichtiger Schritt in die Finalisierung des Spiels bezeichnet. Große Änderungen betrafen hierbei das KI System bei Tieren und Zombies. Diese sollten nun ein wesentlich größere Bedrohung für die Spieler darstellen. Auch das Drop System wurde hier erneut komplett überarbeitet und an die einzelnen Servergegebenheiten angepasst. Des weiteren fand ein Krankheitssystem Einzug. Das Spiel nahm langsam die vom Entwickler geplanten Züge an.

Version 0.5x – 0.63
Die folgenden Patches beschäftigten sich vor allem mit abwechslungsreicherem Loot. Eine enorme Zahl neuer Waffen und Ausrüstungsgegenstände wurde hinzugefügt. Auch einige neue begehbare Gebäude wurden über die Zeit ergänzt. Wie immer standen Hotfixes etc. auf der Tagesordnung.

In diesem Status befinden wir uns heute noch (Stand 25.10.18). Seit Mitte 2015 wurden keine schwerwiegenden Änderungen von Entwickler Bohemia Interactive mehr veröffentlicht.

Bis Ende 2018
Version 0.63 – Start der Beta-Phase
Ankündigungen zum nächsten großen Patch gibt es aber von Seiten der Entwickler. Dieser soll noch im Jahre 2018 erscheinen und eine große Änderung mit sich bringen. Eine neue Engine ist geplant. Diese soll für mehr Realismus sorgen und gleichzeitig auch einige Anzeigefehler und Bugs im Spiel beheben. Was die Performance letztendlich leistet, und ob diese neue Engine mit Konkurrenten wie PUBG mithalten kann, wird sich erst im direkten Vergleich zeigen. Außerdem sind einige Überarbeitungen im Bereich des Inventars und der Itemverwaltung geplant.

Ende 2018?
Version 1.0 – Release der Vollversion!
Laut Blog der Entwickler soll die Vollversion des Spiels noch in diesem Jahr erscheinen. Bei den noch ausstehenden Features aber ein sehr straffer Zeitplan. Komplexe Features wie der Basen-Bau und ein Mod Support für die Community sollen in der Vollversion enthalten sein. Bisher fehlt von diesen Features aber jede Spur. Außerdem sollen verhältnismäßig kleinere Änderungen wie Helikopter als Fahrzeuge oder die Möglichkeit Gegenstände zu werfen eingefügt werden. Selbst wenn keine weiteren Serverprobleme oder Bugs zu beheben sind ist ein Release noch im Jahr 2018 doch eher Wunschdenken als Realität.

Was letztendlich aus der Vollversion von DayZ wird und ob es sich gegen die Starke Konkurrenz im Battle Royal und dem Survival Genre durchsetzen kann wird erst die Zukunft zeigen. Vielleicht kann an Verkaufszahlen wie zu Zeiten des Alpha Releases angeknüpft werden. Zu Wünschen wäre es den Entwicklern allemal. Ein bewehrtes Konzept steckt ja dahinter!

Call of Duty – 2003 der Beginn einer grandiosen Reihe

Call of Duty

Call of Duty wurde erstmalig im November 2003 von Publisher Activision veröffentlicht. Der Ego-Shooter erzählt dabei keine zusammenhängende Hintergrundgeschichte. Vielmehr erleben wir episodenhafte Abschnitte in der Rolle von Soldaten, die alle den alliierten Nationen im Kampf gegen die Wehrmacht angehören. Die meisten Schlachten basieren dabei auf historisch nachempfundenen. CoD lässt sich dabei im Einzelspielermodus spielen, in dem sich die verschiedenen Gefechte mehr oder weniger zusammenhangslos aneinanderreihen. So kämpfen wir als Amerikaner bei der Invasion der Normandie, stürmen als Briten die Pegasusbrücke und halten diese gegen den Ansturm der Deutschen sowie als Russe, bei der Rückeroberung von Stalingrad.

Abwechslungsreich inszeniert

Die Kampagne wird in einer vorgegebenen Folge gespielt und kommt dabei ohne Geschichte aus. Spannung wird durch die Dramaturgie der Gefechte erzeugt und schöpft Tiefe durch die Umsetzung. Mal springen wir mit dem Fallschirm hinter feindliche Linien, ein anderes Mal rennen wir mit unserem Trupp über freies Feld auf eine befestigte Stellung zu und werden dabei von Artillerie eingedeckt. Abwechslung gibt es viel bei Call of Duty. Wenn auch die Kampagne unserer Meinung nach zu schnell zu Ende ist.

Doch Entwickler Infinity Ward schafft es in der Kampagne, das wir ordentlich herumkommen. Vom Fahren eines Panzers über die Sabotage des deutschen Schlachtschiffs Tirpitz, der Befreiung eines Gefangenen in Österreich über Stalingrad zurück nach Berlin. Der Inhalt ist sehr abwechslungsreich und fordert uns immer wieder von Neuem. Dabei ist die persönliche Ebene, die CoD schafft, hervorragend. Nicht nur sind die NPCs glaubhaft vertont, auch die Atmosphäre stimmt. Eine große Rolle dabei spielt, dass das Studio das mit der Entwicklung beauftragt war, die originalen Geräusche der historischen Waffen bei einem Probeschießen aufgenommen hat. Damit entsteht zusammen mit der Dramaturgie wie durch Wände brechende Panzer, Flugzeuge, die über den Himmel donnern oder Flakgeschütze, die wir im Hintergrund ihre bleierne Ladung in die Höhe hämmern sehen, ein dichtes Erlebnis.

Gescripteter Spielstress

Insgesamt bietet Call of Duty uns 25 Missionen. Dabei haben wir immer das Gefühl, einer absoluten Übermacht gegenüberzustehen. Das liegt daran, dass uns Infinity Ward ständig frische Soldaten entgegen wirft. Besonders deutlich wird dies in der Schlacht um eine Brücke im französischen Benouville. Hier müssen wir eine bestimmte Zeit „durchhalten“, bevor ersehnte Verstärkung anrückt. Zu Beginn verteidigen wir die Brücke souverän bis dann plötzlich immer mehr Soldaten durch die Hecken und kaputten Mauern quellen. Überall wird geschossen und es fällt schwer, den Fokus zu halten. Nach kurzer Zeit müssen wir uns zurückziehen, da der Ansturm zu groß wird. Kurz danach rollen auf unsere neue Position auch noch Panzer zu. Diese gilt es nun, mit der Panzerfaust zu zerstören. Dabei springen wir von Deckung zu Deckung, feuern auf Fußsoldaten und versuchen nicht ins Fadenkreuz des Panzers zu kommen. Nach fünf Minuten nervenzehrender Schlacht kommt endlich die ersehnte Verstärkung und wir sinken verschwitzt in den Stuhl.

Viele Modi im Multiplayer

Mit dem Mehrspieler-Modus von Call of Duty rundet der Entwickler das Paket ab. Das Setting des Zweiten Weltkrieges greift auch hier und ermöglicht uns in verschiedenen Spielmodi sowie durchdachten Karten eine Menge Spielspaß. Dabei wählen wir aus allen Seiten und spielen gegen rein menschliche Gegner.

Als Spielmodi finden wir hier das beliebte Deathmatch, in dem jeder gegen jeden kämpft. Das Team Deathmatch lässt zwei Teams gegeneinander antreten, in dem mehr auf das Miteinander wert gelegt wird. Bei Search and Destroy muss ein Team beispielsweise eine Bombe legen und zünden, während die gegnerischen Spieler genau das zu verhindern versuchen. Bei Retrieval müssen die Teams versuchen ein Objekt in den Besitz zu bringen und diesen in das eigene Lager zu verfrachten und bei Behind Enemy Lines treten wir als Team der alliierten gegen eine Überzahl von Spielern des Achsenteams an. Ziel dabei ist, so lange wie irgend möglich zu überleben.

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ARK: Extinction – Endzeitstimmung im neuen ARK DLC „Extinction“

ARK Extinction
Für alle Dino-Fans, die bereits alles auf den Inseln von ARK erlebt haben und denen nicht einmal mehr der gefährlichste T-Rex gefährlich werden kann, kommt am 6. November 2018 die ultimative Herausforderung ins Spiel.
Mit Extinction erfahren die Überlebenden ein abstraktes Erlebnis zwischen Vergangenheit und Science Fiction, in dem neben normalen Dinosauriern auch kybernetische Wesen und riesige Monster auf sie warten, die alles bisher Gesehene im wahrsten Sinne des Wortes in den Schatten stellen.

Seid bereit für das große Finale – Auf der Erde!

Kehrt zurück auf den Heimatplaneten.
Auf eine Erde, die dominiert wird von aggressiver Natur, technologischen Dinosauriern und riesigen Titanen.
In diesem Endgame DLC wird den Überlebenden alles abverlangt, denn die vorzufindenden Monster sind alles andere als friedlich.
Es erwarten den Spieler korrumpierte Versionen der meisten bisher bekannten Monster und auch einzelne neue Arten, die häufig ein Schwarmbewusstsein besitzen und jede Campanlage mit voller, gemeinsamer Stärke in den Boden walzen wollen.
Unter den neuen Wesen befinden sich zudem auch die bereits erwähnten technologischen bzw. künstlich hergestellten Dinosaurier, von denen einer, nämlich der Enforcer (dt. Vollstrecker), sich zum Beispiel über ordentliche Strecken teleportieren kann!

Die wichtigsten Punkte auf der korrumpierten Erde

Wie oben erwähnt, heißt die neue DLC-Karte Corrupted Earth (dt. korrumpierte Erde).
Hier werden sich Titanen, neue Monster und die meisten weiteren Inhalte verbergen. Aufgeteilt ist die Map in bisher zwei bekannte Regionen – die „Great City“ (dt. Große Stadt) und „No Man’s Land“ (dt. Niemandsland) – die Ziele für unterschiedliche Ansprüche bieten.
Great City bietet hierbei beispielhaft eine Ruinenlandschaft, mit vielen verwinkelten, zu erkundenden Orten und den kybernetischen Dinos, die den Überlebenden aus jeder dunklen Ecke heraus überfallen können, während No Man’s Land den Spielern eine Art PvE Raidsituation vor die Nase stellt, in denen vom Element korrumpierte altbekannte Feinde, wie der T-Rex, der Brontosaurus und andere, als Cyber-Variante warten.
Optisch hat die dystopische Erde auch wirklich etwas zu bieten, vor allem für gut ausgestattete Gamer mit High End PC.
Nicht nur, dass die Umgebungen fremdartig und verrückt wirken, auch prangt im Himmel über den Köpfen der Spieler ein gesplitterter Mond in der blutig roten Atmosphäre der von Technologie und Natur übernommenen Erde.

Alte und neue Feinde – oder Freunde?

Als Erstes sollte man wohl die Titanen erwähnen.
Wer die einzelnen Teaser und Trailer geschaut hat, sollte schon bemerkt haben, dass sie im Größenverhältnis alle bisher da gewesenen Dinosaurier – und sogar Gebäude! – bei Weitem übertreffen. Darstellen sollen sie eine Art Wächter der Umwelt und es neuen Ökosystems auf der Erde. So gibt es bisher einen Luft Titan, einen Wald Titan und einen Frost Titan, die allerdings auch nicht die Welt durchstreifen, sondern mit ihren massigen Gestalten meist an einem festen Ort der Map verweilen.
Neben diesen gibt es die schon angeschnittenen neue Wesen, wie den Enforcer, aber auch Cave Beast, Gasbag, Gacha, Owl, Scout und Wyrm, die als aggressive Feinde, aber auch teils als leicht zähmbare, nützliche „Packesel“ für Items dienen können. Dabei zeichnet sie die futuristische Technologie aus, mit denen sie ihre Aufgaben erledigen, wie Teleportation, Schrumpfung und mehr.

Eine Prise Pokemon gefällig?

Richtig gehört.
Ein weiteres Feature von Extinction wird sein, die gezähmten Dinos in Eiswürfel zu verwandeln und sie mit sich herumzutragen. Dabei muss man sie nicht füttern oder sich sonst wie um sie kümmern.
Das Einzige, was man beachten muss, ist, dass die Eiswürfel nicht schmelzen, denn dann befreien sich die treuen Tiere von ganz allein, was zu diversen Schreckmomenten führen dürfte.

Release und Preis

Das DLC Extinction erscheint am 6. November 2018 auf Steam, Xbox One und PS4 und benötigt zum Spielen das Hauptspiel ARK: Survival Evolved.
Man erhält das DLC im Season Pass mit den anderen DLCs für knappe 40 €, was auch das lukrativste Angebot ist.
Zum Zeitpunkt dieses Beitrages kostet es einzeln ebenfalls 40 €, was man vorsichtig als merkwürdiges Marketing bezeichnen darf.
Es ist zu erwarten, dass der Einzelpreis beim Release auf 20 € sinken wird. Und den passenden performance Ark Server findet man hier!

Ein Paradies für Shooter Fans

Shooter Screenshot
Die zweite Hälfte des Jahres 2018 bietet Shooter-Fans eine Vielzahl an Szenarien, sodass jeder Spielertyp auf seine Kosten kommen sollte. So widmen sich die beiden großen Shooter-Reihen Battlefield und Call of Duty zwei Szenarien, die unterschiedlicher nicht sein könnten. Während sich Battlefield seiner Wurzeln besinnt und nach dem Ersten nun auch den Zweiten Weltkrieg auf moderne Art und Weise aufgreift, setzt Call of Duty in Black Ops 4 auf ein Zukunftsszenario. Dabei fällt auf, dass eine zeitliche Einordnung, die in der Vergangenheit schon zahlreiche erfolgreiche Titel hervor gebracht hat, von beiden Reihen nun schon eine ganze Weile nicht mehr bedient wurde. Gemeint ist die Gegenwart, beziehungsweise die sehr nahe Zukunft, die beispielsweise in der Modern Warfare Reihe oder auch in Battlefield 3 und 4 aufgegriffen wurde.

Wenn zwei sich streiten…

Die Tatsache, dass das moderne Setting im Triple-A-Bereich seit einiger Zeit etwas vernachlässigt wurde, macht sich in diesem Jahr ein neuer Shooter zunutze. Für World War 3, kurz WW3, das vor wenigen Tagen in den Early Access auf Steam gestartet ist, zeichnet sich die polnische Spieleschmiede Farm 51 verantwortlich, die in der jüngeren Vergangenheit schon den ausgefallenen Singleplayer-Shooter Get Even veröffentlicht hat. Nachdem Serverprobleme den Einstieg etwas schwer gemacht haben, scheint sich WW3 nun langsam zu stabilisieren. Hier erwarten euch groß angelegte Schlachten mit modernem Setting, die stark an die Battlefield-Reihe erinnern. Ihr kämpft dabei nicht nur mit Infanterie, sondern auch mit verschiedenen Fahrzeugen und müsst dabei besonderen Wert auf die Zusammenarbeit im Squad legen. Als Schauplätze hält WW3 mit Moskau, Berlin oder Warschau aktuell gleich mehrere Hauptstädte für euch bereit.

Moderne Schlachten bei ngz-server.de

Wenn euch World War 3 Lust auf weitere Spiele mit einem modernen Setting gemacht hat, findet ihr bei unserem Gameserver-Angebot eine Vielzahl an Shootern mit einem ähnlichen Szenario. Unsere Server ermöglichen es euch, euer favorisiertes Spiel zusammen mit euren Freunden nach euren Regeln zu spielen. So könnt ihr euch zum Beispiel für die ArmA-Reihe entscheiden. Die Militärsimulation legt dabei einen großen Wert auf Realismus und verlangt euch auch in Sachen Teamplay einiges ab. Neben ArmA 2 stehen euch bei uns auch passende Server für den beliebten Nachfolger ArmA 3 zur Verfügung, der die Spielmechaniken noch weiter verfeinert und auch grafisch große Schritte nach vorne macht. Wenn ihr euch eher für kompaktere Gefechte begeistern könnt, stehen euch mit dem Klassiker Counter-Strike sowie mit der zeitgemäßen Weiterführung Counter-Strike: Global Offensive weitere Titel mit modernem Setting zur Wahl, die sich seit vielen Jahren großer Beliebtheit erfreuen. Hier erwarten euch allerdings keine groß angelegten militärischen Auseinandersetzungen, sondern Gefechte zwischen Terroristen und Antiterroreinheiten auf relativ kleinem Raum. Dabei könnt ihr euch auf eine Vielzahl an Spielmodi freuen, sodass für ausreichend Abwechslung gesorgt ist. Hierzu gehören unter anderem klassische Counter-Strike-Modi wie die Bombenentschärfung oder die Geiselbefreiung. Damit ihr euch voll und ganz auf euer Spiel und die Verbesserung eurer Fähigkeiten konzentrieren könnt und euch nicht mit lästigen Vertragslaufzeiten befassen müsst, bieten wir euch unsere Server auf Wunsch mit Prepaid-Funktion an, wodurch die Server einfach auslaufen, wenn das Guthaben nicht mehr ausreicht.

Zähmt euren Begleiter in Conan Exiles

Das Barbaren-MMO Conan Exiles von Funcom wird seit dem Release stetig mit neuen Inhalten versorgt. So lieferten die Entwickler erst kürzlich ein neues kostenloses Update für alle Spieler, das einen lang gehegten Traum vieler Conan-Fans endlich erfüllt. Worum es sich dabei handelt, erfahrt ihr hier.

Erkundet das Land mit eurem tierischen Begleiter

Update Nummer 34 führt eine Funktion in das Spiel ein, die seit langer Zeit sehnlichst erwartet wird. So ist es nun möglich, Tiere, die im Land der Barbaren unterwegs sind, zu zähmen. Ihr könnt sie nicht nur als Begleiter einsetzen, die euch nicht von der Seite weichen, während ihr das gefährliche Umland erkundet, sondern habt auch die Möglichkeit, die Tiere in eurem Zuhause zu halten. Dadurch wird aus einem gefürchteten Barbaren schnell ein viel beschäftigter Landwirt, der sich liebevoll um seine Tiere kümmert, sie füttert und beschützt. Damit die Tiere auch artgerecht untergebracht werden können, führt das Spiel mit dem Update ein Tierpferch ein, das in drei Stufen aufgewertet werden kann. Wenn ihr einmal keine Zeit habt, die Tiere von Hand zu füttern, stehen außerdem neue Krippen zur Verfügung, über die das Futter ohne euer Zutun verteilt wird. Durch die Tierhaltung entsteht außerdem wertvoller Dung, der sich in vielerlei Hinsicht als nützlich erweist. Ihr könnt übrigens nicht nur wilde Tiere fangen, sondern in der Barbaren-Welt künftig auch entsprechende Eier finden oder kaufen.

Weitere Neuerungen, die mit dem Update ihren Weg ins Spiel finden

Passend zur neuen Funktion hält Conan Exiles nun außerdem eine zusätzliche Religion für euch bereit. Diese ermöglicht es zum Beispiel, Köder, mit denen bestimmte Tiere angelockt werden können, oder auch diverse neue Tränke herzustellen. Darüber hinaus stehen im Spiel nun viele verschiedene Arten von Pfeilen zur Wahl, die bestimmte Wirkungen mit sich bringen. So könnt ihr fortan unter anderem Heilpfeile und Giftpfeile produzieren oder auch explosive Varianten einsetzen. Hinzu kommen nützliche Lichtpfeile, die gerade in der Nacht äußerst praktisch sind. Auch das Nahkampfsystem wurde etwas überarbeitet und ermöglicht euch nun, auch mit einer Waffe der Nebenhand verschiedene mächtige Kombos auszuführen.

Die Pikten breiten sich aus

Nachdem ihr euer Spiel mit den entsprechenden DLCs bereits um asiatisch und römisch anmutende Inhalte erweitern konntet, findet mit den Pikten ein weniger zivilisiertes Volk seinen Weg in das Survival-Game. Der kostenpflichtige DLC „Wildes Grenzland“ bringt euch, wie die beiden Vorgänger, zahlreiche optische Neuerungen, sodass ihr euren Barbaren künftig mit piktischen Rüstungen ausstatten könnt, um ihm ein noch furchterregenderes Aussehen zu verpassen. Das Ergänzungs-Pack liefert euch außerdem neue Gebäudeteile, sodass ihr auch eure Unterkunft künftig im Stil der Pikten halten könnt. Hinzu kommen entsprechende Skins für eure Begleiter sowie diverse Körperbemalungen, die das neue Outfit eures Kriegers abrunden. Wenn ihr die zahlreichen Neuerungen des Spiels zusammen mit euren Freunden ausprobieren wollt, findet ihr bei uns die passenden Server. Diese lassen sich, dank verschiedener Slotzahlen, problemlos an die Größe eurer Gruppe anpassen. Spielt nach euren Regeln und erkundet das gnadenlose Barbaren Reich von Conan Exiles. Dank unserer Prepaid-Server müsst ihr dabei auch ich ständig den Kalender im Auge behalten, sondern spielt einfach so lange, wie euer Guthaben ausreicht.

Neues aus dem Hause Wolfenstein

Wolfenstein Game
Erst im vergangenen Jahr konnten Fans der Wolfenstein Reihe mit „The New Colossus“ ein weiteres Abenteuer rund um den wohl berühmtesten virtuellen Widerstandskämpfer aller Zeit, BJ Blazkowicz, erleben. Auf der diesjährigen E3 hat Bethesda nun gleich zwei neue Titel aus dem beliebten Franchise angekündigt, die im kommenden Jahr auf den Markt kommen sollen. Nach und nach erreichen uns nun weitere Details über die beiden neuen Games „Youngblood“ und „Cyberpilot“, die wir hier mit euch teilen möchten.

Die nächste Generation betritt das Schlachtfeld

Der Shooter „Youngblood“ rückt erstmals nicht Blazkowicz selbst in den Fokus, sondern seine beiden Töchter Jess und Sophia. Der Titel spielt rund zwanzig Jahre nach den Ereignissen von „The New Colossus“. Darin begebt ihr euch in die französische Hauptstadt Paris, wo ihr nicht nur gegen die Besatzungsmächte in die Schlacht zieht, sondern außerdem euren berühmten Vater aufspüren wollt, der seit geraumer Zeit von der Bildfläche verschwunden ist. Erstmals in der Geschichte der Reihe habt ihr die Möglichkeit, euch dem Regime zusammen mit einem Freund entgegen zu stellen, denn „Youngblood“ wurde als Koop-Shooter angekündigt. Dass es sich bei dem Titel aber nicht um ein reines Multiplayer-Spiel handelt, wurde erst vor Kurzem bestätigt. So ist es auch möglich, die Missionen alleine zu bewältigen. In diesem Fall wird die zweite Schwester von der KI übernommen, sodass sich die Spielerfahrung nur wenig vom Koop-Spiel unterscheidet. Genau wie die Hauptreihe wird auch der neue Titel von der schwedischen Spieleschmiede MachineGames entwickelt, wodurch wir uns wohl auf eine ähnlich hohe Qualität freuen können.

Werdet auch in der virtuellen Realität zum Regime-Schreck

Das Setting des zweiten neuen Wolfenstein-Titels gleicht im Prinzip dem von „Youngblood“. So findet ihr euch auch in „Cyberpilot“ im Paris der Achzigerjahre wieder, wo ihr es mit verschiedene Arten von Regimesoldaten aufnehmen müsst. Die Besonderheit von „Cyberpilot“ ist, dass es sich dabei um ein VR-Spiel handelt. Dabei schlüpft ihr in die Rolle eines Hackers, der sich den Feinden in einem riesigen Mech in den Weg stellt. Dieser verfügt über mächtige Waffen wie einen Flammenwerfer und wird per Motion-Controller gesteuert. Der VR-Shooter soll sowohl für die PSVR-Brille als auch für die HTC Vive erscheinen.

Verkürzt euch die Wartezeit mit Wolfenstein: Enemy Territory

Da die beiden neuen Wolfenstein-Spiele bisher lediglich für 2019 angekündigt wurden und demnach noch nicht über eine genaues Releasedatum verfügen, wird es noch einige Zeit dauern, bis wir die neuen Schauplätze bereisen können. Um die Wartezeit zu überbrücken, könnt ihr euch für einen Klassiker aus dem Wolfenstein-Universum entscheiden, den wir euch auch schon genauer vorgestellt haben. Der Mehrspieler-Titel „Enemy Territory“, bei dem es sich um einen Ableger von „Return to Castle Wolfenstein“ handelt, steht kostenlos zum Download zur Verfügung und bietet euch packende Multiplayer-Gefechte auf vom Zweiten Weltkrieg inspirierten Maps. Damit ihr „Enemy Territory“ nach euren Regeln spielen könnt, halten wir passende Server für den beliebten Shooter bereit. Dabei könnt ihr zwischen verschiedenen Slotzahlen wählen und euch außerdem für eine praktische Prepaid-Variante entscheiden, bei der ihr einfach das gewünschte Guthaben einzahlt. Wenn dieses aufgebraucht ist, läuft der Server automatisch aus, wodurch ihr keine Vertragslaufzeiten im Auge behalten müsst.

Neues CS:GO Update vom 03. und 04.10.2018

CS:GO
Das neueste doppelte Update zu Valves Taktik-Klassiker Counter Strike Global Offensive kurz CS:GO wurde sowohl am 03.10. als auch einen Tag später am 04.10. veröffentlicht. Es bringt dem Spieler zahlreiche sichtbare und unsichtbare Neuerungen. So gibt es neben einer neuen Waffe im Matchmaking auch eine Performance Verbesserungen am Panorama Interface, am Serverclienten und Veränderungen an insgesamt drei Karten im Mappool.

Panorama & Server

Das von vielen Spielern immer noch kritisch beäugte neue Panorama Interface hat im Zuge des Updates einige Verbesserungen erfahren. So soll es nun auf Linux und OSX Betriebssystemen stabiler laufen und eine bessere Performance liefern. Das Panorama Interface war im Jahr 2018 die größte Neuerung seit langer Zeit und sollte Counter Strike neuer, frischer und aufgeräumter erscheinen lassen. Viele Spieler kritisieren hingegen, dass das neue Inferface das Spiel langsamer und unübersichtlicher gemacht habe.
Der Steamclient für Linux dedizierte Server wurde ebenfalls im Zuge des Updates verbessert und soll dafür sorgen, dass die Leistung verbessert wird. Für kurze Zeit wird allerdings weiterhin auch die alte Version unterstützt. Darüber wie lange dies der Fall sein wird, machte Valve in seinen „Release Notes“ allerdings keine Angaben.

Update einiger Maps

Die größte Veränderung mit dem Update vom 03.10. dürfte die Map „Nuke“ erfahren haben. So kämpft man nun auf Seite der „Counter Terroristen“ als FBI. Dies gilt sowohl für das standardmäßige fünf gegen fünf „Matchmaking“ als auch für den „Wingman“ Modus, in dem jeweils zwei Spieler pro Team gegeneinander antreten. Ebenfalls wurden einige weitere Veränderungen an der Karte vorgenommen: der Korridor zur Rampe wurde ein wenig verbreitert und die Türen zum „Trophäen Raum“ wurden auch minimal verrückt.
Ebenso erhielten die Karten „Train“ und „Office“ kleine kosmetische Veränderungen im Zuge der Updates. Diese werden dem Spieler vor allem auf der Karte „Office“ auffallen. Hier kann er nun seiner Zerstörungswut noch freieren Lauf lassen. Waren vorher fast alle Fenster partiell zerstörbar, sind nun zahlreiche Fenster komplett zerstörbar, wenn man auf sie schießt. Allerdings ist es nun nicht mehr möglich die Schneemänner auf der Karte zu enthaupten.

Neue Waffe im CS:GO Matchmaking: Die MP5-SD

Diese Waffe ist ein wahrer Klassiker im Spiel Counter Strike und dürfte allen Veteranen ein Begriff sein. Deshalb ist es kaum verwunderlich, dass Valve mit dem neuesten Update die MP5-SD komplett zurück ins Spiel geholt hat. Die Waffe durfte bereits seit einigen Wochen von Spielern im „Deathmatch“ und im „Wingman“ ausprobiert werden und hat offensichtlich den Test auf Herz und Nieren bestanden.
Nun bietet sich dem Spieler sowohl als „Terrorist“ als auch als „Counter Terrorist“ eine Alternative im Bereich der Maschinenpistolen. Die MP5-SD ist dabei als Ersatz für die MP7 im Menü auszurüsten und verfügt über 30 Schuss pro Magazin. Sie ist außerdem schallgedämpft und gibt gerade der Seite der „Counter Terroristen“ die Möglichkeit, neben der UPS-S und der M4A1-S, auf eine dritte Schallgedämpfte Waffe zurück zu greifen.
Man darf außerdem gespannt sein, wann Valve die ersten Skins für die MP5-SD herausbringen wird. Leider ließen sich dazu keinerlei Informationen in der „Release Note“ finden.

Neue „Drops“

Zum Schluss der „Release Note“ hat Valve außerdem die Skins der 2018er „Inferno“ Kollektion und die ebenfalls aus diesem Jahr stammende „Nuke“ Kollektion als Belohnungen für das Hochleveln integriert. Skins aus diesen beiden Kollektionen bekommt man nun auch, wenn man im Account einen Rang aufsteigt. Indem man genug Erfahrung gesammelt hat, kann man seit einiger Zeit aufsteigen und sich dann die Verdienstmedaille des jeweiligen Jahres holen. Diese ist dann im Profil des Spielers im CS:GO Interface sichtbar.

Tactical Ops – Du entscheidest!

tactical ops game

Mit dem Online-Taktik-Shooter Tactical Ops gab es einen weiteren Multiplayer First Person Shooter, der als Grundlage eine Mod zu Unreal Tournament von Epic Games war. Dieser wurde im Dezember 1999 erstmalig in der Modifikations-Betaphase veröffentlicht. Im April 2002 kam dieser dann in den Handel. Als die erste Beta-Version veröffentlicht wurde, hieß diese noch S.W.A.T. Musste aber wegen der Namensrechte des gleichnamigen Spiels von Sierra umbenannt werden. Angefangen hatte alles im Jahr 1999, als der Programmierer Laurent Delayen mit der Arbeit an Tactical Ops begann.

Letztendlich wurde Tactical Ops, das auf der Unreal Engine vom Kamehan Studio entwickelt wurde, von MicroProse und Atari SA veröffentlicht. Besonders ist, dass dieser Mehrspieler-Titel ebenfalls im Singleplayer gespielt werden kann. Dabei hat der Titel mehr gemeinsam mit Counter Strike als nur den Umstand, dass beide es aus einem Mod zu einer Vollversion schafften. Ebenfalls tritt hier in jeder Runde ein Sondereinsatzkommando gegen Terroristen an. Dabei stehen in den Teams bis zu acht Plätze zur Verfügung. Auf den 33 Karten bietet sich also reichlich Platz, damit sich die insgesamt 16 Spieler frei bewegen können.

Abwechslung pur

Zu Beginn einer Runde können wir uns in einem Waffenshop eindecken. Hier gibt es neben den eigentlichen Waffen auch diverse Ausrüstungen wie Granaten, Panzerwesten oder Helme. Das nötige Kleingeld für diese Sachen verdienen wir in den einzelnen Runden, indem wir Aufgaben erfüllen, Gegner ausschalten oder Extras finden. Dazu bieten sich auf den einzelnen Karten viele verschiedene Möglichkeiten. Neben Bohrinseln und schmuddeligen Hinterhöfen kämpfen wir ebenfalls in fernöstlichen Tempelanlagen. Somit ist für ordentlich Abwechslung gesorgt. Auch die Missionen bieten immer wieder Neues. So stürzen wir uns in die Befreiung von Geiseln oder müssen als Team eine Bombe entschärfen. Aber auch leichtere Missionsziele werden ausgerufen. Beispielsweise das Knacken einer Tür oder das Betätigen eines Hebels. Das sorgt für eine Menge Abwechslung und wer dabei draufgeht, schaut den Rest der Runde zu. Besonders positiv fällt dabei auf, dass die Karten sehr gut ausbalanciert sind und keiner Seite spezielle Vorteile bieten.

Die Qual der Wahl

Im kostenlosen Download der Mod stehen lediglich 14 der 33 Karten der Vollversion zur Verfügung. Zudem lässt sich die Verwandtschaft zu Unreal Tournament nicht leugnen. Bereits im Menü fällt auf, wer der große Bruder des Spiels ist. Doch im Gegensatz zur UT-Rambo-Vorgehensweise muss in Tactical Ops deutlich vorsichtiger gespielt werden. Zudem setzt der Titel auf Teamwork, anstatt auf Egoisten. Dabei ist es egal, ob wir offline gegen Bots spielen oder uns online mit anderen zusammentun. Teamgeist und Taktik werden hier großgeschrieben. Ein entscheidender Spielfaktor ist dabei die Wahl der Seite. Hier stehen dem Spieler alle Möglichkeiten offen, sodass er auf die gute Seite wechseln kann, um Terroristen zu bekämpfen, U-Boote zurückzuerobern, oder Geiseln zu befreien. Auf der bösen Seite hingegen schmuggelt der Spieler Drogen, entführt Geiseln oder stiehlt Atombomben. Dabei spielt sich keine Seite leichter als die andere.

Etwas in die Jahre gekommen

Grafisch macht Tactical Ops nicht viel falsch. Allerdings sehen wir dem Titel sein Alter deutlich an. Dabei ging es den Machern von vornherein nicht darum, die grafischen Ansprüche immer weiter anzupassen, sondern der Fokus lag auf dem Dauerfeuergefecht. So hechten, springen, rennen die Spielfiguren, die etwas gekünstelt wirken, durch abwechslungsreiche Umgebungen und haben dabei immer den Finger auf dem Feuerknopf. Die Waffen sind den echten nachempfunden, ohne deren realistisches Verhalten zu adaptieren. Im Fokus liegt hier ganz klar das eigentliche Gefecht, wobei der Umgang mit den Waffen dennoch geübt werden muss. Denn jede der vertretenen Waffen hat seine spezifischen Eigenheiten wie Reichweite, Rückstoß oder verschiedene Feuermodi. Doch auch in diesem Fall ist Ballern ohne Sinn und Verstand in Tactical Ops nicht hilfreich. Teamplay wird hingegen belohnt und damit ist das Spiel ein gelungener Mehrspieler-Titel für bis zu acht Freunden gleichzeitig.

Miete jetzt Deinen eigenen Gameserver

Dein eigener Tactical Ops Gameserver kann ganz schnell für Dich und Deine Freunde bereitstehen. Dabei haben wir keine Kosten und Mühen gescheut, Dir einen Spielgenuss auf High-End-Niveau zu bieten. Mit unseren Servern erhältst Du die bestmögliche Spielerfahrung ohne Performance-Einbrüche oder Lags. Durch das einfache Bezahlsystem bieten wir Dir individuelle Möglichkeiten, damit Du ganz einfach an Deinen Gameserver kommst. Da die Gameserver für Tactical Ops sehr leistungsfähig sein müssen, haben wir nur die besten Komponenten verbaut, um Dir ein flüssiges und störungsfreies Spielerlebnis zu ermöglichen. Damit steht Dir ab Zahlungseingang die gesamte Power unseres Systems für Dein Spiel zur Verfügung.

Landwirtschafts-Simulator 19 – Was ist neu? Was erwartet euch?

Landwirtschafts-Simulator 19

Auch in diesem Jahr wird es einen neuen Teil des beliebten Simulators geben. Giants Software wirft uns abermals in die Rolle eines Farmers, der sich um den eigenen Bauernhof kümmern darf. Für den neuen Teil haben die Schweizer ihre Grafik-Engine runderneuert. Damit ist eine deutliche Aufwertung der Grafik erreicht worden, sodass nun alles in einem neuen Glanz erscheint. Mit drei Maps liefert der Entwickler wieder abwechslungsreiche Gegenden und Herausforderungen. Neu dabei sind Pferde als zusätzliche Tierrasse. Mit den neuen Fruchtsorten Hafer und Baumwolle schafft Giants Software ein umfangreiches Bauernhof-Feeling. Im integrierten Multiplayer können zukünftig mehrere Spieler gegeneinander farmen. Veröffentlicht werden soll der Landwirtschafts-Simulator 19 am 20. November 2018. Da noch etwas Zeit ist bis zum Release, haben wir hier alle Neuerungen und Änderungen für dich zusammengestellt.

Extra zum LS 19 – runderneuerte Technik

Zwar setzt Giant Software immer noch auf die alte Grafik-Engine. Jedoch wurde diese generalüberholt und angepasst. So finden in dem neuesten Ableger Effekte wie Post-Processing Anwendung, sind die Umgebungen deutlich detaillierter und die Fahrzeuge sind abermals auffällig klarer. Damit sorgt die Grafik dieses Mal für eine besonders authentische Atmosphäre, wenn Vögel auffliegen, die vom Traktor aufgescheucht werden oder der Fahrer das Pedal durchtritt. Der Grad des Realismus wurde deutlich nach oben geschraubt, was nicht nur auf den ersten Blick einen guten Eindruck zu machen scheint.

Ebenfalls überarbeitet gestaltet sich das Himmelszelt. Hier ziehen nun voxelbasierte Wolken über uns hinweg anstatt der alten Skybox. So lassen sich von erfahrenen Bauern Gewitter oder satte Regenschauern schon am Horizont erkennen. Eine realistische Partikelphysik oder die Möglichkeit, den Boden zu verformen, gibt es jedoch auch in diesem Jahr nicht. Diese würden gerade im Multiplayer zu Problemen führen. Daher haben die Entwickler auf diese Features verzichtet.

Neuerungen im Landwirtschafts-Simulator 19

Giants Software hat viele neue Fahrzeuge und Inhalte in ihren neuesten Teil gesteckt. Die Wichtigste ist dabei die Partnerschaft mit der amerikanischen Firma John Deere. Diese ist der größte Landmaschinenhersteller der Welt und nun mit ihren charakteristischen Gerätschaften in LS 19 vertreten. Gerade in den aktuellen Screenshots und Trailern sind die lizenzierten Geräte zu sehen.

Ebenfalls neu dabei sind Pferde. Die Tierart lässt sich striegeln und reiten. Das ist nicht nur eine angenehme Abwechslung zum Alltag auf dem Bauernhof, sondern fördert durch das Training der Tiere ihren Wiederverkaufswert. Dementsprechend können wir nun Hafer anbauen, um die edlen Geschöpfe versorgen zu können. Als zweite neue Nutzpflanze bietet uns der Entwickler aus der Schweiz Baumwolle. Atmosphärisch abgerundet wird das Feeling auf dem Bauernhof durch den Hund, der als neuer Bewohner immer anwesend ist. Dieser ist jedoch nicht mehr als Deko und nettes Add-on.

Karten-Versionen zum Release

Zur Veröffentlichung am 20. November wird es mit Sicherheit zwei spielbare Karten geben. Europäisch wird es im Alpenidyll von Felsbrunn. Die beschauliche Welt wird uns in mit vielen kleineren Feldern einer typischen ländlichen Gegend im Alpenraum überraschen – Zugstrecke und kleiner Ort mit eingeschlossen. Bei der zweiten Karte handelt es sich um die US-amerikanische Karte von Ravenport. Über diese ist bisher nicht viel bekannt. Jedoch kann der Spieler hier landestypische, riesige Felder und ausgedehnte Ländereien erwarten. Eine dritte Karte soll die überarbeitet Map Estancia Lapacho aus Südamerika sein. Auch hier ist Genaueres noch nicht bekannt – nur, dass diese am Tag der Veröffentlichung oder wenige Tage später zum kostenlosen Download bereitstehen soll. Bei der Kartengröße orientiert sich Giants Software an denen des Vorgängers.

Neue Freiheiten

Ganz neu ist die Möglichkeit, seinen Hof frei zu gestalten. Denn nun kaufen wir nicht nur Felder, sondern ganze Landparzellen. Hierauf sind Wiesen, Wälder und Felder. Anschließend dürfen wir unsere Hofgebäude auf diesem Gebiet nach unseren individuellen Anforderungen bauen. Passend dazu geben uns die Schweizer drei Spielvarianten zur Auswahl:
Als „Neuer Farmer“ haben wir einige Fahrzeuge und einen kleinen Hof sowie etwas Geld auf dem Konto. Mit der Startoption „Farm Manager“ bekommen wir ein ordentliches Startguthaben, aber sonst nichts. Damit können wir in der Folge unseren Hof gestalten, wie er uns vorschwebt. Und für Hardcore-Spieler ist die „bei Null anfangen“-Variante wie geschaffen.

Der Multiplayer bietet dieses Mal die Möglichkeit, „gegeneinander“ zu spielen. Bisher farmten die Bauern miteinander auf einer Map. Dies ändert sich mit Landwirtschafts-Simulator 19. Denn nun können mehrere Konten erstellt werden. Dadurch ergibt sich die Situation, sich kompetitiv mit anderen zu messen. Siegbedingungen wird es indes nicht geben.

Minecraft Neuigkeiten – die wichtigsten Infos von der Minecon Earth 2018

Minecraft Minecon Earth
In den letzten Tagen häufen sich die Neuigkeiten zum extrem beliebten Open-World-Spiel Minecraft: Die Minecon Earth 2018 gibt Einblick in die weitere Entwicklung des Spiels. Für das kommende Jahr wird ein auf Minecraft (MC) basierender Dungeon Crawler angekündigt, zugleich wird jedoch die Frage nach einem offiziellen Nachfolger verneint. Man wolle die MC Community nicht spalten, daher ist derzeit kein Minecraft 2 angedacht.

Kein Minecraft 2: Man will die Community nicht spalten

Mit ca. 150 Millionen Downloads ist MC bis dato das am meisten verkaufte und gespielte Computerspiel überhaupt – vielleicht mit Ausnahme von Tetris. Dies dürfte auch der Grund dafür sein, weswegen man aktuell keinen direkten Nachfolger plant: Minecraft ist so erfolgreich, dass es noch viele Jahre aktuell bleiben, und noch für lange Zeit Spieler auf der ganzen Welt begeistert wird.

Ein Nachfolger würde jedoch die Spielergemeinschaft spalten – dies will Eigentümer Microsoft derzeit vermeiden. Man will Spieler nicht zwingen, von Minecraft zu Minecraft 2 zu wechseln, sondern die Gamer sollen einfach Spaß an Minecraft haben. Da bislang in der Community keine besonders lauten Rufe nach einem Nachfolger vernommen werden konnten, ist dies vermutlich die richtige Strategie. Man könnte sagen: Minecraft ist zurzeit einfach noch zu beliebt und zu erfolgreich für einen Nachfolger.

Minecraft wird weiter betrieben: Village and Pillage Update

Aktuell erreicht Minecraft über 90 Millionen Spieler pro Monat – und das nach 8 Jahren auf dem Markt. Man kann daher davon ausgehen, dass es noch längerfristig weiter betrieben und weiter entwickelt wird. So wurde auf der Minecon Earth 2018 auch das „Village and Pillage“ Update vorgestellt.

Das Update bringt neue Dorfbewohner mit, ebenso Katzen, Pandas, sowie die bösartigen Plünderer, die die Dorfbewohner überfallen. Die Dorfbewohner gibt es übrigens in unterschiedlichen Variationen, basierend auf dem Biom, in dem man sie trifft. Aufgabe des Spielers ist es, die Dörfer bzw. Dorfbewohner vor den Plünderern und ihren Bestien zu beschützen.

Village and Pillage ist, wie generell alle Minecraft Updates, kostenlos verfügbar.

Ein Minecraft Dungeon Crawler soll 2019 erscheinen

Minecraft: Dungeon will in die Fußstapfen beliebter Dungeon Crawler aus früheren Tagen treten und schon im nächsten Jahr für den PC erscheinen. Das Action Adventure wurde von einer eigenen kleinen Untergruppe innerhalb des Developers Mojang entwickelt. Es soll also kein Konkurrenzprodukt zum klassischen Game sein, sondern ein zusätzliches, aber doch ganz anderes Spielerlebnis im Minecraft Universum bieten.

Das Spiel soll Multiplayer Parties von bis zu 4 Spielern im Koop Modus unterstützen. Darüber hinaus soll Minecraft: Dungeon allerdings auch alleine im Singleplayer gespielt werden können. Es wird Waffen, Gegner, verschiedene Items und neue Umgebungen zu erforschen geben. Im Rahmen der Story tritt der Spieler innerhalb einer übergreifenden Quest gegen einen Arche-Illager an. Spielern sollen in Minecraft: Dungeon klassischen „leveln und looten“, sie werden jedoch keine Möglichkeit haben, eigene Projekte zu bauen.

Addons für MC

Künftig soll es neue Möglichkeiten geben, eigene Addons zu erstellen. Bisher konnten Spieler nur bestehende Elemente im Spiel bearbeiten. Nun können jedoch mit „New Entities“ zusätzliche Mobs eingebaut werden und via „Data Driven Spawning“ lässt sich definieren, welche davon wo erscheinen. Mithilfe von „Animationen“ und „Partikeln“ können die Wesen auch optisch detaillierter angepasst und gestaltet werden.