ArmA 3: Altis Life – Alltag für Kreative

altis life
Ein beliebter Mod zu ArmA 3 begeistert Spieler der Militärsimulation in einem schrägen Ambiente. Diese Modifikation basiert auf der Simulation von Bohemia Interactive, die im September 2013 auf Steam veröffentlicht wurde. In dieser Server-Mod sind die Spieler Polizisten, Zivilisten, Bauern oder Drogendealer und bringen eine ganze Welt zum Leben. Wenn alle mitmachen zumindest.

Eine pulsierende Gesellschaft

Altis ist die bekannte Hauptinsel aus ArmA 3 und hier starten wir als Spieler unser „ziviles“ Abenteuer. Auf diesem Eiland ist ein relativ normales gesellschaftliches Leben möglich. So tauschen wir militärisch krachende Scharmützel und das Adrenalin von Flügen mit Jets gegen den Alltag als Bürger. Dabei haben wir die Wahl, welchen Beitrag wir dazu leisten. Als Polizeistreife Autos anhalten, in der Mine arbeiten, ab auf die Cannabisplantage oder doch eher Rebell? Die Auswahl ist schräg und, das ist das Besondere, funktioniert im kleinen als auch im großen Stil. Damit finden sich in der Gegend Bürger, die ihrer Arbeit nachgehen sowie Polizisten, die für Ordnung und die Umsetzung der Gesetze des Staates sorgen. Dies funktioniert jedoch nur, wenn alle dabei sind. Denn jeder ist in dieser Welt ein Spieler. Übernimmt niemand die Aufgabe eines Polizisten, gibt es schlicht keine.

Kurz nach Spielstart finden wir uns mit etwas Kleidung und einer Handvoll Geld in der Spielwelt wieder. Wie viel Geld wir haben, ist dabei von den individuellen Servereinstellungen abhängig. Hier wird das Startkapital für jeden festgelegt. Doch die Moneten in der eigenen Tasche zu belassen, kann gefährlich werden. Diese können uns abgenommen werden und ohne Geld wird es auch in Altis schwer für uns. So bringen wir es alternativ auf die Bank. Hier ist es sicher und wir fühlen uns bereits besser. Doch nur so lange, bis wir feststellen, dass wir überall in der Welt von Altis bar bezahlen müssen. Also ab zum nächsten Geldautomaten.

Job, Lizenzen und das gute Geld

Je nach Servereinstellung finden sich bis zu 80 Spieler in Altis. Dabei ist es für jeden wichtig, immer genügend Nahrung und Wasser zu haben. Denn ähnlich zu anderen Survival-Titeln, können wir verhungern oder verdursten, haben wir nicht das Benötigte dabei. Ebenfalls können wir nicht so einfach mit einem Auto fahren. Hierfür müssen wir beim Lizenzhändler einen Führerschein erwerben. Anschließend kann sich ein Fahrzeug gemietet oder gekauft werden. Das kostet natürlich alles Geld, also brauchen wir schleunigst einen Job.

Die Karriereleiter in Altis Life ist jedoch gerade am Anfang besonders eingeschränkt. Denn für alles brauchen wir Lizenzen, um lukrativeren Tätigkeiten nachzugehen. Und die kosten natürlich. Also starten wir als Obstpflücker auf irgendeiner Plantage außerhalb der Stadt. Den Ertrag verkaufen wir auf dem Markt und sparen für die erste Lizenz. Damit lässt sich Kupfer abbauen, nach Öl bohren oder in Salz- und Diamantenminen schürfen.

Daneben locken die illegalen Jobs wie Drogen oder Waffen. Diese sind deutlich lukrativer, jedoch auch gefährlicher. Denn die Polzeit schläft nie. Der Ablauf ist aber derselbe. Wir besorgen uns eine Lizenz um Coca oder Cannabis zu ernten und verkaufen dieses. Rauben wir Spieler aus, knacken die Zentralbank oder brechen in Geschäfte ein, werden wir als Kriminelle gesucht. Bei Mord oder Autodiebstahl stehen wir automatisch auf der Fahndungsliste. Dabei sind die Polizisten die „normalen“ Ordnungshüter und das Militär für das schwere Gerät zuständig.

Zusammen oder gar nicht

Dabei ist, wie bei allen guten Rollenspielen, alles von den Mitspielern und den Servereinstellungen abhängig. So gibt es in Altis Life Server, die sehr gut sind oder einfach schlecht. Alles ist davon abhängig, ob die anderen ihre Rolle spielen. Jemand der ständig mit dem Auto durch die Stadt brettert und dabei alle umfährt, zerstört die Partie ebenso, wie eine Horde minderjährige, die sich übertrieben als Ordnungshüter aufspielen. Wenn Du in Altis zu Hause bist, solltest Du Dir Deinen eigenen Gameserver zulegen.

Mit unserem Gameserver zur ultimativen Erfahrung

Bei NGZ-Server.de bekommst Du ganz unkompliziert Deinen eigenen Gameserver für Dich und Deine Freunde. Da Altis Life im Besonderen von ausgewogenen Servern profitiert, ist ein eigener Gameserver für anspruchsvolle Spieler die einzige Alternative. Dabei bieten wir Dir bereits vorkonfigurierte Datenbanken und eine Hardware, mit der Du keine Kompromisse eingehen musst. Dabei bietet Dir die High-Performance Hardware bis zu 100 Slots für einen günstigen Preis. Und das Beste: Über das Spendensystem kann sich Deine Community direkt an den Kosten beteiligen. Besorge Dir noch heute Deinen Gameserver.

Unreal Tournament 2004 – endlich wieder Spaß!

UT2004
Mit dem dritten Teil der Unreal-Spielserie wurde im März 2004 Unreal Tournament 2004 auf PC-Systemen veröffentlicht. Entwickelt auf der Unreal Engine 2.5, erfreut der Ego-Shooter selbst heute noch Spieler überall auf der Welt. Entwickelt wurde UT4 von Digital Extremes und Epic Games. Bei der Veröffentlichung durch Atari SA, waren die verprellten Spieler des Vorgängers einigermaßen gespannt, ob sie nach der Enttäuschung von UT2003 wieder etwas spielbares an die Hand bekamen. Doch bereits vorab: Aufatmen war erlaubt.

Die neue Stärke von Unreal Tournament

Grafisch zeigte sich sehr schnell, dass die Entwickler hier eine ordentliche Schippe draufgelegt haben und zu was die Unreal Engine 2.5 fähig ist. Viel Liebe zum Detail, ansehnliche Effekte und atmosphärische Beleuchtung. UT4 kann sich absolut sehen lassen. Besonders, wenn wir Plasmageschossen in höchster Geschwindigkeit ausweichen oder Raketen an uns vorbeirauschen. Wer etwas Zeit hat und einmal durchschnaufen möchte, sucht sich einen Berg und genießt das Schauspiel, das sich ihm dabei bietet. Explosionen und rasante Action. Wer dabei von einem Schuss zerfetzt wird, freut sich auf die Rache nach dem Respawn.

Besonders der Onslaught-Modus hat es uns angetan. Hier stehen wir mit unserem, einem anderen Team gegenüber. Dabei sind auf der riesigen Karte Knotenpunkte verteilt, die wir allesamt zu erobern versuchen. Herausfordernd ist dabei, dass immer nur die Energiepunkte übernommen werden können, die entweder in der Nähe zu einem bereits eroberten, oder aber bei der eigenen Basis liegen. Erst wenn wir den letzten Knoten vor der gegnerischen Festung erobert haben, fällt deren Kraftfeld und kann angegriffen werden. Ein Modus, der extrem viel Spaß im Team bietet.

Ebenfalls kehrt der Assault-Modus zurück, den wir in Unreal Tournament 2003 so sehnlichst vermissten. Dabei muss eine der beiden Gruppen einige Aufgaben in einer vorgegebenen Zeit lösen, während die Verteidiger versuchen, diese daran zu hindern. Ist die Runde vorbei, geht es andersherum von Neuem los. Alleine diese beiden Modi bringen rasante Auseinandersetzungen, die nun mit mehr Taktik und Teamplay aufwarten. Zwar kann gerade der Onslaughter-Modus auch gegen Bots bestritten werden, macht dabei aber deutlich weniger Spaß als gegen reale Spieler, die immer wieder durch ihre Aktionen überraschen.

Karten, Karten und noch mehr Karten

Ein weiteres Schmuckstück in Unreal Tournament 2004 sind die Karten. Mehr als 47 verschiedene aus älteren Teilen und glänzenden Neuen stehen hier zur Verfügung. Dennoch haben gerade die altbekannten Karten eine Überarbeitung erhalten. Diese erstrahlen nun in neuem Licht und wecken neben nostalgischen Gefühlen auch ein ganz spezielles Spielgefühl. Das Design der Karten ist abwechslungsreich und bietet allen Neigungen eine Spielwiese. Ob wir lieber draußen im weitläufigen Gelände kämpfen oder uns in verwinkelten Umgebungen wohler fühlen; in UT4 ist für alle was dabei.

Besondere Würze

Eine echte Neuerung, die sich großartig spielt, und sich perfekt in das Gesamtkonzept einfügt, sind die frischen Fahrzeuge im Spiel. Von diesen gibt es sechs und die sorgen für ordentlich Action. Ob pfeilschneller Gleiter, tödlicher Panzer, treffsicherer Jäger, dicker Jeep, beweglicher Kampfbuggy oder Superpanzer; Feuerpower und die Option, diese mit zusätzlichen Besatzungsmitgliedern für die Bordwaffen zu besetzen, bringt den extra Kick.

Mehr Modi für mehr Spaß

Doch finden sich noch weitere Spielmodi in Unreal Tournament 2004. So spielt im Mutanten-Modus ein Spieler einen übermächtigen Mutanten. Wer ihn besiegt, wird selbst zum Gejagten. Für extra Abwechslung sorgt der Bombing-Run. Bei diesem müssen wir eine Ballkanone finden, die sich meist im Zentrum der Karte befindet. Nehmen wir diese an uns, können wir uns nicht mehr mit einer Waffe verteidigen. Ziel ist dabei, den Ball, der in der Kanone enthalten ist, in das gegnerische Tor zu beförder. Oder wir toben uns bei der Invasion aus. Hier wirft uns das System unzählige Wellen von Unreal 2 Gegner entgegen, gegen die wir uns mit Teamplay erwehren müssen.

Multiplayer at its Best

Unreal Tournament 2004 ist das Mehrspieler-Spektakel für Dich und Deine Freunde. Wir von NGZ-server.de bieten Dir mit unseren Gameservern das Spielgefühl für unvergessliche Momente. Mit der ausgewählten, speziell auf UT4 abgestimmten Hardware, ermöglichen wir Dir ein uneingeschränktes Spielerlebnis. Keine Lags, keine Einbrüche in der Performance. Deine Regeln für bis zu 64 Spieler auf High-End Niveau. Bei uns bekommst Du unkompliziertes Gameserverhosting der aktuellen Generation, ohne Kompromisse eingehen zu müssen. Dabei bekommst Du sogar Deine eigene Profilseite von uns. Auf dieser kannst Du Deine Medien wie Bilder teilen oder Deine SocialMedia Accounts verlinken. Auf was wartest Du also noch?

 

Natural Selection 2 – The Good Old Gameplay!

natural selection 2

Das amerikanische Entwicklerteam um Charlie Cleveland, Unknown Worlds Entertainment, produzierte mit Natural Selection 2 einen Ego-Shooter, der die kostenpflichtige Fortsetzung zu der Mod Natural Selection ist. Dieser im Science-Fiction-Universum angesiedelte strategische Shooter wurde bereits im Oktober 2012 auf der Plattform Steam veröffentlicht. Mit dem Mehrspielertitel schafft das Studio auf der Spark Spiel-Engine ein authentischen Shooter, in dem Marines gegen Aliens kämpfen. Im Fokus stehen dabei Rohstoffe und Territorien.

Alt aber immer noch innovativ

Natural Selection 2 ist schon etwas in die Jahre gekommen. Dennoch punktet der Multiplayer-Shooter immer noch mit einem guten Teamspiel. Wer sich im Team nicht wohlfühlt oder lieber sein eigenes Süpplein kocht, sollte die Finger von Natural Selection 2 lassen. Da sich das Spiel eigentlich nicht rein dem Shooter Genre zuordnen lässt, sollte von Neulingen, gerade wenn der Mod nicht bekannt ist, das eine oder andere Tutorial-Video dazu angeschaut werden.

Natural Selection erschien erstmalig im Jahr 2002 als Half-Life Modifikation. Schon damals erkannten viele das Potenzial, das auf asymmetrische Teams, die gegeneinander spielen, setzt. Auf der einen Seite stehen die vor Waffengewalt strotzenden Mariens. Auf der anderen Aliens, die eine individuelle Weiterentwicklung bieten. Beiden steht zudem idealerweise ein Commander zur Seite, der über ordentliche strategische Möglichkeiten verfügt.

Fotograf: Natural Selection 2 / unknownworlds.com – Foto: Quelle | Lizenz: Check-Press Kit

Technologie gegen Entwicklung

Auf großen, jedoch verwinkelten Karten, finden die fesselnden Kämpfe der beiden Seiten statt. Ziel dabei ist es, die Basis des Gegenübers dem Erdboden gleichzumachen. Um die Chancen eines Sieges zu verbessern, werden nach und nach Territorien erobert, um Zugang zu deren Ressourcen zu erhalten, die als Punkte auf das Teamkonto rieseln. Der jeweilige Commander kann mit ihnen dann Forschungen anleiern, die beispielsweise höhere Evolutionsstufen für Aliens oder bessere Ausrüstung für Mariens ermöglicht. Während der Commander die Auswahl trifft, blickt er aus der Übersicht auf die Karte.

Sind die Verbesserungen dann erforscht, darf sich jeder Spieler mit den eigenen Punkten seinen Charakter zusammenstellen. Als Marin wählen wir Waffen und Ausrüstung, als Alien mutieren wir zu einer anderen Form. Dabei haben diese alle verschiedene, besondere Fähigkeiten. Wie beispielsweise Fliegen oder Teleportieren. Besonders ist dabei, dass wenn unser Charakter das Zeitliche segnet, wir in der Basis neu anfangen. Ohne teure Upgrades oder Evolutionsstufen. Damit wird vom Entwickler verhindert, dass sich ein Team zur unbezwingbaren Supermacht aufschwingen kann. Denn gegen diese ließe sich kaum etwas ausrichten. Hierdurch bleibt das Spiel absolut fair und bietet immer wieder Anreize, auch einmal etwas anderes auszuprobieren.

Dabei spielen sich die Marines relativ einfach. Fokus liegt hier auf den Waffen und dem damit möglichen Schaden sowie der Ausrüstung, um sich zu schützen. Anders sieht es dabei bei den Aliens aus. Diese verfügen nach und nach über die Entwicklungsstufen Skulk, Gorge, Lerk, Fade und Onos. Als anfänglicher Skulk beispielsweise halten wir zwar nicht viel aus. Können dafür aber an Wänden und Decken klettern und sind recht flink unterwegs. Damit muss der Gegenüber uns erst einmal ins Visier bekommen. Der Lerk kann fliegen und der Onos ist zwar behäbig unterwegs, teilt aber unheimlich viel Schaden aus und steckt eine Menge ein.

Beeindruckend bei den unterschiedlichen Seiten ist dabei, das dies im Multiplayer extrem gut funktioniert, ohne das Probleme im Balancing auftreten. Spielentscheidende Vorteile finden sich dabei auf keiner Seite. Damit ist dieser Mehrspieler-Titel eine echte Alternative zu den militärischen Platzhirschen am Markt. Alle die gerne mit anderen zusammenspielen und dies mit durchdachten Fraktionen tun möchte, sind hier gut aufgehoben.

Gerade als Anfänger fällt auf, dass sich die Gemeinschaft in Natural Selection 2 äußerst angenehm offen verhält. Beschimpfungen oder Diskriminierung scheinen hier nicht an der Tagesordnung zu sein. Überall finden sich Spieler, die einem zeigen, auf was wir achten sollten und wie wir am besten zurechtkommen. Sehr lobenswert.

Multiplayer nach Deiner Vorstellung

Im fesselnden Mehrspieler-Shooter Natural Selection 2, kämpfst Du mit Deinen Freunden auf der Seite der Marines oder der Aliens. Um das komplette Spielerlebnis zu garantieren, kannst Du Dir bei NGZ-server.de Deinen eigenen Gameserver mieten. Da unsere Gameserver auf eine spezielle Internetanbindung zurückgreifen, ermöglichen wir Dir mit Deinem eigenen Gameserver ein absolut ruckelfreies Spiel. Dabei profitierst Du von unserer Erfahrung und einem unkomplizierten, extra für Gamer geschaffenen Ablauf. Setze Dich von den herkömmlichen Spielern ab und gestalte über das einfache Webinterface Dein Spiel. Dein Server steht Dir rund um die Uhr zur Verfügung. Auf was wartest Du also noch?

No More Room in Hell – Die Zombis sind los!

No More Room in Hell gameplay

Mit dem Titel entwickelte Matt Kazan ein Survial-Horror-Spiel, das als ein Mod auf der Valve Corporation´s Source Game Engine basiert. Der Zombie-Shooter wird in der First-Person-Perspective gespielt und lässt sich im Koop-Modus mit bis zu acht Freunden zur selben Zeit genießen. Dabei sind dank der zufällig generierten Karten und dem großen Waffenarsenal immer fordernde und interessante Gefechte gewährleistet. Kein Wunder also, das sich No More Room in Hell größter Beliebtheit erfreut.

Wenn wir das Spiel in wenigen Worten zusammenfassen müssten, würden wir wohl sagen, dass wenn es in der Hölle keinen Platz mehr gibt, die Untoten die Erde unsicher machen. Der Mod No Room in Hell ist ein Zombie-Shooter erster Güte. Gleichzeitig mit acht anderen schnetzeln wir uns durch diverse Karten und freuen uns über einige Besonderheiten, die selbst Vollpreistitel wie Left 4 Dead hinter sich lassen. Dabei setzt der Entwickler auf eine gesunde Mischung aus Karten und Waffen. Selbst heute erfreuen sich noch unzählige Spieler an dem Gameplay, das individuelle Akzente setzt. Und das bei einem Spiel, das seit 2011 auf dem Markt ist. Doch was ist wirklich besonders an dem Zombie-Horror?

Überzeugendes Gameplay

Wie in einem Zombie-Spiel üblich müssen wir natürlich überleben. Damit das aber nicht zur öden Tristesse verkommt, bringen uns die Modi und Karten in No More Room in Hell ordentlich Abwechslung mit. So gibt es auf jeder Karte einen Modus, der als Ziel das eigene Überleben hat. Also eine Art Selbstrettungsmission. Damit das gelingt, müssen wir mehrere Aufgaben hintereinander bewältigen, um durch den Kontakt nach „draußen“ Hilfe anfordern zu können, die uns schließlich aus der Gefahrenzone bringt. Da wir eh nie genug Munition in der Tasche haben, liegt der Fokus ganz klar auf der Kooperation und der Organisation der Spieler. Denn während wir über die Karte hetzen, um Hebel zu finden, verschlossene Türen zu öffnen und Codes für selbige zu suchen oder einzugeben, machen eine Vielzahl von Zombies uns das Leben enorm schwer. Doch gerade das Zusammenspiel der einzelnen Spieler in einem guten Team sorgt für riesen Spaß.

Kartentechnisch hält No More Room in Hell ebenfalls einiges an Abwechslung bereit. Abgesehen von den unterschiedlichen Settings, die scheinbar alle guten Klassiker der Zombie-Filme abzudecken scheinen, werden diese auch jedes Mal neu zusammengestellt. So finden wir die auf der gesamten Karte verteilten Waffen und Ausrüstungen nie an ein und derselben Stelle, sondern sind gezwungen, die Umgebung immer wieder neu zu durchforsten.

Waffentechnisch fährt No More Room in Hell ebenfalls ordentlich auf. Von der simplen Brechstange zum Schädelknacken bis hin zu ordentlichen Gewehren, mit denen wir uns aus der Ferne lästiger Zombies erwehren, ist allerlei mit am Start. Dabei hat jede Waffe zwei Möglichkeiten. Entweder nutzen wir diese primär, beispielsweise als Nahkampfprügel oder werfen sie mit etwas Schwung einem Zombie an die Kniescheibe. Denn eine Faustregel gibt es in dem Spiel auch: Es sind immer mehr Zombies auf der Karte, als Munition für die Schusswaffen vorhanden ist.

Nahkampf ist also ein probates Mittel, um sich der Untoten zu erwehren. Ober aber einfach die Flucht, wenn erreicht wurde, was erreicht werden sollte. Es ist nicht zwingend nötig immer alle Zombies vor Ort auszuschalten. Zur Auswahl hierfür stehen unter anderem verschiedene Charaktere bereit. Dass dabei manche, bekannten Filmcharakteren nachempfunden zu sein scheinen, ist wohl kein Zufall.

Die Source-Engine ist zwar nicht mehr fähig, das schönste Bild auf den Monitor zu zauber. Dafür überzeugt das Gameplay von No More Room in Hell. Hier macht das Zombiejagen mit Freunden so richtig Spaß und das mit bis zu acht Mann. Ebenso kommt ordentlich Spannung auf, auch wenn viele Situationen im Spiel überzogen wirken. Dennoch ist der Titel ein Mulitplayer auf allerhöchstem Niveau.

Dein Team. Dein Server.

Mit Deinem eigenen Gameserver auf NGZ-server.de erlebst Du den Horrorschocker No More Room in Hell, wie Du es willst. Ganz ohne Vertrag und nur so lange, wie Du und Deine Freunde Lust haben. Und das Beste? Per einfachem Spendensystem kann sich Dein Team an den Kosten beteiligen. Zeige den Scharen an fressenden Zombies, was kooperatives Gameplay ist und spiele nach den Regeln, die Du aufstellst. Dazu bekommst Du die beste Performance, die wir bieten können zu einem unglaublich günstigen Preis. Über die einfache Konfiguration bist Du nach Eingang der Zahlung sofort online. Zudem bleibt der Server dauerhaft online. Spiele also, wann immer Du willst.

ShootMania: Storm – rasante Mehrspieler-Action

shootmania
Mit dem Ego-Shooter ShootMania: Storm kommt im April 2013 endlich der lange ersehnte und mehrfach verschobene Multiplayer-Shooter auf den Markt. Dieser First-Person-Shooter ist der bisher einzige Teile von Nadeo, die den Titel für Ubisoft entwickelten. Dabei dreht sich das Spiel nicht um Ränge, Freischaltbares oder Soldaten, sondern fokussiert sich auf den Aspekt eines rasanten, unkomplizierten Genres. Erst sollte ShootMania: Storm im Januar 2013 erscheinen. Jedoch wurde der Release kurzerhand verschoben und stattdessen, konnten Spieler in einer Open-Beta-Phase einen Beitrag zur Entwicklung und Verbesserung des Spiels beitragen. Letztendlich schaffte es das Spiel dann am 10. April auf die heimischen Rechner. Dabei ist festzuhalten, dass sich die Verschiebung bezahlt gemacht hat.

Minimalistisch überzeugend

Was bereits in den ersten Sekunden auffällt, ist, dass es keine Waffenmodelle gibt. Vor uns sehen wir lediglich ein Fadenkreuz zum Zielen. Doch während wir uns noch wundern, segnen wir auch schon das Zeitliche. Damit wird schnell klar: ShootMania: Storm legt die Prioritäten ganz klar fest. Keine Splatter-Effekte, kein Blut, keine Waffen auf dem Bildschirm. Dafür rasante Action, die uns ständig in Bewegung hält.

Dabei hat jeder Spieler eine bestimmte Ausdauer, Munition und Rüstung. Werden wir im Spiel getroffen, verlieren wir Rüstpunkte. Haben wir keine mehr, scheiden wir aus. Je nach Spielmodi mündet das in unseren Respawn oder mit dem Ausscheiden aus der aktuellen Runde. Mit der Ausdauer laufen wir schneller, verzögern unseren Fall oder können springen. Und so rasen wir schon nach kurzer Zeit über die Schlachtfelder, springen über Mauern und nutzen unsere Möglichkeit die Schnelligkeit kurzfristig zu erhöhen, um Gegner auszuschalten. Das macht in ShootMania eine Menge Spaß, denn Entwickler Nadeo verzichtet auf den ganzen Schnickschnack moderner Shooter. Dadurch wird das Gameplay enorm schnell, an das sich erst einmal gewöhnt werden muss.

Klasse Spielmodi und durchdachtes Gameplay

So, wie das Spielprinzip von ShootMania: Storm durchdacht erscheint, sind auch die Spielmodi mit elf verschiedenen Varianten ordentlich ausgearbeitet. Interessant hierbei ist der Modus „Royal“. Bei diesen ist das Ziel des Teams, einen bestimmten Ort in der Mitte der Karte zu besetzen. Ist das geschehen, bricht ein Sturm auf der Karte los, der sich vom Rand hin in die Mitte zu verkleinern beginnt und die Spieler im Zentrum zusammentreibt. Dabei entstehen ordentlich griffige Kämpfe auf engstem Raum. Damit zeigt sich schon bei dem im Jahr 2013 erschienen Titel einige Züge des heute so beliebten „Battle-Royal-Modus“.

Ein ebenfalls interessanter Modus ist der „Joust“. Hier wird die Munition je Spieler begrenzt. Diese kann nur an dem aktuell aktiven Nachladepunkt aufgefüllt werden. Damit ergibt sich ein spannendes Gefecht, denn wir müssen nicht nur auf unsere eigene Munition achten, sondern tun ebenfalls gut daran, die des Gegners im Auge zu behalten. Denn so wissen wir, wann er zum Nachladen auftauchen muss. Daraus ergeben sich spannende und sehr taktisch geprägte, irrwitzig schnelle Runden, die richtig Spaß machen.

Pro und Contra gibt es jedoch bei den Waffen. Hier stehen lediglich drei zur Verfügung. Standardmäßig verfügen wir über einen Energieraketenwerfer. Ebenfalls gibt es einen Klebeminen-Werfer, der jedoch lediglich in Tunneln genutzt werden kann. Ebenso die Railgun, die uns nur in einigen Spielmodi oder Plattformen als Alternative zur Auswahl steht. Das schränkt zwar die freie Wahl ein, sorgt jedoch für ein extrem gutes Balancing. Denn hier setzten sich tatsächlich die Spieler durch, die entsprechend gut spielen und nicht die, die sich zu Beginn der Runde am schnellsten die beste Waffe besorgen.

Ein besonderes Highlight ist ganz klar der Editor, der den Spielern die Möglichkeit an die Hand gibt, Karten, Waffen und Arenen selbst zu basteln. In der Zwischenzeit gibt es eine umfangreiche Anzahl an verschiedensten Spieler-Kreationen, die das ganze Potenzial von ShootMania: Storm ausschöpfen. Damit wird der Multiplayer-Shooter zu einem ganz besonderen Ereignis.

Beste Performance, bestes Erlebnis

Bei NGZ-Server.de gibt es für Dich keine Kompromisse, die Du eingehen musst. Erlebe ShootMania: Storm, so wie es sein sollte. Kein Traffic Limit, Voiceserver, voller FTP Zugriff oder 10 GB Speicher bieten Dir alles, was Du und Deine Freunde brauchen, um ein optimales Spielerlebnis zu genießen. Damit die irrwitzige Geschwindigkeit nicht durch hinkende Performanceeinbrüche leidet, bieten wir Dir von NGZ-Server.de nur die besten Server, um Deine Spielpower auch in das Game mit Deinen Freunden zu bringen. Wirst Du Dich in der spektakulären Welt gegen Deine Freunde durchsetzen können?

Quake 4 – Waghalsige Manöver gepaart mit Präzision

Quake 4 Bild
Mit dem mittlerweile vierten Teil der Serie hat das Entwicklerstudio Raven Software unter der Aufsicht von id Software in Sachen Arena-Shooter nachgezogen und sorgte im Oktober 2005 mit dem Release von Quake 4 für Freude bei den Fans. Im Gegensatz zu den Vorgängern wird auf eine eigene Engine verzichtet, um stattdessen eine überarbeitete Version der Doom-3-Engine zu nutzen. Damit wurde unter anderem die Darstellung der Außenareale verbessert und durch spätere Patches und das Eingehen auf Kritik aus der Spielercommunity ist das Spiel mittlerweile sehr gut angenommen worden, nicht zuletzt aufgrund der guten Ausbalancierung hinsichtlich der Waffen.

Packende Handlung auch abseits der Arena

Wer neu bei Quake dabei ist, kann im Einzelspielermodus die ersten Erfahrungen sammeln und sich durch die zeitlich nach Quake II eingeordnete Kampagne kämpfen. Hierbei werden alle Spielmechaniken erklärt wobei gegebenenfalls eine Auffrischung in puncto Story vonnöten ist. Nichtsdestotrotz bietet Quake 4 eine gelungene Einzelspielererfahrung, die aber im Endeffekt nur den Grundstein für den Mehrspielermodus legt.

Das Gelände nutzen und sich behaupten – Der Mehrspielermodus

Der Mehrspielermodus ist in den Grundzügen Quake III Arena sehr ähnlich, vor allem in Bezug auf die verschiedenen Tricksprünge (Circle-/Strafe-Sprünge). Die Spielphysik ist jedoch etwas angepasst worden, sodass sich nun die Möglichkeit bietet bestimmte Projektile durch Teleporter zu schießen oder Granaten an Jumppads abprallen zu lassen. Hierbei sind diese Manöver der tatsächlichen Physik erstaunlich ähnlich und bieten eine intuitive Spielerfahrung.
Um die Geschwindigkeit besonders hoch halten zu können wurde der ‚crouch slide‘ eingeführt, mit welchem sich auch vor feindlichem Beschuss kurzzeitig in Deckung gebracht werden kann. Das ohnehin schon rasante und antreibende Spielprinzip wird dadurch noch verstärkt.Für Abwechslung ist in den insgesamt fünf verschiedenen Spielmodi gesorgt, die für jeden Spielertyp etwas bereithalten. Bei Deathmatch und Team Deathmatch geht es um das ‚fraggen‘ (Fragmentieren) der Gegner. Hier gewinnt der Spieler oder das Team mit dem längeren Atem, wobei auch die Wahl der Waffen eine Rolle spielt. Das Gelände kann ebenfalls zum eigenen Vorteil genutzt werden, sodass immer wieder eine neue Spielsituation entsteht.
Im Modus Capture the Flag (CTF) muss die eigene Flagge aus der Basis des Gegners entwendet und daraufhin in die eigene gebracht werden. Dabei ist man natürlich ein attraktives Ziel, weshalb ein gutes Zusammenspiel zum Erfolg führt um den Gegner aus dem Weg räumen zu können. Der erweiterte Modus Arena CTF fügt zusätzlich Powerups hinzu, die für eine dauerhafte Steigerung verschiedener Attribute führen.
Mit Tournament kehrt ein Klassiker unter den Duell-Modi zurück, aus welchem nur ein Spieler erfolgreich hervorgehen kann.Besonders typisch für die Quake Reihe sind die Teleporter und Jumppads, die besonders auf hohem Spielniveau für spannende Manöver sorgen. Durch die hohe Geschwindigkeit des Spiels entsteht eine sehr dynamische Atmosphäre, die vor allem durch die große Auswahl an Waffen untermauert wird.

Die richtige Waffe für die richtige Situation

Die Waffen wurden größtenteils aus den Vorgängern übernommen, wobei einige leicht verändert wurden oder gänzlich neu sind. Für den Nahkampf steht der Gauntlet zur Verfügung, der im Wesentlichen eine Kreissäge auf einem Panzerhandschuh darstellt. Diese Waffe ersetzt die Blaster-Pistole aus dem Einzelspielermodus.
Neben klassischen Waffen wie einem Sturmgewehr oder einer Schrotflinte finden sich auch sehr spezielle Waffen wie etwa die Lightning Gun oder die Dark Matter Gun im Repertoire der Kontrahenten wieder. Daneben gibt es auch noch den Hyperblaster, der kleine Geschosse aus Plasma abschießt oder die beliebte Railgun die mit ihren schnellen, präzisen Schüssen gern als Scharfschützengewehr genutzt wird.
Natürlich sind auch schwere Kaliber wie Raketen- und Granatwerfer dabei, die eine besondere physikalische Genauigkeit aufweisen.
Die Waffen liegen an bestimmten Punkten innerhalb des Gefechtsraums herum und müssen auch im Gegensatz zum Einzelspielermodus nicht nachgeladen werden.
Hier ist wirklich für jeden etwas dabei und jedes Match spielt sich anders als das vorherige. Eine Langzeitmotivation ist damit auf jeden Fall gegeben.

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Bei uns gibt es Server ganz nach eurem Geschmack. Von 12 bis 64 Slots ist für jede Gruppengröße das Richtige dabei und das Spielerlebnis ist einmalig. Dabei können die Regeln selbst angepasst und auch eigene Turniere ausgerichtet werden – Mit dem Gameserver von NGZ.

Insurgency – Kampf gegen den Terror!

Insurgency
Was zu deutsch so etwas wie Aufstand bedeutet, ist ein taktischer Ego-Shooter, der bereits im Januar 2014 veröffentlicht wurde. Das auf der Source Engine von New World Interactive entwickelte Spiel, entführt uns in Mehrspielergefechte in den Irak. Dieser Oldschool-Shooter entstand als kostenlose Source-Modifikation und hieß Insurgency: Modern Infantry Combat. Diese wurde überarbeitet, inhaltlich aufgewertet und dann entsprechend vom amerikanischen Entwickler und Publisher veröffentlicht.

Back to the Roots

Mit Insurgency liefert New World Interactive einen Shooter, der knallharte Gefechte liefert und es gerade Anfängern extrem schwer macht. Wer nicht leidensfähig ist, sollte von diesem Titel tunlichst die Finger lassen. Wer sich jedoch auf das Spiel einlässt und sich von der Doktrin, neumodischen Kram wie Ränge oder Gadgets nicht abschrecken lässt, bekommt hier einen spannungsgeladenen, sehr authentischen Kampf geboten.

Eigentlich war Insurgency ein Half-Life 2-Mod. Dieser schaffte es jedoch zum eigenständigen Mehrspieler-Shooter der auf alles verzichtet, was die modernen Vertreter dieses Genres üblicherweise mitbringen. Kein Fadenkreuz, kein Levelaufstieg, keine Ränge. Wer wissen will, wie viel Munition übrig ist, muss nachsehen. Gleiches gilt für getroffene Gegner. Wollen wir wissen, ob der Typ hinter der nächsten Ecke den wir unter Beschuss genommen haben, dass zeitliche gesegnet hat, müssen wir nachsehen. Ebenfalls ist ein Treffer so gut wie der sichere Tod. Gerade diese Unterschiede macht die Lernkurve extrem steil.

Umfangreiche Möglichkeiten im Nahen Osten

Setting ist das des Nahen Ostens. Als Fraktionen stehen uns die Aufständischen und Sicherheitskräfte zur Auswahl. Diese unterscheiden sich grundsätzlich durch ihre Ausrüstung. Während die Sicherheitskräfte über modernes Militärequipment verfügen, wählen die Rebellen aus dem, was so unter der Hand zu erhalten ist. Dass es dabei kaum spielerische Unterschiede bei den Waffen gibt, ist wohl dem Balancing geschuldet. Dass es auch anders gehen kann, zeigt uns seit Jahren Counter Strike. Dennoch spielen sich die verschiedenen Mordinstrumente angenehm knackig.

Ebenfalls sehr positiv ist die Zusammenstellung unserer Ausrüstung vor jeder Runde. Diese wird uns im Detail ermöglicht. So können beispielsweise die Waffen, die in einer angenehm großen Anzahl vorhanden sind, vielfältig modifizieren. Somit steht neben der Soldatenklasse, auch eine große Auswahl an möglichen Set-ups zur Verfügung. Dabei nutzen wir Supply Points, um die genaue Ausrüstung zusammenstellen. Hierzu wird aus Aufsätzen, Granaten oder Westen gewählt. Da diese Punkte jedoch auf zehn begrenzt sind, muss überlegt werden, was mitgenommen wird. Das Gewehr mit dem Zielfernrohr und etwas Sprengstoff oder doch keine Granaten dafür eine schusssichere Weste? So stellen wir uns kurzerhand das Optimale, wie wir annehmen, Paket zusammen, das uns durch die Runde bringen soll.

Teamplay und Spielmodi

Nachdem wir bereit sind, finden wir drei Spielmodi zur Auswahl. Im Koop-Modus treten wir gegen KI-Gegner an. Dieses dient dem Training, das einiges verzeiht, und lässt uns die Grundlagen des Spiels verstehen. Erste Sporen verdienen wir uns jedoch in Tactical Operations oder Sustained Combat gegen echte Spieler. Und hier zeigt Insurgency auch gleich, das es nicht für Spieler mit niedriger Frustrationsgrenze ist. Ein bis zwei Kugeln reichen und wir finden uns im Respawn-Bild wieder. Tactical Operations ist dabei noch etwas härter. Erreichen unsere Kameraden keine Missionsziele, kommen wir nicht mehr in die laufende Runde. Gerade Neulingen bei Insurgency sollten sich eine kleine Nebenbeschäftigung an den Rechner legen, da die Runden doch etwas einsamer werden könnten.

Dabei ist das Teamplay essenziell. Ohne eine funktionierende Gruppe wird es jeder Spieler schwer haben. Gerade weil Absicherungen fehlen, ist hier das eigene Ableben vorprogrammiert. In der Gruppe hingegen, in der jeder seine Rolle übernimmt und so für die Sicherheit des Squads sorgt, steigt die Chance des Überlebens um ein Vielfaches.

Die eindeutige Stärke von Insurgency sind die intensiven Gefechte. Ständig unter Druck, ständig in Sorge mit zwei Kopfschüssen auf dem dreckigen Boden zu landen. Doch dies ist es dann eben auch, das uns so fesselt und was für eine Atmosphäre sorgt, die manches Mal fast greifbar ist.

Mehr Realismus geht nicht

Um Insurgency ganz zu genießen, ohne Lags, ohne Unterbrechungen, schnappst Du Dir am besten Deinen eigenen Gameserver von NGZ. Hier bekommst Du alles geboten, was Du brauchst, um vollständig in der Atmosphäre des realistischen Shooters zu versinken. Dabei entscheidest Du, wann Du spielst und mit wem Du spielst. Dank unseres Guthabensystems kannst Du ganz einfach Dein Konto aufladen und hast ab dann die Möglichkeit loszulegen. Das Einzige, was Du dafür tun musst, ist Dir Deinen eigenen Gameserver auf ngz-server.de zu mieten.

Killing Floor – Old School Horror!

Killing Floor
Killing Floor war eigentlich ein Mod für Unreal Tournament 2004, der 2005 veröffentlicht wurde. Ursprünglich von Shatterline Productions als Modifikation entwickelt, übernahm Tripwire Interactive das Projekt und führte die Umsetzung zur Veröffentlichung auf der Unreal Engine 2.5 weiter. Der offizielle Release erfolgte dann im Mai 2009 auf Microsoft Windows, OS X. 2012 erschien dann ebenfalls eine Version des First-Person-Shooters für Linux. Gespielt werden kann das Actionspiel im Einzelspieler- sowie im Mehrspielermodus.

Lustiger Koop-Zombie-Shooter

Seit Jahrzehnten scheint das Zombie-Genre nun Fans auf der ganzen Welt zu begeistern. Zum Release von Killing Floor hatte dieses in Left 4 Dead und Resident Evil 5 namhafte Konkurrenz auf dem Markt. Die Ursprüngliche Mod für Unreal Tournament 2004 war nun als vollwertiges Spiel erhältlich. Über Steam konnte der Titel heruntergeladen werden und erfreut sich auch heute noch großer Beliebtheit, was aktuelle Rezensionen von Spielern beweisen.

Wie in anderen Shootern wählen wir zu Beginn eine Charakterklasse, die in Killing Floor als Perk bezeichnet wird. Hier stehen uns Nahkämpfer als auch Fernkämpfer zur Auswahl. Mit diesen erhalten wir zudem gewisse Boni je nach Klasse. Diese steigern sich im Spielverlauf, da es ein Levelsystem gibt. Somit geben Beserker mit ihrer Axt und dem gesteigerten Beserker-Level den Zombies ordentlich mehr auf die Mütze oder kann der Sanitäter besser heilen. Im einzigen Spielmodus, der jedoch sehr witzig daherkommt, werden dem Spieler oder der Gruppe an Spielern sieben Wellen von Zombies entgegengeworfen. Diese Angriffswellen werden immer stärker und ebenfalls die Varianten der Zombies ändern sich. So tragen manche der wandelnden Untote Keulen oder sind bis zum Angriff unsichtbar. Um sich besser verteidigen zu können, erschaffen die Spieler diverse Hindernisse. So können als Beispiel Türen und Zugänge verschweißt werden, um einen taktischen Vorteil im Kampf gegen die Zombies zu erhalten. Diese Hindernisse werden, je nach Qualität, jedoch früher oder später eingerissen.

Neben Erfahrungspunkten bringen die Kämpfe virtuelles Geld, mit dem der eigene Charakter besser ausgerüstet werden kann. So öffnet sich nach jeder Runde für kurze Zeit ein Shop, in dem das verdiente in sinnvolle Dinge wie Waffen und Munition investiert werden kann. Dabei ist zu beachten, dass die Charaktere nur ein bestimmtes Gewicht tragen können. Somit ist sichergestellt, dass jemand, der sich für eine schwere Nahkampfwaffe wie eine Kettensäge entscheidet, nicht noch eine Schrottflinte mit sich herumträgt. Für die Auswahl steht dabei lediglich eine Minute zur Verfügung. Danach schließt der Shop. Zu bedenken ist dabei, dass dieser am Ende der Runde erreicht werden muss, bevor dieser wieder schließt und die neue Runde beginnt. So versuchen wir uns immer in der Nähe zu diesem zu verschanzen.

KillingFloor
Fotograf: killingfloorthegame.com – Foto: Quelle | Lizenz: Check-Press Kit

Das Herzstück

Im Einzelspielermodus kann gut geübt werden und auch der Spaß kommt nicht zu kurz. Dennoch gibt es keine Geschichte oder irgendetwas anderes. Im Grunde spielen wir hier die Mehrspielerkarten. Nur eben alleine. Das Herzstück ist somit der Mehrspielermodus. Hier sollte mit fünf bis sechs Spielern angetreten werden. Denn erst dann macht Killing Floor so richtig Spaß. Zudem ist Teamwork gefragt und die Gruppe sollte sich unbedingt untereinander absprechen. Besonders wichtig ist die Absprache zu den genutzten Charakterklassen, Absicherung in den einzelnen Bereichen und das Wiederherstellen von verletzten Spielern.

Grafik und Atmosphäre passen absolut zu der Stimmung im Spiel. Auch technisch lässt sich auf den düster und dreckig wirkenden Karten nichts bemängeln. Die Mod-Herkunft lässt sich jedoch nicht leugnen. Auch wenn der Preis aktuell extrem günstig für ein Spiel ist, das so viel Fun bringt, ist die KI etwas dürftig. Überwiegend laufen die Zombies in gerader Linie auf uns zu uns sind meist nicht klug genug, einen Umweg zu laufen. So hämmern die Hirnlosen lieber ewig auf eine verschweißte Tür ein. Ebenfalls suchen wir hier verschiedene Spielmodi vergebens, dennoch ist Killing Floor ein exzellentes Koop-Spiel.

Guter Koop, perfekter Server

Unsere Killing Floor Server von NGZ-Server.de bieten Dir das perfekte Spielgefühl zum absolut günstigsten Preis. Hier wirst Du nach einem misslungenen Militärexperiment nach London versetzt. Spiele zusammen mit Deinen Freunden auf unseren optimal für Dich abgestimmten Servern mit bis zu sechs Freunden.

Mit Deinem eigenen Gameserver von NGZ-Server.de bekommst Du ebenfalls eine eigene Profilseite. Diese kannst Du einfach anpassen, sowie YouTube Videos veröffentliche oder Deine Social Media Account verknüpfen. Dank unserer Server kannst Du immer sicher sein, die absolut beste Leistung im Spiel zu erleben. Erlebe den Gänsehautfaktor von Killing Floor, wie Du ihn verdienst.

Battalion 1944 das neue Call Of Duty2 ?

Battalion 1944
Bulkhead Interactive bringt mit Battalion 1944 einen First-Person-Multiplayer-Shooter auf den Markt, der auf der Unreal Engine 4 entwickelt wurde und seit Februar als Steam Early Access verfügbar ist. Doch was ist Battalion 1944 und kann es unterhalten?

Schnell und gnadenlos

Angekündigt war ein Gunplay, das an die guten Call of Duty 2 Zeiten anknüpfen sollte in einer ordentlichen Geschwindigkeit und einer enormen Bewegungsfreiheit. Und tatsächlich: Battalion 1944 ist brutal schnell. In einem hohen Tempo rennen wir durch die Umgebung, springen über Mauern, schießen den ersten Gegner über den Haufen, dringen in ein Gebäude ein, wo wir schon den nächsten ausschalten, und flüchten uns bei Beschuss leichtfüßig über mehrere Holzpfosten. An dessen Ende angekommen, springen wir auf eine Erhöhung und werden erschossen.

Damit ist gleich klar, dass es weder mehr Realismus, noch genauere Physik gibt in Bulkeads FPS. Ganz im Gegenteil. Battalion 1944 spielt sich unverschämt zügig und intuitiv. Dennoch kann eine falsche Entscheidung zum sofortigen Ableben führen. Dabei wird auf besondere Fähigkeiten, Kill-Streaks oder Waffenmodifikationen verzichtet. Gezielt wird über Kimme und Korn oder einfach gar nicht, während wir über eine Mauer springen und den Gegner im Flug abmurksen.

Gunplay at its best

Bulkhead will zurück zum guten, alten Run-and-Gun, in dem das Können mehr zählt als Perks oder Skills. Das Duell Mann-gegen-Mann soll im Vordergrund stehen. Denn gerade im Bereich des First-Person-Shooter gibt es heute so viele Spieler wie niemals zuvor. Um diesen ein grandioses Spielerlebnis bieten zu können, hat der Entwickler Hunderte Stunden aufgewendet, um herauszufinden, was beispielsweise Call of Duty 2 so besonders gemacht hat. So hat man bei der Produktion darauf geachtet, ein realistisches Zielverhalten zu erreichen und dennoch die hohe Geschwindigkeit beizubehalten.

Neben dem knackigen Gunplay ist die Geschwindigkeit sehr hoch, was etwas verwirrend ist. Denn überall kann gesprintet werden oder hineingesprungen werden. Mit etwas Übung lassen sich so auch allerlei Orte erreichen, die auf den ersten Blick gar nicht zugänglich wirken. Damit geht leider auch etwas an Vorhersehbarkeit verloren. Denn so lassen sich Bewegungen von gegnerischen Gruppen kaum vorhersehen und auch ein Areal lässt sich schlicht nicht vernünftig absichern. Denn obere Bereiche lassen sich eben nicht nur über Treppen und Leitern erreichen. Das beraubt Battalion 1944 ein wenig der taktischen Tiefe.

Early Access und wenige Schwächen

Bulkhead Interactive will Battalion 1944 für ein Jahr im Early Access halten und in der Zeit fortwährend Updates und Features bringen. Durch den Grundpreis und mithilfe von Lootboxen, soll eine weitere Entwicklung gewährleistet werden. Damit ist es möglich War Chests zu kaufen, die rein kosmetische Inhalte generieren und keinen Einfluss auf das eigentliche Spiel haben sollen.

Dabei liefern die Macher ein sehr minimalistisches Gameplay. Der Mehrspieler-Shooter ist einfach gehalten und bietet jedem eine schnelle Adaption des intuitiven Spiels. Alles, das wichtig ist, ist ein gutes Zielvermögen und gute Bewegungen. Dabei sind die Karten gut ausbalanciert und übersichtlicher, als in manch anderen Shootern. Doch finden sich hier immer wieder unfaire Gesellen, die cheaten und beispielsweise Aimbots einsetzen. Und dann gibt es sie eben doch, die unfairen Tode, die eigentlich durch das Gameplay ausgeschlossen sind. Auch wenn der Entwickler daran arbeitet, fährst Du natürlich mit Deinem eigenen Server besser.

Ebenfalls finden wir hier das Bunny- und Corner-Hopping. Dieses wird ebenso exzessiv betrieben, wie das Dropshotting. Also das Liegen während des Schießens. Dabei fallen dann die Kleinigkeiten auf, die Battalion 1944 in dem angekündigten Jahr des Early Access noch zu bewältigen hat. Dann könnte die Kickstarter-Community, die das Spiel gepusht hat, den kompromisslosen Oldschool-Shooter bekommen, den sich diese erwartet.

Zudem sind Bulkhead Interactive der erste uns bekannte Entwickler, der Effekte wie Partikel und Shader zurückfährt, um das Spiel künstlich unansehnlicher zu machen. Damit versucht das Team, das Flair der Oldschool-Shooter authentisch einzufangen.

Ohne Kompromisse

Onlinespiele sind oftmals mehr Frust als Lust. Und da wir von ngz-server.de wissen, was ein sattes Spielgefühl ist, bieten wir Dir unkompliziertes Spielvergnügen auf Deinem eigenen Server. Hier spielst Du nach Deinen Regeln mit den Menschen, die Deine Erfahrung bereichern. Ganz ohne Wartezeit oder lästige Hacker.

Dazu kannst Du unser bewährtes Zahlungssystem nutzen und auf schnellstem Weg Deinen Battalion 1944 Server bekommen. Bei uns bekommst Du geprüfte Sicherheit und ein übersichtliches Webinterface, gepaart mit hochwertigen Servern an hervorragenden Standorten. Unser Support steht Dir dabei immer helfend zur Seite.

Rising Storm 2: Vietnam – Jungle Feeling vorprogrammiert!

Rising Storm 2 Vietnam
Der taktische First-Person-Shooter von Entwickler Antimatter Games ist zwar schon etwas auf dem Markt, überzeugt jedoch mit authentischem Gameplay im Dschungel von Vietnam. Gerade das Setting bietet einiges an Stoff für einen perfekten Multiplayer-Shooter, der von Tripwire Interactive im Mai 2017 veröffentlicht wurde.

Willkommen in der Hölle

Ob sich bei Rising Storm 2: Vietnam nur Hardcore-Fans zu Hause fühlen, darüber streiten sich die Geister. Dennoch bietet Macher Antimatter Games mit RS2: Vietnam ein Szenario, das bei Shootern wenig beachtet wird. Doch ist gerade die Epoche bei Kennern ein besonderer Anreiz. Die militärische Technik war noch nicht so vorangeschritten, das Gebiet atmosphärisch und die Unterschiede bei den einzelnen Parteien, die im Krieg beteiligt waren, ungleich. Eigentlich beste Voraussetzungen für einen gelungenen Shooter. Denn gerade die Verwendung der Thematik in Filmen wie Apokalypse Now oder Platoon erfreute sich großer Beliebtheit. Dabei versprechen gerade die unübersichtlichen Dschungel und Napalm verbrannte Gebiete ganz spezielle Spielmomente.

Antimatter Games wechselt im Gegensatz zu den Vorgängern Red Orchestra und dem ersten Rising Storm weg vom Weltkriegsszenario hin zum Vietnamkrieg. Bis zu 64 Spieler treten im Multiplayer gegeneinander an. Dabei gibt es (fast) nur Infanteriegefechte. Ausnahme sind die Amerikaner und durch Erweiterungen hinzugekommene Fraktionen, wie beispielsweise die Australier. Diese können auch Helikopter nutzen. Mit diesen kann sich der Spieler durch den brutalen Dschungel fräsen und im großen Stil Gegner ausschalten. Dabei bietet Rising Storm 2: Vietnam eine reine Mehrspielererfahrung. Eine Einzelspielerkampagne oder einzelne Runden gegen die KI gibt es hier nicht. Damit ist das Spiel gerade für Neulinge eine Herausforderung. Denn viel Zeit zum Eingewöhnen oder Üben gibt es nicht. Hinzukommen wenige Anzeigen auf dem Bildschirm, keine Information über die verbleibende Munition und ein fehlendes Fadenkreuz. Hierdurch werden sich gerade Spieler von Battlefield oder auch Call of Duty etwas verwirrt zeigen. Auch das nach einem gezielten Treffer das Spiel vorbei sein kann, sorgt gerade zu Beginn für Frust.

Dennoch führen gerade diese Punkte zu einem besonders authentischen Spielgefühl. Wir gehen viel bedachter vor, rennen und springen nicht wild in der Gegend herum, zielen über Kimme und Korn und nutzen automatisches Feuer nur in den Nahkämpfen, da wir sonst eh nichts treffen. Ebenfalls der Umstand, dass die Munitionsmenge per Tastendruck kontrolliert werden muss, sorgt für extra Atmosphäre.

In Rising Storm 2 ist Teamwork vorausgesetzt

Als Belohnung erwartet den interessierten Spieler hier jedoch eine absolut anspruchsvolle und intensive Mehrspielererfahrung. Zudem setzt Rising Storm 2: Vietnam auf Teamplay. Wer aus der Reihe tanzt und nicht auf Kooperation setzt, gefährdet den gesamten Squad. Dabei ist die Ansage des Commanders von zentraler Wichtigkeit. Wer lieber alleine durch die Gegend rennt und dem sein Team egal ist, wird sowieso schnell das Zeitliche segnen. Wenn wir in Deckung sitzen und über die Kopfhörer die Ansage des Commanders hören, dass in wenigen Sekunden alles in Napalm gehüllt liegt, ist die Atmosphäre fast greifbar. Zudem sind die Anführer des Squad der Einstiegspunkt, wenn wir getroffen werden. Für den Vietcong gelten die Tunnel als Spawnpunkt. Diese können selbst gegraben werden. Einzelspieler hingegen müssen von der Basis aus bis an die Front rennen und verliert diverse Boni durch den Trupp. Markierte Ziele gibt es dabei eben so wenig wie Unterstützung durch Artillerie oder die Luftstreitkräfte.

Die Karten sind groß und umfangreich und ebenfalls gibt es eine ordentliche Auswahl an verschiedenen Waffen, die sich zudem noch auf die verschiedenen Parteien aufteilen. Während Spezialisten mit Flammenwerfern oder Scharfschützengewehren herumlaufen, setzten Vietnamesen auf tödliche Fallen und graben Tunnel, mit denen der Squad hinter die feindlichen Linien gelangt.

Das Hardcore-Gameplay lässt in dem Mehrspieler-Shooter wenig Wünsche übrig. Gerade auf einem eigenen Server, den Du Dir ganz einfach bei ngz-server.de mieten kannst, kommst Du und Dein Team voll auf Eure Kosten.

Deine eigene Hölle in Vietnam

Mit den Dedicated Servern erlebst Du im Dschungel von Vietnam mit bis zu 64 Spielern das ultimative Hardcore-Erlebnis. Hier stehen Dir unterschiedliche Karten und Modi zur Auswahl, die Du ganz einfach über das Webinterface einstellen kannst. Gerade das kompetitive Spiel für kleinere Gruppen bietet sich hier optimal an. Dabei haben wir keine Kosten gespart, um Dir Spielvergnügen in höchster Qualität zu bieten. Dafür musst Du nicht einmal einen dauerhaften Vertrag mit uns eingehen. Dank Prepaid, Spendensystem und schneller Zahlungsoptionen, bekommst Du Deinen Server noch an dem Tag, an dem die Gebühr bei uns eingeht.